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Verstoßen vom Alpha, geliebt vom Lycan

Kapitel 3 Sicherer Hafen

Wortanzahl:700    |    Veröffentlicht am:20/04/2026

SM

ch zuckte zusammen, fuhr herum bei der unerwart

du?“, stam

fach nicht wie ein gew

ef, seine Lippen verzogen sich zu einem gefährl

e Wut kochte in mir hoch. Wie konnte er es wag

nschüchtern zu lassen. „Wo ich bin, geht dich nicht

er überhaupt tat. Ich war mir ganz sicher, dass er neu

aus. Er war zweifellos attraktiv, geradezu gefährlich gut aussehend, wenn ich ehrl

mm oder nicht. Es würde zumindest nich

n Jasmine Thane, der Adoptivtochter“ Wut schoss in

. Ich knirschte mit den Zähnen. Eine Sekunde lang hielt ich mich zurück, kämpfte

Zeig ihm, was du kannst!“, flü

inne, tr

starrte auf meine Krallen, völlig fassungslos. Die Krall

nd einen sichtbaren Wolf“, höhnte er,

hatte, aber sie war immer still in mir gewesen. Doch

wohl ich wusste, dass er es verdient hatte.

te mich. Ich konnte ihm gar nicht genug dan

n, doch es fühlte sich an, als würde

asmine“, kor

glas in der Hand, und s

wie du denkst, Ruby“, beeilte ich mich zu sagen, um di

ässig die Hände in die Taschen. „Ja

einmal um. „Wir sehen uns drinnen“ Ein Lächeln breitete

s geschafft, dass der König der Lykaner dic

ch. Ich musste sicher sein. Natürlich hatte ich recht. Sein massiver Körperbau hät

d-Rudel?“ Diesmal klang

haben sie zur Verlobu

ich wieder reingehen, ab

uns

den wichtigsten Teil

uby. Immerhin war ich hier, um meinen Moment zu genießen. Ich würde

agen?“ Bei dieser vertrauten Stimme setzte m

y verstand sofort, nahm ein Glas Wein von

son“, brachte ich

te Abend atemb

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Offen
Verstoßen vom Alpha, geliebt vom Lycan
Verstoßen vom Alpha, geliebt vom Lycan
“Von ihrem Gefährten zurückgewiesen zu werden, in den sie seit langem verliebt war, ließ Jasmine sich zutiefst gedemütigt fühlen. Auf der Suche nach Trost ging sie zu einer Party, um ihren Kummer zu ertränken. Aber die Dinge verschlechterten sich, als ihre Freunde eine fiese Mutprobe stellten: Entweder einen Fremden zu küssen oder ihren Gefährten um Vergebung zu bitten. Ohne andere Wahl ging Jasmine auf einen Fremden zu und küsste ihn, in der Annahme, dass es damit erledigt sei. Doch der Fremde legte plötzlich seine Arme um ihre Taille und flüsterte ihr ins Ohr: „Du gehörst mir!", murmelte er bedrohlich, und seine Worte jagten ihr einen Schauer über den Rücken. Und dann bot er ihr eine Lösung an, die alles verändern sollte ...”