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Falsches Zimmer: Im Bett mit dem Onkel meines Verlobten

Kapitel 6 6

Wortanzahl:686    |    Veröffentlicht am:07/04/2026

on der gewölbten Decke des Ballsaals wider. Der Ton war so laut,

r ersten Reihe ließ ihr Champagnerglas

liten der Wall Street, Politikern und Persönlichkeiten de

lodierte

u einer Statue. Das Blut wich so schnell aus seinem Gesicht, dass er wie eine Leiche aussah. Er s

markerschütternden Schrei aus. Sie schlug d

ockstarre. Wie ein Wahnsinnig

die verdammte Stromzufuhr!", brüllte Hym

esicht war panisch und blass. „Ich kann nicht! Das System is

hnte Kevins Stimme a

... der Gedanke, sie zu berühren, eke

en vollends jeden Rest von Würde, den die

ournalisten im Raum, die Blut witterten, machten aggressi

tigung war zu viel. Er marschierte auf Kevin zu, holte mit dem A

hrie Arsenio. „So behan

die blutende Lippe. Er wehrte sich ni

digem Leib zerfleischt werden würde, verdrehte die Augen u

hren Kopf und zerrte sie wie ein geschlage

os stand Isidora

t zu beben. Für alle anderen sah sie aus wie eine

aus konnte Cedric

kel waren zu einem kalten, siegr

te sich. Sein Blut kochte. Die schiere D

einem schweren Metallbarhocker. Er schwang ihn mit aller Kraf

m wurde endlich schwarz, aber der stöhnende Ton hallte

nd senkte sich schwer, und blickte in e

böswilliger Cyberangriff ...", versuch

ager standen auf, knöpften ihre Sakkos zu und gingen

Er umarmte sie nicht. Er beugte s

s waren", zischte Arsenio. „Beten Sie lieber, dass d

hten Tränen waren verschwunden. „Ich

on zu Boden. Er stieg die Stufen hina

ora zu, seine massive Gesta

hinab. Seine Lippe

edrick, seine Stimme dunkel und gefährlich. „A

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Offen
Falsches Zimmer: Im Bett mit dem Onkel meines Verlobten
Falsches Zimmer: Im Bett mit dem Onkel meines Verlobten
“In wenigen Monaten sollte ich Kevin heiraten, um eine millionenschwere Firmenfusion zu besiegeln. Doch als ich die Tür zur Präsidentensuite öffnete, fand ich ihn im Bett mit meiner ehemals besten Freundin. Ich weinte nicht, filmte den Verrat und betrank mich. In dieser Nacht verlor ich die Kontrolle und landete im Bett eines gefährlichen Fremden. Am nächsten Abend auf meiner Verlobungsfeier traf mich der Schlag: Der Fremde war Cedrick Garrison, Kevins skrupelloser Onkel und der gefürchtete wahre Kopf der Familie. Ich dachte, ich könnte mich rächen, hackte die Bildschirme im Ballsaal und spielte das Sexvideo meines Verlobten vor der gesamten Elite ab. Doch mein Plan ging nach hinten los. Mein eigener Vater rief mich an und brüllte: „Wenn du dich nicht sofort bei Kevin entschuldigst, lasse ich das Grab deiner Mutter exhumieren!" Cedrick nutzte das Chaos, um Kevin zu vernichten, doch er ließ mich nicht gehen. Er kannte meine Schwachstelle und sah spöttisch zu, wie ich meine Würde zerbrechen und mich bei den Betrügern entschuldigen musste, nur um die letzte Ruhestätte meiner Mutter zu schützen. Ich war völlig verzweifelt. Warum wurde ich, die Betrogene, von meiner eigenen Familie wie Abschaum behandelt? Und was wollte dieser eiskalte Tyrann Cedrick von mir, der mich ansah, als wäre ich seine persönliche Beute? Beim Familienessen zwang Cedrick mir unter den hasserfüllten Blicken aller eine schwere Smaragdkette um den Hals – ein Halsband, das mich offiziell zu seinem Eigentum machte. Die Falle war zugeschnappt, doch ich schwor mir: Ich gehe in die Höhle des Löwen und lasse sie alle brennen.”