darauf, diese Diskussion öffentlich zu führen? Doch si
enk darüber nach. Ich frage dich das, weil es lebenswichtig ist. Ich bin der Alpha, und mein Wolf
ben keine Feinde, und du bist ein starker Alpha. Ich glaube an dich. Das habe ich immer getan. Deine
e für sie", murmelte e
n Hoffnungsschi
Und du weißt, dass sie genau das will: dass du nachgibst. Du weich
reifen nah. Sie glaubte, die rote Viper
nd wandte sich
te er. „Ich kümmere mich s
Fingern verdrehte. War es wirklich so einfach? Konnte sie
r Rudels, weise zurück...", begann er, a
hwach! Wenn ihr mich zurückweist, werde ich s
hm an, es stand ihm ins Gesicht geschrieben. Er konnte es ni
, mit wem sie es zu tun hatte, hätte sie es vielleicht au
!", flehte sie. „Bitte, weisen Sie mich
r ihren Tränen schi
ben liegt in deinen Händen! Ich will nicht sterben! Ich bit
ihr unterdrücktes Sch
alles ist sinnlos. Wir werden au
m an die Knie und klammerte sich an sein Kleid. „Die
.. beg
es Knurren un
roten Augen, sein Wolf hat
dich", b
lauteres Knurren en
r neben Roxy auftauchte . Er umarmte sie.
Ria wusste bereits, wohin er sie führte: in jenes abgelegene Zimmer im hinte
nz in der Nähe der Stelle, wo einst
er ihr mit neunzehn Jahren eingeritzt hatte. Ihre Blicke trafen
bte dieselbe Szene, dieselbe Katastr
ging auf sie zu. „Is
terben sehen. Ohne nachzudenken, umarmte sie sie. May war nach de
über das Haar. "Es wird schon gut
ißen. Sie hatte bereits ihren Mann verloren; auf ke
twortete sie und sche
e verstän
ubst du etwa, wir hätten nichts z
schlug May vor . „Wir w
leichten Lächeln. „Ich muss allein sein. Ich
können. Aber sie konnte immer no
te sie und drückte die Hand ihr
iederholte M
chäftigt ist, muss jemand die Führun
m ein zuversich
May . Wir schaffe
temlos einen Moment dagegen. Zu viel, zu schnell. Sie brauchte einen P
ht atmen. Sie brauc
uchte in den Wald ein. Dort entledigte sie sich i
am n
rief si
wei
rief si
Wölfin reagierte nicht. Doch sie war nicht schwach; ihr
cht. Etwas war f
des Rudels zu spüren. Abgeschieden genug, um allein gelassen zu werden, aber nicht weit genug entfernt, um gefährlich zu sein. Niemand hatte je von einem Angriff eines einzelnen Wolfes in der Gegend
er Schmerz beruhigte sie. Es war genau das, was sie brauchte. Sie ließ sich treiben, umgeben von der Stille und dem Licht des Vollmonds. Die silbrigen Spi
ckte auf der anderen Seeseite die Silhouette eines riesigen Wolfes. Schwarz, zweifellos. Sei
tönte hinter ihr ein Heulen, so laut, dass die Bäume erzitterten. Keuchend erreichte Ria nach wenigen Minuten ihr
chen", sagte eine
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