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Sein Reh, sein Verderben

Chapter 2 Sein Neues Ziel

Wortanzahl:1263    |    Veröffentlicht am:07/04/2026

eadow

ie Liebe me

ni

s

i

eb

o

in

be

, ich hätte

aber kein Laut kam heraus. Mein Gehirn konnte

als Tyler meinen Kief

leise, ich klang wie ein Kind

druckt. „Oh, Schwesterchen, kapierst du es immer noch nicht?“ Sie legte den Kopf schief, ihre Aug

sich. „Du solltest dich aus

. „Aber dann wurde mir klar, dass du es nicht verdienst, g

an Tylers Wange und

an Tyler. „Bitte sag mir, dass es nicht wahr ist, Tyler. Sag mir

inen Augen. „Es ist wahr, Meadow. Was glaubst du, warum ich nie mit dir schlafen wollt

agte Juniper spöttisch. „Dass er sich zufällig in dei

über dich erzählt, noch bevor ich dich überhaupt getroffen habe. Deine Gewohnheiten, deine Unsicherheiten, dein Männergesc

Alles schmerzte. Me

n H

as geplant? V

rde breiter. „Natür

ch hervor. „Warum

nzige ist, was mir das Gefühl gibt, heil

ntrolliert, ohne mich an irgendetwas festzuhalten

r Zärtlichkeit das Haar zurück. Es war so herzzerreißend, da

serer Geburt an immer nur e

ich den Geruch von Sex und Schweiß auf ihrer Haut riechen konn

in irgendwie enttäuscht, dass er dich nicht gefickt hat. Es wäre so viel befriedigend

… bitte sag mir, dass nicht alles, was wir hatten, eine Lü

n in den Augen ansah, wusste ich, d

ch beide hier zu haben. Es ist, als würde man dieselbe Person ansehen. Nur …

tes Mal zu mir um. „Stört es dich? Wir müssen irgendwie zu Ende bringen, was wir angefang

hte, ich könnte mehr tun. Dass es irgendeine Han

a war

n Tränen aus den Augen zu wischen, obwohl ich mich er

*••••

h ei

uschenken, die ich sofort hinunterstürzte. Ich spürte zum x-te

otel verlassen hatte — ohne meine Sachen, wohlgemerkt —, war ich ziellos

ubte verä

und tanzen sollen. Nicht trinken, um das Stöhnen mei

rren gehalten worden war. Dass ich so dumm gewesen war und zugelassen hatt

nen willkommen. Hieß die laute Musik willkommen, die in me

rt

in

r Grund für den Schaue

Blick von jemandem von hinten in mich bohrte

te mich

dienen“, sagte der Barkeeper geistesabwesend, w

schief und fragte mich, ob seine

r. „Der unzugänglichste und unnahbarste Junggeselle des Landes starrt Sie gerade

ich mein eigenes Herz laut i

em an und zögert

blickte in die Richtung, in di

s mir auffiel

ch wusste, dass sie aus schwarzen Diamanten gefertigt war — wenn

arfen Sicht konnte ich eine Tätowierung erkennen, di

lles, was ich

e ihm die Welt gehören. Und obwohl ich sein Gesicht nicht sehen kon

ur beil

in — das war me

zu ihm zog. Ihn zur Rede zu stellen und zu fragen, war

m Barkeeper zu. „Wer ist das?“, hauchte ich, wä

ers verspannte sich. „D

in meiner Magen

te diese

ief. „Und es sieht so aus, als h

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Sein Reh, sein Verderben
Sein Reh, sein Verderben
“Trigger-/Inhaltswarnung: Diese Geschichte enthält reife Themen und explizite Inhalte, die für erwachsene Leser (18+) gedacht sind. Leser sollten vorsichtig sein. Sie enthält Elemente wie BDSM-Dynamiken, explizite sexuelle Inhalte, toxische Familienbeziehungen, gelegentliche Gewalt und starke Sprache. Es ist keine romantische Liebesgeschichte. Sie ist intensiv, roh und chaotisch und erforscht die dunklere Seite des Verlangens. ***** „Zieh dein Kleid aus, Meadow." „Warum?" „Weil dein Ex zusieht", sagte er und lehnte sich zurück in seinem Sitz. „Und ich will, dass er sieht, was er verloren hat." ••••*••••*••••* Meadow Russell sollte in Las Vegas den Mann heiraten, den sie liebte. Stattdessen erwischte sie ihre Zwillingsschwester beim Sex mit ihrem Verlobten. Ein Drink an der Bar wurde zu zehn. Ein betrunkener Fehler wurde zur Realität. Und das Angebot eines Fremden wurde zu einem Vertrag, den sie zitternd mit einem Diamantring unterschrieb. Alaric Ashford ist der Teufel in einem maßgeschneiderten Tom-Ford-Anzug, Milliardär, CEO, brutal und besitzergreifend. Ein Mann, geboren in ein Imperium aus Blut und Stahl. Er leidet an einer neurologischen Erkrankung und kann nichts fühlen, weder Gegenstände noch Schmerz, nicht einmal menschliche Berührung. Als Meadow ihn berührt, spürt er plötzlich alles. Und jetzt gehört sie ihm, sowohl auf dem Papier als auch in seinem Bett. Sie will, dass er sie zerstört und nimmt, was niemand sonst haben konnte. Er will Kontrolle, Gehorsam und Rache. Doch was als Geschäft begann, entwickelt sich langsam zu etwas, womit Meadow nie gerechnet hätte: Besessenheit, Geheimnisse, die niemals ans Licht sollten, und eine schmerzhafte Vergangenheit, die droht, alles zu zerstören. Alaric teilt nichts von dem, was ihm gehört, weder seine Firma noch seine Frau und schon gar nicht seine Rache.”