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Die geheime Milliardärs-Rache der Ersatzbraut

Chapter 6 6

Wortanzahl:662    |    Veröffentlicht am:26/03/2026

. Kristallleuchter hingen von der Decke und tauchten die Hunderten

ch den Personal

ihrem Arbeitsblazer. Ihre linke Hand war dick mit weißer Gaze verbunde

eine Krähe in einem

n Raum schweifen. Es dauert

ihm stolzierte Aspen Schneider. Sie trug ein silbernes Kleid, das sich an jede ihrer Kurven sc

f durch. Bring es

en ihr Platz, nicht aus Respekt, sondern

agte sie, als si

verschwand augenblicklich. Sein Blic

Und unpassend gekleidet. Dies ist ei

hier", sagte Jocelyn tonlos. „H

ihm die

k und sah gelangweilt aus. „Legen Sie sie auf d

celyn sah. Es war kein freundliches Leuchten; es war das raubt

ebling!", qu

schloss Jocelyn in eine fa

spen, während sie sich zurückzog, aber ihre Hän

zurück und versuchte, sic

rbundene Hand. „Oh nein, was ist

ll", murmel

aut aus. In der Nähe drehten s

nte, packte Aspen ihre verl

n, ni

sah Jocelyn direkt in die A

en Nägel direkt in die B

sie für eine Sekunde. Eine Welle der Übelkeit überrollte sie, und der glitzernde Ballsaal vers

lyn durch zusammengebissene Zähn

Aber ich mache mir doch nur Sorgen! Du musst vor

nem Getränk. „Aspen ist nur net

. Es fühlte sich an, als wür

heftig zurück, ein re

s Tablett eines vorb

ir

l wie ein Pistolenschuss. Champagner spritzte überallhin – über den

tummte. Die Musik

r perfekten schockierten Darbietung eine Han

ein Gesicht verdun

rte er, und seine Stimme hall

ihre pochende Hand an ihre Brust. Sie sah sich um. H

hichte. Die tollpatschige, verbittert

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Offen
Die geheime Milliardärs-Rache der Ersatzbraut
Die geheime Milliardärs-Rache der Ersatzbraut
“Zwei Jahre lang war ich die perfekte Freundin und effiziente Assistentin des Tech-Moguls Kieran Douglas. Ich dachte, wir bauen uns eine gemeinsame Zukunft auf. Bis mich eine Eilmeldung auf meinem Handy unsanft weckte. Kieran wurde in Paris fotografiert, seine Hand besitzergreifend auf der Taille der reichen Erbin Aspen Schneider, die er öffentlich als seine „Seelenverwandte" bezeichnete. Mir wurde schlagartig klar, dass ich nie die Partnerin war, sondern nur ein bequemer Platzhalter. Er schickte keine Entschuldigung, sondern nur den eiskalten Befehl, ihm seine Akten zur Gala zu bringen. Zu allem Überfluss rief meine eigene Mutter an, um mich zu verspotten. Sie drohte, den Treuhandfonds meines Vaters zu sperren, wenn ich nicht einen zweiundsechzigjährigen Widerling heiraten würde, um ihre Schulden zu decken. Auf der Gala demütigten Kieran und Aspen mich dann vor der gesamten High Society. Aspen drückte absichtlich ihre Nägel in meine frische Brandwunde, während Kieran nur kalt zusah. „Du warst nur eine Assistentin, Jocelyn. Verwechsle nicht deine Rolle." War das wirklich alles, was ich für ihn war? Ein nützliches Haushaltsgerät? Ich war es so leid, ausgenutzt und von meiner eigenen Familie als handelbares Gut behandelt zu werden. Die Demütigung brannte, aber sie brachte auch eine eiskalte Klarheit. Die Klausel meines Treuhandfonds verlangte nur eine „rechtmäßige Ehe" – mit wem, war nicht spezifiziert. Ich warf Kieran die Akten vor die Füße, blockierte ihn überall und unterschrieb noch am selben Tag einen Ehevertrag mit einem berüchtigten, unfassbar mächtigen Fremden. „Ich will dein Geld nicht, Mutter. Ich will nur, was mir gehört." Ab heute spiele ich nach meinen eigenen Regeln.”