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Sein Reh, sein Verderben

Kapitel 2 Sein Neues Ziel

Wortanzahl:1275    |    Veröffentlicht am:07/04/2026

ows

e Liebe von

ni

s

i

eb

o

in

be

, ich hätte

aber kein Laut kam heraus. Mein Gehirn konnte

als Tyler meinen Kief

leise, ich klang wie ein Kind

erte. „Oh, Schwesterchen, kapierst du es immer noch nicht?“ Sie legte den Kopf schief, während ihre

ch. „Du hättest dich aus mein

. „Aber dann wurde mir klar, dass du es nicht verdienst, g

an Tylers Wange und

hend an Tyler. „Bitte sag mir, dass es nicht wahr ist, Tyler. Sag m

n seinen Augen lag. „Es ist wahr, Meadow. Was glaubst du, warum ich nie mit dir schlafen w

agte Juniper spöttisch. „Dass er sich zufällig in dei

alles über dich erzählt, noch bevor ich dich überhaupt getroffen habe. Deine Gewohnheiten, deine Unsicherheiten, dein Männer

Alles schmerzte. Mein

n H

as geplant? V

rde breiter. „Natür

ch hervor. „Warum

ge ist, das mir das Gefühl gibt, wieder ganz

ntrolliert, ohne mich an irgendetwas festzuhalten

tlichkeit das Haar zurück. Es war herzzerreißend, dass ausgerechn

serer Geburt an immer nur e

ss ich den Geruch von Sex und Schweiß auf ihrer Haut wahrnahm

irgendwie enttäuscht, dass er mit dir nicht geschlafen hat. Es wäre so viel befriedige

… bitte sag mir, dass nicht alles, was wir hatten, eine Lü

n in den Augen ansah, wusste ich, d

ch beide hier zu haben. Es ist, als würde man dieselbe Person ansehen. Nur …

tes Mal zu mir um. „Stört es dich? Wir müssen irgendwie zu Ende bringen, was wir angefang

schte, ich könnte mehr tun, dass es irgendeine Ha

a war

n Tränen aus den Augen zu wischen, während ich mich e

*••••

h ei

unde Shots ein, die ich direkt hinunterstürzte. Zum x-ten Mal spür

erlassen hatte, wohlgemerkt ohne meine Sachen, war ich ziellos durch die Straße

ubte verä

und tanzen sollen, nicht trinken, um das Stöhnen mei

gehalten worden war, dass ich so dumm gewesen war und zugelassen hatte,

ennen willkommen, ebenso wie die laute Musik, die in mei

rt

in

r Grund für den Schaue

Blick von jemandem von hinten in mich bohrte

te mich

rdienen“, sagte der Barkeeper geistesabwesend, w

schief und fragte mich, ob seine

r. „Der unzugänglichste und unnahbarste Junggeselle des Landes starrt dich gerad

ich mein eigenes Herz laut i

em an und zögert

blickte in die Richtung, in di

s mir auffiel

ich wusste, dass sie aus schwarzen Diamanten gefertigt war, wen

arfen Sicht konnte ich eine Tätowierung erkennen, di

lles, was ich

s gehörte ihm die Welt. Und obwohl ich sein Gesicht nicht seh

ur beil

in — das war me

zu ihm zog. Ihn zur Rede zu stellen und zu fragen, war

m Barkeeper zu. „Wer ist das?“, hauchte ich, wä

ers verspannte sich. „D

in meiner Magen

te diese

ief. „Und es sieht so aus, als h

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Offen
Sein Reh, sein Verderben
Sein Reh, sein Verderben
“Trigger-/Inhaltswarnung: Diese Geschichte enthält reife Themen und explizite Inhalte, die für erwachsene Leser (18+) gedacht sind. Leser sollten vorsichtig sein. Sie enthält Elemente wie BDSM-Dynamiken, explizite sexuelle Inhalte, toxische Familienbeziehungen, gelegentliche Gewalt und starke Sprache. Es ist keine romantische Liebesgeschichte. Sie ist intensiv, roh und chaotisch und erforscht die dunklere Seite des Verlangens. ***** „Zieh dein Kleid aus, Meadow." „Warum?" „Weil dein Ex zusieht", sagte er und lehnte sich zurück in seinem Sitz. „Und ich will, dass er sieht, was er verloren hat." ••••*••••*••••* Meadow Russell sollte in Las Vegas den Mann heiraten, den sie liebte. Stattdessen erwischte sie ihre Zwillingsschwester beim Sex mit ihrem Verlobten. Ein Drink an der Bar wurde zu zehn. Ein betrunkener Fehler wurde zur Realität. Und das Angebot eines Fremden wurde zu einem Vertrag, den sie zitternd mit einem Diamantring unterschrieb. Alaric Ashford ist der Teufel in einem maßgeschneiderten Tom-Ford-Anzug, Milliardär, CEO, brutal und besitzergreifend. Ein Mann, geboren in ein Imperium aus Blut und Stahl. Er leidet an einer neurologischen Erkrankung und kann nichts fühlen, weder Gegenstände noch Schmerz, nicht einmal menschliche Berührung. Als Meadow ihn berührt, spürt er plötzlich alles. Und jetzt gehört sie ihm, sowohl auf dem Papier als auch in seinem Bett. Sie will, dass er sie zerstört und nimmt, was niemand sonst haben konnte. Er will Kontrolle, Gehorsam und Rache. Doch was als Geschäft begann, entwickelt sich langsam zu etwas, womit Meadow nie gerechnet hätte: Besessenheit, Geheimnisse, die niemals ans Licht sollten, und eine schmerzhafte Vergangenheit, die droht, alles zu zerstören. Alaric teilt nichts von dem, was ihm gehört, weder seine Firma noch seine Frau und schon gar nicht seine Rache.”