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Vom Gift verbrannt, vom Teufel gerettet

Vom Gift verbrannt, vom Teufel gerettet

Autor: Ivy Lane
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Kapitel 1 1

Wortanzahl:561    |    Veröffentlicht am:31/03/2026

verys

erst, gefolgt von dem widerlichen Gefühl rauer, ungewasche

ton-*Principessa* (Prinzessin) kosten dar

sociate*, der die Böden uns

ich das Überleben gelehrt. Mein Blut fühlte sich an, als würde es kochen, ein buchstäbliches Feuer, das unter meiner Haut wütete, abe

rumpelte, drehte ich meinen Körper und rammte die Stahlspitze nach unt

f ihn um und stieß ihm rücksichtslos mein Knie in d

t?", zischte ich und d

seine Hände nutzlos nach meinem Kn

ndend und blutend auf dem Boden zurück. Er würd

ödlichen Grad. Das war kein einfaches Beruhigungsmittel. Der schnelle Herzschlag, die erstickende Hitze,

unverhohlenem, giftigem Ehrgeiz auf meinen Verlobten gerichtet. Sie wollte nicht nur meinen Ruf ruinieren und meine arran

n Schwur. *Vendetta*. Sie

musste ich

uses. Ich warf mein ganzes Gewicht gegen die vereiste Eisentür und riss sie auf. Die Luft un

d seine stark vernarbte Brust hob und senkte sich in flachen, starren Atemzügen. Er strahlte eine furchte

resste e

t gelähmt von der chemischen Qual, die er ertrug, strahlte Demetrius Maddox, der Don der Madd

n Gehirn zu Asche zu verbrennen. Er erfror. I

seinen dunklen Augen ignorie

schen entwich seinen Lippen, als meine fiebrige Haut sein eisiges Fleisch berührte – eine verdrehte, qualvolle Erleichterung für uns be

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Offen
Vom Gift verbrannt, vom Teufel gerettet
Vom Gift verbrannt, vom Teufel gerettet
“Um meine arrangierte Ehe zu stehlen, ließ mich meine eigene Cousine Hailey mit einem chemischen Kampfstoff vergiften, der mein Blut buchstäblich kochen ließ. Sie bezahlte einen schmutzigen Hafenarbeiter, um mich in einem verlassenen Kühlhaus zu schänden, während ich bei lebendigem Leib von innen heraus verbrannte. Um zu überleben, schleppte ich mich in den eisigen Gefrierraum – und prallte gegen Demetrius Maddox, den unangefochtenen König der Chicagoer Unterwelt. Er war durch ein anderes Gift in unnatürlichem Eis gefangen. Mein Feuer war sein Gegengift, seine Kälte meine einzige Rettung. Wir klammerten uns aneinander, um nicht zu sterben. Doch genau in diesem Moment wurde die Tür aufgerissen. Hailey stand triumphierend im grellen Licht, flankiert von meinem Vater und meiner Großmutter, bereit, mich vor allen als Hure abzustempeln. Als sie jedoch den vernarbten, furchteinflößenden Don über mir erblickte, wich ihr triumphierendes Grinsen purer Todesangst. Um ihre eigene Haut zu retten, kreischte Hailey hysterisch, ich hätte alles inszeniert, und erinnerte den Don an eine törichte Beleidigung, die ich ihm vor Jahren an den Kopf geworfen hatte. Mein eigener Onkel, der Drahtzieher des Ganzen, schwieg feige und war bereit, mich dem Teufel zum Fraß vorzuwerfen. Sie dachten, ich würde betteln. Sie dachten, ich sei nur ein schwaches Opfer, das nun endgültig in der Falle saß. Aber Königinnen betteln nicht. Ich wischte mir das Blut ab, trat direkt vor den gefährlichsten Mann der Stadt und schlug ihm einen Pakt vor, der meine verräterische Familie in Asche verwandeln würde.”