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Die stumme Braut ist die heimliche Drahtzieherin

Kapitel 4 4

Wortanzahl:666    |    Veröffentlicht am:23/03/2026

Hause Drake war e

„Die Aktien von Schmidt Lifestyle sind um vier Prozent gefallen", murmelte er, me

fernt. Sie schnitt ihr Omelett mit chirurgischer Prä

tt mit einem einzigen, cremefarbenen Umschlag.

hmidt Foundation. Sie haben die Dreistigkeit, mi

Hauses dabei", fügte Arthur hinzu und schob

ihn. Ein Zett

el auszusehen. Blam

atte – nicht, dass Elza ihn noch gewollt hätte, aber die Demütigung jenes Sommers brannt

es völlig falsch. Er dachte, ihre

me von Unglauben durchzogen. „Zu einer Party von

y hervor. *Es ist e

tylisten. Sorgen Sie dafür, dass sie nicht wie eine Bettlerin aussieht. Wenn ich diese Farc

uf und stü

n Hayes wird dort sein. Er ist

e wusste genau,

erfhandy summte. Eine Nachricht

ne stille Auktion für das North Lot. Das Schmi

rth Lot war ihre Mutter begraben. Es war da

, um die Nette zu spiel

erein. Pailletten, Federn, leuchtendes Rot und Gold.

ren Teil des Schranks, wo unberührt ein Klei

icht. Es war der „Velvet Noir"-Prototyp, ein Geschenk von einem Designer, dem sie vor z

t ein bisschen … schli

ah ihn

ärgert sah er auf seine Uhr. „Wenn sie nicht

ielt

e zweite Haut. Der Kontrast zu ihrer blassen Haut war atemberaubend. Sie trug keinen S

gefähr

d, eine körperliche Reaktion, die er nicht

akzeptabel", log e

g. Barrons Bein streifte den Samt ihres Kleid

enster. „Sprich heute Abend nicht. Nicht,

Sie sah die Anspannung in seinem Kiefer. Sie sah d

Knie glatt. Heute Abend würde

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Offen
Die stumme Braut ist die heimliche Drahtzieherin
Die stumme Braut ist die heimliche Drahtzieherin
“Ich bin die stumme, uneheliche Tochter der Schmidt-Familie, die wie ein lästiges Objekt an den skrupellosen Milliardär Barron Drake verkauft wurde. Mein Ehemann verabscheut mich zutiefst. Während er mit einer elektronischen Fußfessel auf seine Bundesanklage wartet, nennt er mich eine wandelnde Peinlichkeit und erträgt meinen Anblick nicht. Meine Stiefmutter und meine Halbschwester behandeln mich wie Dreck. Sie stehlen die letzten Erinnerungsstücke meiner toten Mutter und stellen mich auf High-Society-Galas als billige Kopie und Escort-Mädchen bloß. Als Barrons Rivale Preston Hayes auf einer Auktion das Grundstück kaufen wollte, auf dem meine Mutter begraben liegt, lachten sie mir alle ins Gesicht. Barron sah nur kalt zu und erwartete, dass ich weinend zusammenbreche. Sie alle denken, ich sei nur eine schwache, wertlose Schachfigur, die man nach Belieben demütigen und wegwerfen kann. Was sie nicht wissen: Die mysteriöse Retterin, die Barron vor drei Wochen vor einem tödlichen Anschlag bewahrte und die er seither verzweifelt sucht, bin ich. Und das anonyme Finanzgenie "The Zero", das gerade dabei ist, sein Imperium und das meiner Peiniger durch Leerverkäufe in den Ruin zu treiben, bin ebenfalls ich. Als der Auktionator zum letzten Gebot ansetzte, hob ich meine Tafel. Mit einer einzigen Textnachricht ließ ich Prestons Aktienkurs abstürzen und kaufte das Land für zehn Millionen Dollar zurück. Als Barron auf dem großen Bildschirm den Kontostand von 124 Millionen Dollar und meinen Decknamen las, gefror ihm das Blut in den Adern. „Du bist keine Beraterin", flüsterte er fassungslos. Mein Rachefeldzug hat gerade erst begonnen.”