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Vom Rudel verstoßen, an den geheimen Lykanerkönig gebunden

Kapitel 2 

Wortanzahl:805    |    Veröffentlicht am:15/04/2026

inas

Erinnerung daran, dass die hier beseitigten Schweinereien für immer begraben bleiben sollten. Ich saß steif in einem tiefen Mahagonistuhl und beobachtet

Eichentür

s wie ein in Ungnade gefallener, hochverschuldeter Rogue. Er bewegte sich mit der tödlichen, leisen Anmut eines Spitzenprädators, und der Duft,

ne zitternden Knie, sich du

erte ein gefährliches, besitzergreifendes Feuer in seiner Iris auf. Er starrte mich an, als wäre ich ein Geist, d

mme war ein tiefes, raues Grollen,

en uns und bot seine Hand an. Ich

is

stärkte sich. Selbst als wolfslose Omega, völlig blind für die Gedankenverbindung des Rudels und die Instinkte eines Inneren Wolfs, ließ mich die schiere körperliche W

rutalen inneren Kampf ausfocht. Seine Augen verdunkelten sich zu Pe

sich", bef

uf den Treuhandfonds meines Rudels zugreifen zu können. Sie benötigen eine respektable Fassade und eine finanzielle Entschädigung, um mit Ihren … G

er feilschen, mehr Geld verlangen oder irgendein Zeichen der Verz

dunklen Augen blieben auf mein Gesicht fixiert und verfolgt

unterschreibe

, dass er nicht zögerte. „Wollen S

hlte sich an wie ein Brandzeichen. Er nahm den schweren Montblanc-Füller vom Schre

er hin. „Gehen wir zum Standesamt. Jet

rsonne blendete auf den gläsernen Wolkenkratzern, aber ich bemerkte die Kälte kaum. Mein Kopf

leise an den Bordstein. Die Fahrertür öffnete sich, un

Augen weiteten sich in absolutem Schock, als er den Mann neben mir ansah. Sein

en, ließ der schiere atmosphärische Druck meine Ohren knacken. Der Mann neben mir hatte keinen Musk

änderte sich augenblicklich in tiefe, bedingungslose Unterwerfung.

ösen Fahrzeug zu meinem neuen Vertragsehemann. „E

dig, sein Gesichtsausdruck unleserlich. „Ich wollte

von seinem berauschenden Zedernduft umhüllt. Die schwere Tür klickte ins Schloss und schloss uns in dem

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Offen
Vom Rudel verstoßen, an den geheimen Lykanerkönig gebunden
Vom Rudel verstoßen, an den geheimen Lykanerkönig gebunden
“Zwei Jahre lang war ich die hingebungsvolle Assistentin und heimliche Partnerin von Alpha Jase Davenport. Obwohl ich eine wolfslose Omega war, vertraute ich seinen Worten mehr als meinen fehlenden Instinkten. Bis ich heute Morgen die Schlagzeile auf dem Klatschblog sah: Jase präsentierte strahlend meine grausame Stiefschwester Kira als seine wahre, vom Schicksal bestimmte Luna. Kurz darauf schrieb er mir nur eine kalte SMS, ich solle gefälligst seinen Terminkalender aktualisieren. Meine eigene Mutter rief an, um mich zu verhöhnen. Sie drohte, meinen Treuhandfonds dauerhaft zu sperren, wenn ich nicht sofort einen berüchtigten, alten Alpha heirate, der Omegas wie Wegwerfware behandelt. Als ich später auf der Rudel-Gala erschien, demütigten sie mich vor der gesamten Elite. Kira drückte absichtlich eine zerbrochene Champagnerflöte in meine ohnehin schon verbrannte Hand. „Entschuldige dich bei deiner Luna." Jases brutaler Alpha-Befehl drückte mich fast zu Boden, während er mich vor allen anwesenden Alphas als seine billige, wertlose Bettwärmerin verspottete. Der Schmerz und die unglaubliche Demütigung brannten in meiner Brust. Ich war in ihren Augen nie ein Mensch gewesen, nur ein defektes Spielzeug, das man nach Belieben ausnutzen und wegwerfen konnte. Doch anstatt zu weinen, lächelte ich eiskalt, warf ihm die wichtigsten Rudel-Dokumente vor die Füße und kündigte. Was Jase und meine Familie nicht wussten: Um mein Erbe zu sichern, hatte ich bereits am Morgen heimlich einen vermeintlich hochverschuldeten Rogue geheiratet. Und dieser Mann, der draußen im Regen in einem gepanzerten Wagen auf mich wartete, war in Wahrheit Kain Blackwell – der mächtigste Lykaner-König der Welt.”