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Die verratene Braut: Beansprucht vom Bruder

Kapitel 7 7

Wortanzahl:502    |    Veröffentlicht am:16/03/2026

Maybach wartet

öffnete die

Laden gerannt. Si

ton!

nnte z

il meine Karte gesperrt ist", flehte s

auf den Autositz zu hieven. Er tat es mit geüb

in den Lede

die auf dem Bü

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ndin!", rief Lila. Sie sah Fra

tand an der

lobten geschlafen hatte. Die sie jahre

Francesca leise. „Aber ich glau

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nden Tür schnitt Lilas P

gen fu

e Francesca, wie Lila mit dem Fuß aufs

on dem sie nicht gewusst hatte

ns war es still. Di

er drinnen musste er sich nicht vers

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über. Er nah

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emacht", sagte er. „Du sahst

ch, hintergangen zu

agte Grafton. „Er spielt dich sei

, sagte sie. „Die

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n an. Seine Auge

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e nicht. Er drück

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er. Sie fuhren nicht in Ric

Richtung Upp

ren wir?",

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in. Das kannst du nicht machen

och", sagt

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der Zeit, dass er es e

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bitte",

sah die echte An

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Offen
Die verratene Braut: Beansprucht vom Bruder
Die verratene Braut: Beansprucht vom Bruder
“Ich wollte meinem Verlobten Julian eine Freude machen und brachte ihm sein Lieblingsessen ins Hotel. Doch als ich die Tür zur Suite öffnete, brach meine Welt zusammen. Auf den weißen Laken lag Julian – und unter ihm stöhnte meine beste Freundin Lila in gespielter Ekstase. Ich filmte den Verrat mit zitternden Händen und floh blindlings in das oberste Stockwerk. Julian wollte mich nur wegen der Firmenanteile meiner Familie heiraten, während Lila heimlich mein Geld verprasste. In meiner Verzweiflung flüchtete ich mich mit einer alten Notfallkarte in das Penthouse, das eigentlich leer sein sollte. Doch im Dunkeln saß Grafton Faulkner, Julians verstoßener, angeblich querschnittsgelähmter Bruder. Als ich über meine eigenen Füße stolperte, passierte das Unfassbare. Er erhob sich mühelos aus seinem Rollstuhl, packte mein Kinn und drückte mich an die Wand. Er war kein Krüppel, er war ein Raubtier. Er wusste alles: von dem Verrat im Stockwerk darunter bis zu den unbezahlbaren Pflegeheimrechnungen meiner demenzkranken Mutter. Er drohte, mein Leben endgültig zu ruinieren, wenn ich ihm nicht half, die Kontrolle über die Firma zu übernehmen. Ich war umzingelt von Lügen und Verrat, hintergangen von den Menschen, die ich am meisten liebte. Aber ich weigerte mich, lautlos unterzugehen. Ich sah in Graftons dunkle, gefährliche Augen und traf die wahnsinnigste Entscheidung meines Lebens. „Hilf mir, Julian und Lila zu zerstören." Er lächelte kalt, reichte mir einen Ehevertrag und machte mich zu seiner Komplizin.”