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Die geniale Undercover-Ehefrau des verrückten Milliardärs

Die geniale Undercover-Ehefrau des verrückten Milliardärs

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Kapitel 1 1

Wortanzahl:1345    |    Veröffentlicht am:10/04/2026

der nach abgestandenem Urin und Verzweiflung roch. Ich fuhr mit dem Daumen über den ausgefransten Rand des Papiers. Hinfahrt. Ohne Rückk

meiner Haut. Ich hatte ihn vor drei Tagen bei Walmart gekauft, zusammen mit den Stoffschuhen, die bereits a

chmutzverschmierte Fenster sah ich ihn. Einen schnittigen, schwarzen Mercedes, der zwischen den verrosteten Limousinen und Pic

est der Mann, der die Papiere unters

nur ein paar wenige, bestimmte Gegenstände waren ganz unten vergraben. Ich stieg aus dem Bus, ließ meine Schultern nach vorne fallen u

ter stand und aussah wie ein verirrter Hund, der auf einen Brocken wartet. Das Fenster fuhr fünf Ze

ar ausdruckslos. „Fass mit diesen Händen nic

ff das beigefarbene Leder nicht zerkratzte. Ich glitt auf den Sitz, machte mich klein und presste die Knie aneinander.

hulden. Er fädelte sich einfach in den Verkehr ein, während seine Augen alle paar Sekunden zum R

ichten die gepflegten, smaragdgrünen Rasenflächen der Hamptons. Der Übergang war brutal. In der einen Minute

ie stand auf der Veranda und dirigierte ein Team von Möbelpackern, die Louis Vuitton-Kof

e er. „Und versuch nicht zu sprechen, es

öbelpacker anzuschreien, um mich anzusehen. Sie rümpfte die Nase. Es war eine i

rank und zeigte mit einem mani

das Beste, was wir so k

em Stein. Sie umkreiste mich wie ein Metzger, der eine Rind

heinlich Läuse"

e gerade so sehr brechen, dass es pathetisch klang.

hielt ein Glas grünen Saft in der Hand. Sie sah aus wie eine Prinzessin in einem Turm, wenn der Turm au

hluck von ihrem Saft. „Nun, wenigstens hat sie die richtige Größe. Wenn si

htdurchflutet, aber die Luft war dick vor Spannung. Ich konnte

inen Stapel Papiere hin. „Du wirst genau das tun, was wir dir sagen. Du

terten. Ich sorgte dafür, dass sie da

ie sagte es, als würde sie mich zum

ließ den Atem in meiner Kehle stocken. Julian Sterling. Der Name war ei

st verrückt", stammelte ich. „Ic

nsinniger, eingesperrt im Westflügel der Villa seines Vaters. Und du wirst seine Frau sein. Denn wenn du es nicht tust, verlieren wi

iere an meine Brust. „Bitte", flüst

hob ein Kleid von einem Stapel auf dem Stuhl und warf es mir zu. Es war alt, die Spitze am Sa

Esszimmer, das Klirren von Silberbesteck auf Porzellan hallte

ch hin. Ein kaltes Sandwich und ein Glas Leitungswass

ie sanft. „Du wirst

ässriges, dankbares Lä

obei sie die Tür hinter sich schloss, um den Lärm der

s Schloss klickte, hörte das

s verschwand. Meine Augen, die weit und ängstlich gewesen waren, vere

Bewegung hebelte ich die Innensohle hoch. Unter dem billigen Schaumstoff

Tasche – das, welches Frank mit solcher Verachtu

Eine einzelne Zeile Code lie

at

flogen über

iele sind feindselig, aber inko

ckte au

e wegen eines abgebrochenen Nagels oder ei

d legte sie zurück in meinen Schuh. Ich nahm das Sand

von Manhattan. Sie dachten, sie schickten ein Lamm zur Schlachtbank. Sie

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Offen
Die geniale Undercover-Ehefrau des verrückten Milliardärs
Die geniale Undercover-Ehefrau des verrückten Milliardärs
“Meine gierigen Verwandten verkauften mich für zwei Millionen Dollar an eine der reichsten Familien des Landes. Ich sollte Julian Sterling heiraten, den Erben des Imperiums, der weggesperrt lebte und als gewalttätiger, blutrünstiger Wahnsinniger galt. Meine Tante und Cousine lachten mir ins Gesicht, während sie mich in billige, grelle Klamotten zwängten und mich wie bemitleidenswerten Müll aussehen ließen. „Sie wird nicht lange genug leben, um das Geld auszugeben", hörte ich sie heimlich flüstern. „Er hat schon zwei Krankenschwestern umgebracht. Die Sterlings brauchen nur eine Braut, um sie als Leiche leise verschwinden zu lassen." Auch meine neue Schwiegermutter behandelte mich wie Vieh und ließ mich ohne Feier direkt in den Hochsicherheitstrakt des Anwesens sperren. Der Sicherheitschef stieß mich in eine gepolsterte Zelle aus Panzerglas, direkt vor die Füße eines Mannes, der in einer Zwangsjacke an den Boden gekettet war. Alle dachten, ich sei nur ein dummes, verzweifeltes Mädchen aus dem Trailerpark, das aus Armut in den sicheren Tod ging. Ein wehrloses Lamm, das ahnungslos zur Schlachtbank geführt wurde. Aber als die schwere Stahltür hinter mir ins Schloss fiel, hörte mein erbärmliches Zittern sofort auf. Ich wich dem wilden Angriff des "Monsters" mühelos aus, drückte ihn mit einem gezielten Nervengriff lautlos zu Boden und zog mein Skalpell. Sie hatten keine Ahnung, dass ich eine hochgradig ausgebildete Undercover-Agentin war. Ich war nicht hier, um als Opfer zu sterben, sondern um sein illegales Neuro-Implantat zu entfernen und dieses verdorbene Imperium bis auf die Grundmauern niederzubrennen.”