are Wand versuchen, sie zu erdrücken. Sie wusste nicht, wohin ihre Schritte sie führten. Nur eine Gewissheit leitete ihre Flucht: A
ob sich heftig, doch sie lief weiter, bis ein vert
asser
unerbittlicher Beständigkeit. Sein Donnern übertönte den Rest der Welt. Es war der einzige Ort, an dem i
chten Boden zusammen. Ihre Finger gruben sich in den Schlamm, ihre Schultern wurden von unk
hrer Kehle und verlor sich im Echo der Felse
e Stimme brach, bis sie spürte, wi
über ihr Gesicht mit derselben Unnachgiebigkeit wie der Wasserfall vor ihr. Der Wasserfall wurde zum einzigen V
les, was man ihr
Sanftheit ihrer Mutter, Zuflucht für ihre kindlichen Sorgen. Die bedingungslose Zuneigung ihrer Schwester, Mitwisserin all ihrer Geheimnisse. All das war nur noch eine abrupt abgeschnittene
hrte für immer hätte sein sollen. Sie weinte um die Zukunft, die sie gewagt hatte sich vorzustellen: gemein
löscht, noch bevor
eulen, das bis in ihre Knochen vibrierte. Dieses innere Klagen war
mit fiebriger Verzweiflung. Sein Wolf begehrt un
der Anführer, diese Entscheidung bewusst getroffen hatte, bedeutete das, dass er
Die Wärme seiner Hände. Die Selbstverständlichkeit, mit der ihre Körper zueinandergefunden hatten, als wären sie fürei
ichnet. Deshalb hatte sich selbst in ihrer Umarmung
den. Seine Entscheidung war gefallen, la
atte sie benutzt. Ihr Herz, ihr Vertrauen, ihre Hingabe – obwohl er wusste, dass er n
war die allgeme
a. Alle hatten es akzeptiert und sich auf das Wohl des Rud
ich, die Arme fest um ihren Bauch geschlungen, als kö
ls Erinnerung daran, dass die Welt ihren Lauf nicht für ihre Qualen unterbrechen würd
chmerz versunken, würde nichts ändern. Wenn sie im Haus des Rudels blieb, i
sste h
die Familie des Betas leben. Jedes geflüsterte Wort, jedes schwere Schweigen würde sie noch mehr erstic
sie nicht
würde ihre Anwesenheit verlangen, dessen war sie sich sicher. Wenn sie vorher verschw
elt sie m
der Grenze. Früher hielt man dort Wölfe fest, die auf ihre Bestrafung warteten. Seit Langem verla
konnte einen Mo
n schuldbeladenen Blicken, fern von mi
worden war: verletzt, wütend, aber frei. Sie würde nur dann ins Zentrum des Rudels zurückkehren, wenn d
ermeidlich. Der Gedanke schnürte ihr die Brust zu. Diese Arbeit hatte ihr eine Rolle gegeben
rn ihre wachsenden Entschlüsse stützte. Sie setzte gedanklich jedes Detail ihres Pl
mel stand, wurde ihr bewusst,
nur unterbrochen vom Wasser
ie Rufe von Beta Richard, von ihrer Mutter Lucille, sogar von Kathy, die wissen wollten,
ihnen nich
n diese
erz, dieser stillen Trauer, di
beginnen, sich
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