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Die verstoßene Erbin: Vermählt mit meinem tödlichen Ehemann

Die verstoßene Erbin: Vermählt mit meinem tödlichen Ehemann

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Kapitel 1 1

Wortanzahl:1203    |    Veröffentlicht am:26/03/2026

Dinge nicht sauber; er machte d

pfte. Sie zitterte, nicht vor Kälte, sondern aufgrund der kalkulierten Anstrengung, erbärmlich auszusehen. Sie verlagerte ihr Gewicht, ließ die

ung. Er sah aus wie ein Hai, der in einem Abwasserkanal schwimmt. Er wurde langsam

fuhr drei Zo

von ihren schlammverkrusteten Stiefeln hoch zu ihrem nassen, strähnigen Haar. Er verbarg se

nicht. Er hupte. Ein

in, du

ine Pfütze, die sie leicht hätte umgehen können. Sie fummelte am Griff herum, ihre Finger rutschten

e zog die schwere Tür a

Trennscheibe fuhr mit einem mechanischen Surren hoch. Dann folgte das

b sich die nassen Ponyfransen aus den Augen. Im Spiegelbild des abgedunkelten Fensters verschwand die Angst

etes Relikt, aber das Innenleben war ausgeräumt und mit Hardware in Militärqualität neu aufge

nal a

e Trennscheibe. Miller telefonierte. Die Bluetooth-V

agte Miller. „Ja. 8 Mile. Sie sie

e P

r der Überführung des I-94. Die Jungs warten schon. Nur um ihr einen Schrecken

Ein kleines, kaltes Läch

bestand aus einer Titanlegierung mit einer Sterlingsilber-Beschichtung, lief nadelspitz zu und war als billiger Schmuck ge

mmen des Asphalts zum Knirschen von Kies. Die Straßenlaternen vers

atz und bog in die Dunkelheit unter einer stillgel

tor st

en der Fahrertür und das Zuschlagen. Dann das deutliche Klack-

in der

ekunden, dann bega

ch gegen das Fenster und schlug mit den Handfl

e Zigarette an. Die Glut leucht

atten. Sie trugen Skimasken und hatten Baseballschläger in der Hand, die mit Ketten umwickelt waren. Sie bewegt

en. „Brecht nur ihren Willen. Mrs. Moon will,

ur eines Verkaufsautomaten, trat an das hinter

AC

pinnennetzmuster. Der Lärm in dem g

te auf zu

den nassen Flanellstoff über ihren Knien glatt. Mit ruhigen, präzisen Bewegungen sammelte sie ih

rer schwa

IR

nach und regnete wie Dia

griff durch das gezackte Loc

r, du kl

bewegt

das Handgelenk des Mannes. Ihr Griff war eisern. Sie nutzte seinen eigenen Schwung, dr

AC

nden Speichenknochens w

auf – ein hohe

trat gegen die Tür. Der Riegel gab unter der Wucht ihres Stiefels nach. Die Tür sch

ieg aus

brochenen Glas. Sie richtete sich zu ihrer vollen G

ette fallen. Sein Mund

er zögerten, dann stü

i. Sie bewegte sich in seine Deckung, fließend wie Wasser. Die silberne Haarnadel war in ih

rionette, deren Fäden

raf die Nase des dritten Angreifer

ampf. Es war

rschwendete Energie. Jeder Schlag brach ein Gelenk oder traf einen Druckpunkt. I

n zuckenden Körper. S

ine Wut. Nur eine klinische, gelangweilte Distanziertheit. Sie wirbelte di

n rutschten im Schlamm, bis sein Rücken

, wimme

n Meter vor ihm stehen.

te sie. Ihre Stimme war tief, sanft und

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Offen
Die verstoßene Erbin: Vermählt mit meinem tödlichen Ehemann
Die verstoßene Erbin: Vermählt mit meinem tödlichen Ehemann
“Ich stand im strömenden Regen von Detroit, gekleidet in schmutzige Lumpen, und wartete auf den Fahrer meiner Familie, die mich für eine Zwangsheirat abholen ließ. Aber sie wollten mich nicht nur an einen sterbenskranken, im Rollstuhl sitzenden Milliardär verschachern, um ihr Unternehmen zu retten. Meine Stiefmutter und meine Halbschwester Jenna hatten ein weitaus grausameres Spiel mit mir vor. Der Fahrer hielt plötzlich unter einer dunklen Überführung, verriegelte die Türen und ließ mich von sechs maskierten Schlägern einkesseln. Jenna hatte den Befehl gegeben: Sie wollten mich weinen, zittern und betteln sehen. Sie wollten ein Video davon, wie ich im Schlamm gedemütigt und mein Wille komplett gebrochen wird, bevor ich als wehrlose Braut ins Flugzeug steige. Sie dachten, ich sei nur das nutzlose, verängstigte Landei, das sie jahrelang wie Dreck behandelt hatten. Sie hatten meiner leiblichen Mutter alles genommen, mich verstoßen und wollten nun aus reinem Sadismus auch noch meine letzte Würde zerstören. Wie abgrundtief böse konnte die eigene Familie sein? Und wie naiv mussten sie sein, zu glauben, ich würde mich einfach abschlachten lassen? Was sie nämlich nicht wussten: Das tollpatschige Mädchen, das sie zu brechen versuchten, war in Wahrheit eine hochgradig ausgebildete Untergrund-Spezialistin. Ich wischte das Blut ihrer Schläger von meiner silbernen Haarnadel, stieg über die stöhnenden Körper im Schlamm und machte mich auf den Weg zu meinem "sterbenden" Verlobten. Es war an der Zeit, der Familie Moon zu zeigen, wen sie da wirklich provoziert hatten.”