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Die Narbe, die er mir gab – Die Königin, die ich wurde

Kapitel 7 7

Wortanzahl:798    |    Veröffentlicht am:13/04/2026

cht in M

dsten Untergrund-VIP-Club der Stadt, kam ein blu

ingstüren schw

teig, ihre Stiletto-Absätze k

tödliche, magnet

eschlossenen Kleider

zes Pailletten-Slip-Kleid, das sich wie fl

d gaben den Blick auf ein riesiges, blauschwarzes Schmetterlin

er High Society, hakte sich bei ihr unte

re Chase-Erbin!"

Schlange reicher Erben vorb

ze Karte zu, der sofort die Samtkordeln öffnete

h die Dielen und war als dumpfe

teuersten zentralen Sitzecke, die i

n Playboy-Erben – die die langweilige Mrs. Mueller normalerweise

dem getönten Glas eines schwebenden VIP-B

itterwolke, ein Glas Bour

meras sind blind. Wir können nur hoffen, dass

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te beiläufig über

erstarb in

einem schwarzen Paillettenkleid, d

ter erfassten ihr makelloses Make-up mit den Smo

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opfen entwichen ihren Lippen und rannen ihren Hal

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lug die Beine übereinander und wartete darauf

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Offen
Die Narbe, die er mir gab – Die Königin, die ich wurde
Die Narbe, die er mir gab – Die Königin, die ich wurde
“Eiskaltes Wasser klatschte mir ins Gesicht, während ich in meinem ruinierten Abendkleid auf dem Marmorboden des Penthouses zusammenbrach. Ich zitterte am ganzen Körper, unfähig, den stechenden Schmerz in meiner Brust zu ignorieren. Franklin stieß mich beiseite, um Isabelle in seine Arme zu schließen, während er mich mit einem Blick bedachte, der so kalt war wie das Wasser, aus dem er sie gerade gefischt hatte. Er nannte mich krank, eifersüchtig und wahnsinnig. Er wickelte Isabelle in eine Kaschmirdecke und ignorierte mich völlig, obwohl meine Lippen bereits bläulich-violett angelaufen waren. Dann spuckte er die Worte aus, die alles zerstörten: Wenn ich Isabelle noch einmal anrühren würde, würde er die Scheidung einreichen und meine Familie finanziell vernichten. Drei Jahre lang hatte ich ihn geliebt, bis ich blutete, und dabei schweigend zugesehen, wie er mich wie ein lästiges Hindernis behandelte. Ich starrte auf seine Hand, die so zärtlich auf ihrer Schulter ruhte, und begriff endlich, dass für ihn alles in unserem Leben nur eine kalte, herzlose Transaktion war. Wie konnte er glauben, dass ich mein eigenes Trauma vortäuschen würde? Warum war meine Angst vor dem Wasser für ihn nur eine billige Show, während ihre Tränen für ihn die absolute Wahrheit darstellten? Ich stand langsam auf, wischte das Wasser aus meinem Gesicht und verbarg die Narbe auf meinem Rücken, die von einer Vergangenheit erzählte, die er nie verstehen würde. Ich griff in das Futter meiner Clutch, holte das schwarze, verschlüsselte Telefon hervor und aktivierte das Protokoll. Es war Zeit, das Spiel zu beenden.”