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Die Narbe, die er mir gab – Die Königin, die ich wurde

Kapitel 4 4

Wortanzahl:859    |    Veröffentlicht am:13/04/2026

eerlauf in einer von Graffiti übersä

n die feuchte N

atten, als sie eine schwere,

ieß ohrenbetäubende Heavy-Metal

en und teuersten Untergrund-Tätowierer der S

ihm im Mundwinkel, während er ei

leicht, bevor sich ein bekanntes, spöttisc

er und machte

m goldenen Käfig auszubrechen", sagte Jett gedehnt und

lächel

von ihren Schultern gleiten und dreh

ässliche, gezackte Schneise von ihrem linke

ige Schusswunden gesehen ha

Lächeln verschwa

texhandschuhe an und fuhr s

agte Jett mit angespannt

schloss

er", sagte sie mit völlig unbete

einen Sch

einem Kokon ausbricht und in Jetts charakteristischem Bl

ken, dann drehte er sich u

er Wirbelsäule und den Rippen … der Schmerz wird zeh

Gesicht nach unten auf die

te, ein kaltes, wildes Läch

nau das, was ic

rrend zum Leben, ein hoh

del durchsta

e Blutperlen blühten auf

dence direkt die Wirbelsäule hinauf u

ge fest, ihre Knöchel wurden kalkw

ie den scharfen, metallischen Geschmack von Kupfer schmeckte, und ein ersticktes, qualvoll

die Erinnerung an den eisigen Regen

s, das sich durch ihre Muskeln bohrte,

schweren Gewichte, die an

r schrie, und an das Bild, wie er Isabelle fest

urde, fühlte sich an, als würde sie die letzten

den später hörte da

d das Wundsekret mit einem antibakterie

n Ganzkörpersp

, ihre Muskeln zitterten

em Spiegel d

che Narbe war

emberaubender, tödlich anmuten

chreckende, dreidimensionale Textur, als ob das giftig

hre Fingerspitzen streiften

chtete sich und wurde durch eine w

warf ein dickes Bündel unmarkierter Hun

Jett, als sie zur Tür ging. „Dem Un

e hiel

, ihr Profil wirkte im schummr

elte sie. „Ich muss zu

brach den Smog von Manhattan, als

manor", b

h über der Stadt im Hauptquartier der Mue

terlaufen, sein Kiefer v

seinem Sicherheitsnetzwerk die Stadt auf den

tes Klopfe

ht war blass, und hielt einen d

e per Kurier von Elena Rostovas Kanzlei ange

wirbelt

das goldgeprägte Log

seiner Wange

d seine Augen die aggressiven Forderungen nach

nischreibtisch und ließ die teure

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Offen
Die Narbe, die er mir gab – Die Königin, die ich wurde
Die Narbe, die er mir gab – Die Königin, die ich wurde
“Eiskaltes Wasser klatschte mir ins Gesicht, während ich in meinem ruinierten Abendkleid auf dem Marmorboden des Penthouses zusammenbrach. Ich zitterte am ganzen Körper, unfähig, den stechenden Schmerz in meiner Brust zu ignorieren. Franklin stieß mich beiseite, um Isabelle in seine Arme zu schließen, während er mich mit einem Blick bedachte, der so kalt war wie das Wasser, aus dem er sie gerade gefischt hatte. Er nannte mich krank, eifersüchtig und wahnsinnig. Er wickelte Isabelle in eine Kaschmirdecke und ignorierte mich völlig, obwohl meine Lippen bereits bläulich-violett angelaufen waren. Dann spuckte er die Worte aus, die alles zerstörten: Wenn ich Isabelle noch einmal anrühren würde, würde er die Scheidung einreichen und meine Familie finanziell vernichten. Drei Jahre lang hatte ich ihn geliebt, bis ich blutete, und dabei schweigend zugesehen, wie er mich wie ein lästiges Hindernis behandelte. Ich starrte auf seine Hand, die so zärtlich auf ihrer Schulter ruhte, und begriff endlich, dass für ihn alles in unserem Leben nur eine kalte, herzlose Transaktion war. Wie konnte er glauben, dass ich mein eigenes Trauma vortäuschen würde? Warum war meine Angst vor dem Wasser für ihn nur eine billige Show, während ihre Tränen für ihn die absolute Wahrheit darstellten? Ich stand langsam auf, wischte das Wasser aus meinem Gesicht und verbarg die Narbe auf meinem Rücken, die von einer Vergangenheit erzählte, die er nie verstehen würde. Ich griff in das Futter meiner Clutch, holte das schwarze, verschlüsselte Telefon hervor und aktivierte das Protokoll. Es war Zeit, das Spiel zu beenden.”