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Die verratene Braut: Beansprucht vom Bruder

Kapitel 2 2

Wortanzahl:757    |    Veröffentlicht am:16/03/2026

ancescas Augenlider wie

opf pochte im Takt

dere Seite. Die Laken ware

ng brach übe

Die Schuhe.

Pent

af

. Er hatte sie hier hereingetragen, sie aufs Bett geworfen ... und dann? Sie musterte panisch ihren eigenen Körper, ihre Hände zitterten. Da war kein Schmerz, keine blauen Flecken, keine Spur eines Üb

mmertür öf

quoll

n kam

lungen. Wassertropfen liefen über eine Brust, di

tuhl, der neben der

tzte

icklich. Seine Schultern fielen le

erschreckend

„Der Kaffee ste

te Nacht ... was du getan

Stuhl auf das Bett zu.

deines Verlobten entdeckt zu werden? Oder

terte. „Ich gehe jetzt. Ich werde ni

ch einer Mappe a

Bett. Sie landete

rschr

öffnete

eitserklärung. Und ein Zu

ristendeutsch. Ihre

e sie. „Du willst die Stimmrechte. Du willst

in Tablet in die Hand. „Er wird die Firma deines

rbe meiner Familie zu stehlen", sa

r Wimper. Er tippte auf den

hte es

on der Überwachung

sem Zimmer. Es zeigte, wie

t es zur In

lenk packte. Es zeigte, wie si

fton ruhig. „Wenn Julian das si

ielt

tzt, wer bezahlt dann das

wie ihr das Blut a

usst

üh einsetzenden Demenz ihrer Mutter. Er wusste, dass d

Monster", f

orrigierte er sie. „Untersch

auf de

ie mit zitternder Stimme, „hilfst

sich. „Betrachte es als e

chrieb mit ihrem Namen. Die Tinte sa

. Julian ist in fünf Minuten hier, um

tarrte. „Er k

st", sagte Grafton, „schlage

e auf de

elte an

Stimme durch das schwere H

ie schnappte sich die Kleidung,

zu den Ba

weren Samtvorhänge, gerade a

e sich geg

sagte

durch den Spalt

n im Raum. Er schn

ragte Julian. Er runzelte die St

Stuhl. Er sah schwach

", sagte Grafton. „Si

um. Sein Blick verweilte

n Schritt auf

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Offen
Die verratene Braut: Beansprucht vom Bruder
Die verratene Braut: Beansprucht vom Bruder
“Ich wollte meinem Verlobten Julian eine Freude machen und brachte ihm sein Lieblingsessen ins Hotel. Doch als ich die Tür zur Suite öffnete, brach meine Welt zusammen. Auf den weißen Laken lag Julian – und unter ihm stöhnte meine beste Freundin Lila in gespielter Ekstase. Ich filmte den Verrat mit zitternden Händen und floh blindlings in das oberste Stockwerk. Julian wollte mich nur wegen der Firmenanteile meiner Familie heiraten, während Lila heimlich mein Geld verprasste. In meiner Verzweiflung flüchtete ich mich mit einer alten Notfallkarte in das Penthouse, das eigentlich leer sein sollte. Doch im Dunkeln saß Grafton Faulkner, Julians verstoßener, angeblich querschnittsgelähmter Bruder. Als ich über meine eigenen Füße stolperte, passierte das Unfassbare. Er erhob sich mühelos aus seinem Rollstuhl, packte mein Kinn und drückte mich an die Wand. Er war kein Krüppel, er war ein Raubtier. Er wusste alles: von dem Verrat im Stockwerk darunter bis zu den unbezahlbaren Pflegeheimrechnungen meiner demenzkranken Mutter. Er drohte, mein Leben endgültig zu ruinieren, wenn ich ihm nicht half, die Kontrolle über die Firma zu übernehmen. Ich war umzingelt von Lügen und Verrat, hintergangen von den Menschen, die ich am meisten liebte. Aber ich weigerte mich, lautlos unterzugehen. Ich sah in Graftons dunkle, gefährliche Augen und traf die wahnsinnigste Entscheidung meines Lebens. „Hilf mir, Julian und Lila zu zerstören." Er lächelte kalt, reichte mir einen Ehevertrag und machte mich zu seiner Komplizin.”