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Narben des Verrats: Die Erbin, die sie auslöschen wollten

Kapitel 6 6

Wortanzahl:585    |    Veröffentlicht am:23/03/2026

hr Nacken war steif und ihr Mund s

Gesicht waschen. Sie vermied es, in den Spiegel zu schauen. Sie wol

die Kleidung, die sie am Abend zuvor gepa

e Tür zum Hauptschlafz

unten. Die K

otizblock. Ein einzelnes Blatt Papier mi

s zum Abendessen.

ine schwarze Amex-Karte

r Hand an. Er dachte, das sei die Entschuldigung. Er dachte

rwachte mit einem leisen Surren zum Leben, das zu einem tiefen Grollen anschwoll und in einem heftigen, befriedi

Haustür. Die Morg

tein, direkt vor dem Tor. Kelsie musste die Vierte

a reichte ihr wor

fgehalten?", fragte K

t. Oder tu

at er

und starrte auf den Dampf, der aus dem Becher aufs

as Lenkrad. „Dieses Arschloch

liebt sie, Kia. Wer auch im

ndy heraus. „Aber

as

ah … habe ich die Nummer gesehen. Sie

mir", s

Freund, Zane, warf einen Blick auf Kelsies Gesicht, nahm leis

urmelte er und versc

ie ließ ihre Fingerknöchel knacken

e Seite für Hintergrundüberprüfungen. Sie tippte die Nummer

sich. Kelsies Herz s

e", sag

ofil e

ngeliqu

er:

Oak Creek La

o wurde

icht verbergen. Blasse Haut, große, wässrig-blaue Augen, zarte Gesichtszüge. Sie

Bildschirm. Der Raum

ott", flüs

u sie?",

Angelique. Seine Stiefschwester. Er hat mir immer Bilder von ihr gezeigt, als sie ein kleines Mädc

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Offen
Narben des Verrats: Die Erbin, die sie auslöschen wollten
Narben des Verrats: Die Erbin, die sie auslöschen wollten
“Kelsie war seit drei Tagen auf der Flucht vor ihrem Ehemann Judge, einem mächtigen Police Captain. Doch er nutzte seine Dienstmarke, um sie bei einer fingierten Verkehrskontrolle abzufangen und gewaltsam nach Hause zu zerren. Dort entdeckte sie den wahren Grund für seine emotionale Kälte: Er war geradezu krankhaft von seiner zerbrechlichen Stiefschwester Angelique besessen. Jedes Mal, wenn Angelique rief, ließ Judge alles stehen und liegen. Er speicherte sie heimlich als „A" auf seinem Handy ein, log Kelsie eiskalt ins Gesicht und gaslightete sie, bis sie dachte, sie sei paranoid. Als Kelsie endgültig ihre Koffer packte, versuchte er sie plötzlich mit einem Baby in die Falle zu locken. Schlimmer noch: Beim Familienessen verkündete er heuchlerisch, sie würden die Familie vergrößern, nur um den perfekten Schein zu wahren. Auf der Damentoilette musste Kelsie dann von Fremden belauschen, dass längst die ganze Stadt wusste, was für eine unnatürliche Beziehung er zu seiner Schwester pflegte. „Sie ist im Grunde nur ein Platzhalter", hallten die Worte der Fremden in ihrem Kopf wider. Fünf Jahre lang hatte sie um seine Liebe gebettelt. Fünf Jahre lang war sie nur die ahnungslose Requisite gewesen, die seine kranke Neigung vertuschen sollte. Warum hatte er ausgerechnet ihr Leben zerstört, um seine Stiefschwester zu beschützen? Die Traurigkeit in ihr verbrannte zu kalter Asche. Kelsie schlüpfte in ein hochgeschlossenes, schwarzes Trauerkleid, kehrte an den Tisch zurück und sah dem Mann, der sie kontrollieren wollte, direkt in die Augen. „Ist sie wirklich so aufmerksam, oder will sie nur sichergehen, dass du immer noch an sie denkst?" Der Krieg hatte gerade erst begonnen.”