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DER SCHÄTZENDE LUNA DES LYCAN-KÖNIGS

Chapter 3 Drei Jahre Später

Wortanzahl:1620    |    Veröffentlicht am:07/04/2026

ARINE

erzittern ließ. Ein scharfer Lichtstrahl stach durch die Ritzen meines Kerkers und schnitt eine Schneise durch den dreckverkrusteten Boden. Es

cht die Mühe, den

ch zu holen; sie verschwammen inzwis

e Uhren und keine Möglichkeit,

prallte von den Steinwänden ab wie zerbrochenes Glas. Ich hörte das

auf den Boden spuckte. „Drei Jahre sind es her, kannst du das glauben? Dieses verdammte Loch stinkt sc

Jah

einen Verstand wie ein vergiftet

e her? Hatte die Zeit mich ge

lurfte davon, bis das Geräusch von

wieder

as Spinnennetz aus Brüchen immer und immer

über mir geätzt war, hatte sich mir längst eingep

mel wie geschwärzte Wunden blühte. Ich könnte es al

mir vertrauter geworden war als die Gesichter derer, die ich einst geli

besser als damals, als ich hier zum ersten Mal auf

. Mein Körper kauerte sich instinktiv zusammen, ein jämmerlicher Versuch,

Schicht entrissen und meine Seele Stück

e Wort dafür. Ein Verhör imp

er Informationsgewinnung. Es

aus meiner Kehle rissen, selbst als me

ich immer wieder an den Rand des Todes, nur um mich mit grausamen Händen zurückz

ine segensreiche Dunkelheit glitt. Aber jedes Mal, wenn ich die Augen wieder öffnete, ging der Al

n, als sie sie zufügen konnten. In ihrer Verzweiflung griffen sie zu Silber und brannten es in mein Fleisch, um die schnelle Heilung zu v

nerte ich mich a

die anderen. Er

ie Hülse einer Frucht, auf der Suche nach dem ‚Monster', von dem er s

n, meine Zunge rissig werden und meinen Magen sich zu Knoten verkrampfe

schob den Becher gerade außer Reichw

auch nur die Bestie herbeizu

t, bis meine Stimme versagte, aber selbst der Tod, so schien es, fand mich abstoßend.

zitterndes Etwas war, ließen sie mich einfach ... zurück. Verlassen wie ein zerbrochenes

elt erinnern, die jenseits dieser

Nachthimmel glitzerten. Die Hitze des Sommers, die in meine Knochen sickerte, der Biss

ss es sich manchmal schlimmer anfü

nun. Sie wurden brüchig und grau und

abgemagert. Meine Haut spannte sich verzweifelt über mein Gerippe und war rissig wie altes Pergament. Ich ha

an diesem elenden Ort nicht einmal eine Toilette. Seit drei Jahren schlief ich

knotete Masse verwandelt, die hinter mir herschlei

en von innen, die Art, wie sich der Magen gegen sich selbst wendet und

Halluzinationen des Hungers abzuwehren, und mein

eiteres Stück meiner Menschlichkeit in mir. Bis kaum no

berühren wollte, dann war ich mit Sicherheit verflucht. Von dem Moment an, als ich meinen ersten

ce hatte, mich zu entwickeln. Ich verübelte es meinem Vater, mich ohne einen zweiten Blick verlassen zu haben. Ich hasste jeden

elanglos und unbedeutend bin. Ein Staubkorn im großen Ganzen, leicht zu vergessen. Ich würde hier st

inen Blick auf das zu werfen, was

Pizza und vielleicht ein oder zwei Schlucke

rchzuckte meine halbtoten N

alt breit offen, aber sie wa

nur zu atmen. Ich blinzelte mehrmals und fragte mich, ob me

ig vor mir. Tobias, der faule, nachläs

l regte sich tief in meiner

ihre schwachen Ranken dem Licht entg

h ein Wunder gelänge, unbemerkt vorbeizukommen, wohin sollte ich in diesem Zustand überhaupt gehen? Ich war kaum mehr als Haut, die über brüch

nd zermalmte den Gedanken wie

immel, mit dem kalten Wind auf meiner Haut und den Sternen als stummen Zeugen, oder unter den Son

dass sie jeden Moment reißen konnte, zwang

hig, auch nur das geringste Gewich

en Stäben vorwärts. Mein Atem kam in mühsamen Zügen, wie der eines Ertrinkenden, der zum ersten Mal die Oberfläche

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DER SCHÄTZENDE LUNA DES LYCAN-KÖNIGS
DER SCHÄTZENDE LUNA DES LYCAN-KÖNIGS
“Narine hätte nie erwartet, all das zu überleben, was mit ihrem Körper, Geist und ihrer Seele geschehen war, doch das Schicksal hatte andere Pläne. Gerettet vom Obersten Alpha Sargis, dem gefürchtetsten Herrscher des Königreichs, befindet sie sich unter dem Schutz eines Mannes, den sie nicht kennt ... und einer Bindung, die sie nicht versteht. Sargis kennt das Opfer nur zu gut. Rücksichtslos, ehrgeizig und dem heiligen Partnerband treu, hat er jahrelang nach der Seele gesucht, die ihm das Schicksal versprochen hatte, ohne zu ahnen, dass sie gebrochen, dem Tod nahe und von ihrem eigenen Schatten voller Angst zu ihm kommen würde. Er hatte nie vor, sich in sie zu verlieben ... doch er tut es. Heftig und unaufhaltsam. Und er würde die Welt niederbrennen, bevor er zulässt, dass ihr jemals wieder jemand Schaden zufügt. Was als Stille zwischen zwei gebrochenen Seelen beginnt, wächst langsam zu etwas Intimem und Echtem heran. Heilung verläuft niemals geradlinig. Mit dem Hof, der tuschelt, der Vergangenheit, die ihnen in den Fersen sitzt, und der Zukunft, die an einem seidenen Faden hängt, wird ihre Bindung immer wieder auf die Probe gestellt. Denn sich zu verlieben ist das eine, darin zu überleben das andere, und das ist ein Krieg für sich. Narine muss entscheiden, ob sie es überleben kann, von einem Mann geliebt zu werden, der wie Feuer brennt, wenn sie selbst nur weiß, wie man nicht fühlt. Wird sie sich für den Frieden zurückziehen oder als Königin für seine Seele aufsteigen? Für Leser, die glauben, dass selbst die zerbrochensten Seelen wieder heil werden können und dass wahre Liebe dich nicht rettet. Sie steht an deiner Seite, während du dich selbst rettest.”