iemals herausfinden, wer ih
Rudelhaus erkundigt. Es hatte sich herausg
chte Gerechtigkeit. Eva hatte nicht verdient, was ihr
ihr nicht, also was kon
f eine sanf
sah Aidens Beta, Jame
Tracy ware
d Tracy eilte zu Amelia und fing sie im selben
eli
Warum sollte jemand sie vergiften?“ Amelias Stimme brach,
n Tränen in die Augen. Der Schmerz einer Mutter, die ihr Kind verlor, war un
er und blieben bei ihr, während
afen war, wandte sich Tracy m
dass du mit Alpha Aiden sprichs
eln und sah dann wieder zu Amelia. Selbst im
reits überzeugt, dass sie
a schwanger war, hielt jedoch im letzten Moment inne. Es
ch ihren Gefährten verlieren“, flüsterte sie. „Bitte, sieh e
nichts versprechen. Abe
ließ er d
-
zu Aidens Büro. Er fand Aiden drinnen vor, doch
r. Sie war gegangen, nachdem Aiden herausgefunden hatte,
ßer Stimme und schenkte ih
in knappes Nicken und wa
mit dir
e später bei dir vorbei“, sagte er. Sie nickte, g
ss gefallen war, verhärt
d, warum du Ameli
s damit zu tun. Amelia hat mein Ki
ich in seiner Stimme zu hören. „Du denkst, Amelia… Amelia würde ihre
in Kiefer angespannt. James konnte sehen, dass
ch brauche dich, um die Ablehnungszeremonie für heute Abend zu org
erzlos sein? Sie hat gerade ihr Kind verloren, und jetzt willst du auch noch die Gefä
ne Fäuste ballten sich. Ein leises
nterfragen?“, schnappte er und schlu
„Ich hoffe nur, dass du diese Entscheidung nich
h um und verl
___
d brach
dass sie kaum etwas sehen konnte. Ihr Gesich
klang deutlich in ihrer Stimme mit. „Du bist schwanger, A
n. Ich will meine Toc
cy sanft und nahm i
os!“, schrie sie, riss sich los, w
uf, und eine erdrückende Stil
iden tr
e Sinne erreichte. Er sah sie mit leerem Blick
ollte er nicht bei s
nd senkte respektvoll den Kopf. Dann verließ si
lang sahen si
Amelia das
Geliebten sein?“, fragte sie,
n Blick ab und
hnungszeremonie. Sie findet um
hener Laut. Unsicher erhob sie sich,
ie auch noch ihren Gefährten. Ihr Verstand
e am Morgen in eine
t in die Augen. Die Wärme, die einst darin gelegen ha
e Erkenntnis endgültig zu ihr durchdrang,
inn, ihm von dem
ischte sich die Tränen aus dem Gesicht. „Lass
einen Moment,
u das w
imme blieb flach, seine
ondrudels, lehne dich, Amelia Lope
etzun
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