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Verstoßene Luna, vom König beansprucht

Kapitel 2 2

Wortanzahl:1070    |    Veröffentlicht am:14/03/2026

lla

auf. Nicht in Wasser,

überall – drang in meine Poren ein, haftete an den Laken, die sich um meine Beine wicke

für eine kleine Armee, bezogen mit anthrazitfarbener Bettwäsche, die sich wie gesponnene Seide anfühlte. Der Raum

schwarzes T-Shirt, das mir bis zu den K

die letzte Nacht brachen wie eine Flutwelle über mich herein – die Zurü

esitz

wartete ein Stapel von Dingen auf mich. Ein Satz Kleidung – genau meine Größe, brandneu. Eine mattschwarze Kreditkart

. Verlasse die Stadt n

Notiz eine S

ck, ohne Diamanten, aber eine furchterregende Schwere ausstrahlend. Ich schob ihn auf m

uf. Ich nahm es in die Hand, der Bildschirm erhellte den

nstigte des Marshall-Anwesens und stehst unter dem Schutz des

plötzlich zu dünn an. Ich hatte ein Leben in Knechtschaft gegen einen goldenen Käfig

Und wieder. Eine ununterb

ldschirm. Braydon Hyde

etzt wollte ich mich nur noch übergeben. Das Handy klingelte erneut, sein Gesicht leuchtete auf d

", flüsterte ich i

ung. Als wäre ich immer noch sein kleines, wolfloses Haustier, v

r dem gesamten Rudel gedemütigt. Er hatte Katherine gewählt.

e sofort die Nummer. Die darauffolgende Stille war ohrenbetäubend, aber zum er

ng angezogen, die Dallas dagelassen hatte – dunkle Jeans und einen Kaschmirpullover, der meh

ell

in verschwommener Fleck aus blondem Haar und grenzenl

schärfen konnte. Als Adoptivtochter des Alpha-Königs war sie hier eine Art Adel.

nd umklammerte meine Tasche fe

h gegen ein Bücherregal, ihr Gesichtsausdruck wechselte von freundlich zu intensiv. „Warum hat mein Va

n den Adern. Natürlic

neue Stiefmutter war. Allein der Gedanke war wahnsinnig. „Ich mache einig

h herum. Ich betete, dass der Duft ihres Vaters an mir verblasst w

e sie skeptisch. „Dad liest nicht.

lisiert", log ich m

chultern, und die Anspannung verflog so schnell, wie sie gekommen

s der Bibliothek, über den Campusplatz u

wohin g

Bezahlung‘ zu sehe

rbeulten Toyotas stand ein Biest. Ein brandneuer Aston Martin, lackiert in ein

sich um. Stude

nd ließ einen Schlüsselbund vor meinem Gesicht baumeln. „Er meinte,

ein Zeichen. Eine riesige, blinkende Leuchtreklame, die der Wel

nicht fahren",

ückte mir die Schlüssel in die Handfläche. Sie öffnet

n, Mrs. M

ste, aber sie grinste nur und machte einen Witz über die übertriebene Großzü

meine R

tinring an meinem Finger klirrte gegen das L

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Offen
Verstoßene Luna, vom König beansprucht
Verstoßene Luna, vom König beansprucht
“Ich war der einzige wolflose Gendefekt im Hyde-Rudel, nur geduldet, weil meine Eltern für den früheren Alpha gestorben waren. Mein einziger Lichtblick war mein bester Freund Braydon, der mir stets versprach, dass ihm mein fehlender Wolf nichts ausmachte. Doch an dem Abend, an dem er zum neuen Alpha aufstieg, brach er mich vor allen. Anstatt mir die Hand zu reichen, präsentierte er Katherine Parrish – die grausame Tochter eines benachbarten Alphas – als seine zukünftige Luna. Der Applaus der Menge traf mich wie ein Schlag, während Rudelmitglieder mich anrempelten und absichtlich Wein über mein Kleid schütteten. Braydon lachte nur mit ihr und löschte unsere gemeinsame Vergangenheit einfach aus. Kurz darauf hetzte Katherine das ganze Rudel online gegen mich auf und nannte mich einen Parasiten, der vernichtet werden müsse. Als ich fliehen wollte, versuchte Braydon mich mit brutaler Gewalt als sein privates, wertloses Haustier im Schatten festzuhalten. Ich verstand nicht, wie der Junge, der einst mein Beschützer war, mich plötzlich so kaltblütig demütigen und zerstören konnte. In dieser rauen Welt war ich schutzlos, völlig isoliert und meinem sicheren Untergang geweiht. Auf der Flucht vor seiner Feier stürzte ich weinend in die dunkle Rudelsbibliothek und prallte gegen den gefährlichsten Mann des Kontinents. Dallas Marshall, der gefürchtete Alpha-König und Lykaner. Um zu überleben und nicht Braydons Spielzeug zu werden, traf ich aus purer Verzweiflung die wahnsinnigste Entscheidung meines Lebens. „Heirate mich." Mit diesen Worten verkaufte ich meine Seele an ein Monster, das weitaus furchterregender war als mein Ex.”