rdinan
arkplatz zu bringen. Ich richtete meine dunkle, maßgeschneiderte Jacke und strich mit der für mich typischen manischen Prä
atte jemals meine Innovationen oder die Qualität der Kreationen, die diesen Mauern entstammten, auch nur annähernd erreichen könne
ch war unantastbar, und jeder Stein dieses G
Weg zum Haupteingang fort. Mein Gang war selbstsicher, einstudiert, eines Königs
Haare, der plötzlich um eine Ecke b
rt stieg eine dumpfe Wut in mir auf, verzehrend, brutal. Wie konnte man es wage
astig hinunter, um ihre Sachen aufzuheben. Der Wind hatte sich erhoben und ihre Unterla
ein Gott, Verzeihung… i
ine verbotene Melodie. Ich wollte sie zurückweisen, zermalmen, aber s
Blick über den Inhalt schweifen. Es war ihr Lebenslauf. Perfekt, ordentlich, beeindru
ippte me
rampften sich in einer Mischung aus Wut und Schmerz. Ich hasste diese Unbekannte sofort. Wie kon
h hasste sie so sehr, dass
eid, fuhr sie mit noch sanfterer S
ese hellblauen Augen, die meine eisige Rüstung zu durchdringen schienen. Ein Teil von mir wollte sie gehen lassen, ihr das Leid ersparen, das ich d
fragte ich schließlich m
ich unwohl, aber fand
präch als Sekretariatsassisten
iflung von jemandem, der diese Arbeit brauchte. Ich las in ihrem Blick eine tie
ndfrei. Ihre aussichtslose Situation
rf
r, befahl ich m
ffnet. Aber ich wiederholte es nicht. Ich drehte
l konnte
-
lenie
nen Mannes, spürte ich, wie sich aller Blicke auf uns richteten. Die Angestellten, die Sekretä
los, senkte den Kopf vor ihm. Als ob seine bloße
zitternd. Mein Herz schlug so hefti
er Geste drückte. Ich wollte ihn fragen, wer er war, aber meine Kele schnürte sich zu. K
esigen Maschinen hantierten. Die automatischen Webstühle schnurrten, das Geräusch der Te
in Herr!, murmelte
wirbelte.
g zu verlieren, als ob dieses Gebäude ein Labyrinth wäre, das
e Etage. Vor uns öffnete sich automatisch eine gewal
bodentiefe Fenster, die einen spektakulären Blick über New Yor
hauchte ich
ung versunken, als seine eisig
ind ein
en weiteten sich, und meine Hand fuhr zum Mund
llt?, wiederhol
charf, distanziert, wie ein Fallbeil. Aber egal
h mit vor Aufregung zitternder Stimme
gaben fast nach unter der Intensität seiner Augen. Ich hatte noch nie einen Mann von
nte jetzt nicht aufgeben. Nicht nac
erden die Assistentin von Herrn Ferdinand Anton, dem
er es nicht. Dieser Unbekannte mit dem schwarzen, arroganten, kalten und scharfen
ich leicht, die
h werde alles tun, um meinen zukü
n Wort, keine Geste. Die
und fügte sch
ich geh
von selbst mit einem leisen Zischen. Ich machte einen Schri
wie ein armseliges Ding gekleidet,
aber jedes Wort hallte in meinem Geist nach wie eine Ohrfeig
te nicht, was ich durchgemacht hatte.
dass dieser Mann mein Leben
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