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NAT
n hatte. Das einzige Relikt aus jener geheimnisvollen Nacht im Hotel,
k inmitten der Dunkelheit – besonders n
..
ER H
, ein zittriges Lächeln auf den Lippen, während ich versuchte,
gegenübersaßen, strahlten dieselbe Anspannung aus und b
t, höfliche Floskeln gewechselt. Meine Qualifikationen
stimmendes Nicken und hin und wieder ein ermutigendes Lächeln. Die Atmosphäre war profess
dan
le Weise. Ich bemerkte es, mein Herz sank ein we
ge. Ich spürte die Anspannung in ihrer Stimme. Plötzlich war ihr Blick, der zuvor w
die Leute um mich herum verstohlene Blicke wechselten, in einer stillen Sprache kommunizierten, die mir verschl
ruchteil einer Sekunde, doch
umdrehten, lächelte die F
ns fortfahren
ie war verpufft und hatte einer spürbaren Unruhe Platz gemacht. Eine nach der anderen beantwortete
iedete sie sich. Egal wie positiv die Worte klangen – i
en Job nich
präch in Gedanken wieder und wieder durchzugehen. Ich zerpflückte jedes gesproch
Einzeln
unruhigen Schlaf. Das Abendlicht fiel schwach durch die dünn
ein Blick wanderte über die zusammengewürfelten Möb
otizbücher. Der abgenutzte, aber gemütliche Sessel am Fen
ren Zeugen meines Glücks, meiner Trau
stehen: ein schönes Bild von Malina und mir, beide Gesichter voller Lachen. Es erinnerte mich an ei
ern. Sie waren meine Gefährten in schlaflosen Nächten und einsamen N
sicht spritzte und dann mein Spiegelbild anstarrte. Dieses Gesicht, das das Gewicht unzähl
en hatten. Die Schatten unter meinen Augen, verdunkelt durch schlaflose Nächte und die Angst
ünen Augen und meine zerzausten blonden Haar
heutigen Vorstellungsgesprä
ch. Am Ende stand immer dasselbe enttäuschende Ergebnis: eine höfliche Absage per
urtstag. Wo ich einst gehofft hatte, schnell einen neuen Job zu find
ich viel kälter an, als i
ismus strahlten und nun von Unsicherheit getrübt waren.
masselt? Was bringt sie immer wieder dazu, ihre Meinung zu änder
gen. Ich schluckte den schweren Kloß in meinem Hals hinu
ir? Bin ich ni
an die Kante, als wäre sie meine Rettungsleine.
des Meer aus Frustration, Selbstmitleid und nagender Angst vor der Zukunft. Das Gewic
, nachzugeben, als ic
lüsterte
rennenden Tränen zurück. Als ich wieder aufsah, sam
es wird besser werden." sagte ich zu meinem Spiegelbild – l
" hoffte
noch einmal die im Spiegel. Nach einem letzten Blick wandte
den Gegenstand, der in der versteckten T
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