el und Nichtbenutzung. Anjanette lag auf der Bettdecke und
ie Augen schloss, sah sie das Flugzeug abstürzen
Mal sehen, die Brücke so gründlich hinter sich
e sie selten trug, weil Adam sie in schlichten, eleganten, neutralen Tönen bevorzugte. Sie z
ihren Körper und betonte Kurven,
en Flur entlang zu
eß die
te ein Handtuch tief um seine Hüften geschlungen. Sein
er sie sah. Seine A
agt, dass ich mü
e sich mit einer langsamen, raubtierhaften Anmut, die der
streckte die Hand aus und legte ihre flache Ha
d gleichmäßig. Keine
ann hoch zu ihrem Gesicht. Er sah verw
du da?, f
ein gleiten. Du hast gesagt, du wärst müde.
elenk. Sein Griff war
Du wirkst verzweifelt
lüsterte sie.
sie das besser als ich? Ist es das? Oder ist es nur, weil
eß sie v
legte seine Hände auf ihre
an der Kante des Teppichs. Sie fiel rückwär
. Ein schwerer Kristallflakon Chanel
cklich da – schwer, b
charfe Scherbe hatte sich in ihre Fußsohle gesc
e schwer. Er sah nicht besorg
mkeit kriechst. Es ist widerlich, Anjanette.
rem Fuß war scharf und holte sie in die Realitä
ann zu
l zu einem eiskalten Klang an, der Adam
h hoch. Sie ignorierte das Glas, das sic
oss wie eine Rüstung um sie herum. Blut hinterließ
ihm in d
e, A
te er, jetzt
du es mir le
itt jagte einen neuen Schmerzensstich ihr Bein hinauf, einen Schmerz, den
gungen waren präzise und distanziert. Mit einer Pinzette zog sie die größte Glasscherbe aus ihrem Fuß und beobachtete mit einer seltsamen Gelassenheit, wie das Blu
utzten Koffer hervor. Es war der, den sie mitgebr
te ihn. E
cht meh
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