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Die verstoßene Erbin: Vermählt mit meinem tödlichen Ehemann

Kapitel 8 8

Wortanzahl:409    |    Veröffentlicht am:26/03/2026

Manor war ein Meer a

und schwitzte. Die Investoren stellten Frag

e Jenna gerade ihre Rede. „... w

ging durch

t in Detroit auf den Stri

htes Blut", erwi

als ein Auto kostete, lachte laut auf. „Wahrscheinlich hat sie den

rockenen Augen. „Wir haben uns

Kristallkronleuchter

n. Es wurde lauter. Ein rhythmisches Thwup-t

n?", rie

n klapperten i

flegten Großen Rasen

enen ‚K‘ auf dem Heck, setzte zur Landung an. Der Rotorwind fegte durch den

ilten zu de

n-Vogel?", fragte Harl, während

tzte auf. Die Sei

Anzügen sprangen heraus und rollten

n Bein auf. Ein

stie

ten. Es war ein Kleid, das Barron für „Notfälle" im Jet aufbewahrt hatte. Ihr Haar war streng nach hinten gegelt, ihr Make-up markan

Kabine um und stre

en Rollstuhl. Er sah gebrechlich aus, sein Kopf war zur Se

t wie ein Opfer aus. Sie sah aus wie eine Königin

uhl in Richtung

ihre Champagnerflöte

wand hinter ihr stan

gekommen. Dachte

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Offen
Die verstoßene Erbin: Vermählt mit meinem tödlichen Ehemann
Die verstoßene Erbin: Vermählt mit meinem tödlichen Ehemann
“Ich stand im strömenden Regen von Detroit, gekleidet in schmutzige Lumpen, und wartete auf den Fahrer meiner Familie, die mich für eine Zwangsheirat abholen ließ. Aber sie wollten mich nicht nur an einen sterbenskranken, im Rollstuhl sitzenden Milliardär verschachern, um ihr Unternehmen zu retten. Meine Stiefmutter und meine Halbschwester Jenna hatten ein weitaus grausameres Spiel mit mir vor. Der Fahrer hielt plötzlich unter einer dunklen Überführung, verriegelte die Türen und ließ mich von sechs maskierten Schlägern einkesseln. Jenna hatte den Befehl gegeben: Sie wollten mich weinen, zittern und betteln sehen. Sie wollten ein Video davon, wie ich im Schlamm gedemütigt und mein Wille komplett gebrochen wird, bevor ich als wehrlose Braut ins Flugzeug steige. Sie dachten, ich sei nur das nutzlose, verängstigte Landei, das sie jahrelang wie Dreck behandelt hatten. Sie hatten meiner leiblichen Mutter alles genommen, mich verstoßen und wollten nun aus reinem Sadismus auch noch meine letzte Würde zerstören. Wie abgrundtief böse konnte die eigene Familie sein? Und wie naiv mussten sie sein, zu glauben, ich würde mich einfach abschlachten lassen? Was sie nämlich nicht wussten: Das tollpatschige Mädchen, das sie zu brechen versuchten, war in Wahrheit eine hochgradig ausgebildete Untergrund-Spezialistin. Ich wischte das Blut ihrer Schläger von meiner silbernen Haarnadel, stieg über die stöhnenden Körper im Schlamm und machte mich auf den Weg zu meinem "sterbenden" Verlobten. Es war an der Zeit, der Familie Moon zu zeigen, wen sie da wirklich provoziert hatten.”