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Die verstoßene Ehefrau: Die geheime Milliardärserbin

Kapitel 6 6

Wortanzahl:749    |    Veröffentlicht am:30/03/2026

t getarnte Militäroperation. Silberplatten mit Eiern, Obst und G

e Financial Times. „Die Öl-Futures sind gef

Hälfte durchgearbeitet. Sie hatte ein Noti

trum und am Wochenende ein Party-Veranstaltungsort zu sein. Das Personal ist von dem ständigen Wechsel ausgebrannt. Und

hwer. Das Hotel wird derzeit von Vizepräsident Goss geleitet. Er ist eine Schla

der Akte. „Ist er derjenige, der die L

ey und schenkte K

„er 40 % über dem Marktpreis für Bettwäsche zahlt. Und 30 % m

um, damit sie die Re

Home Fur

nem Orangensaft. „Vincent? Wie

ie als massives Eichenholz. Goss kauft Schrott zu überhöhten Preisen und kassiert eine R

wurde

ne Stimme eine Oktave tief

, korrigierte Kiley. Sie stand auf. „Ich

tete auf sie. „Du siehst zu ... weich aus. Zu

gebracht hatte. Darin befand sich eine hochwertige japanische Friseurschere – ein Werkzeug, das sie s

tzte Bradley an un

r Präzision einer Chirurgin begann sie zu schneiden. Die Klingen schnitten rhythmisch. Haarsträhnen fielen zu Boden und kappten ihre Verbindung zur Vergang

den Händen durch den fransigen, schulterlang

n in der Ecke zu, in dem der

er aus Granit gemeißelt und von Tom Ford

hstärke. Dicker schwarzer Rahmen. Und

als erledigt", ve

Glasturm der Ba

eb sich die Schläfen. Die Quarta

e Margen gesunken

rvös. „Und ... der Vertrag mit dem KS Hotel steht zur Ve

irn. „Goss winkt ihn normalerweise einfach

Nur ‚Stafford Management‘. Sie

eser Vertrag ist drei Millionen pro Jahr wert. Wenn wir ihn verlieren, wird der Vorstan

n Wagen. Wir fahren zum Hotel. Ich werde diesen neuen Ges

schwarz umrandete Brille auf, die Liam

nicht Kiley Baker. Sie war nich

Neues. Jemand,

innt, Evertt",

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Offen
Die verstoßene Ehefrau: Die geheime Milliardärserbin
Die verstoßene Ehefrau: Die geheime Milliardärserbin
“Drei Jahre lang spielte Kiley die perfekte, unterwürfige Ehefrau für den Erben Evertt Baker. Sie ertrug die ständigen Beleidigungen seiner elitären Familie und versteckte ihr wahres Ich, nur um ihn strahlen zu lassen. Doch genau an ihrem Geburtstag kam er mit dem unverkennbaren Parfüm seiner Geliebten nach Hause. Ohne ein Wort der Reue knallte er ihr die Scheidungspapiere und einen Scheck über fünf Millionen Dollar auf den Tisch. „Nimm es. Das ist mehr Geld, als jemand aus deiner Wohnwagensiedlung je sehen wird. Es ist der Preis für meine Freiheit." Seine neue Freundin Adda saß währenddessen unten in seinem Maybach und wartete ungeduldig. Evertt verlangte eiskalt, dass Kiley bis zum nächsten Mittag stillschweigend verschwindet. Kiley starrte auf die Nullen auf dem Papier. Fünf Millionen. Das war also der Wert, den er ihrer jahrelangen Hingabe beimaß. Er hielt sie für eine erbärmliche Goldgräberin, ein Nichts ohne Hintergrund. Er ahnte nicht einmal, dass er gerade die größte Fehlentscheidung seines Lebens traf. Die törichte Hoffnung in ihr zerbrach endgültig. Statt in Tränen auszubrechen, spürte sie nur noch kalte Genugtuung. Sie nahm den Stift, doch sie unterschrieb die Papiere nicht mit der runden Schrift der fügsamen „Kiley Baker". Mit einer scharfen, geübten Bewegung setzte sie ihren wahren Namen unter das Dokument: Kiley Stafford. Dann schob sie seinen Scheck in den Aktenvernichter, zog ein verschlüsseltes Satellitentelefon aus einem Geheimfach und wählte eine Nummer. „Komm mich holen, Bruder", sagte sie ruhig. „Das Spiel ist aus."”