elinas
Teufel tu
h. In einem Herzschlag überbrückte er die Distanz zwischen uns, seine Finger gruben sich brutal in meinen unverletzten Arm. Er riss mich aus dem Zwürgte ich hervor, meine Stimme zitterte
Ihm ging es nur um das Spektakel, das ich verursacht hatte. Seine Augen leuchteten m
ch bei deiner Lu
tte. Es war ein
den niederen Wolf in die Knie zwingen und ihm den freien Willen rauben sollte. Meine Knochen schmerzten unter d
e Faden meiner Ergebenheit. Die Qual in meiner Seele überschattete den körperlichen Zwang
ei
aum. Jases Augen weiteten sich vor purem Schock. Eine wolfs
ete ich, wobei meine Stimme mit jedem Wort fester wurde. „Von heute an bin
nem Stolz einen verheerenden Schlag. Dann entrang sich ein grausames, spöttisches Lachen seiner Kehle. Er wandte sich der
er du bist, Adelina? Du bist nur eine Assistentin. Eine bequeme Omega, um mein Bett zu wärmen. Kenne deinen Platz."
Kichern aus, ihr innerer Wolf schnurrte p
r nicht der Retter, den ich geliebt hatte; er war ein Monster, das ich in meinem eigenen verzweifelt
eines, ehrliches Lächeln. „Danke, Jase
gewürdigten Arbeit – und ließ sie fallen. Sie schlug mit einem dumpfen Geräusch auf dem Marmorbod
a", sagte ich leise.
ich. Jases Kiefer spannte sich so fest an, dass ich dachte, seine Zähne würden zerspringen, ein leis
ort-Rudel den Rücken. Ich hielt den Kopf erhoben, während meine Absätze über die Scherben
ieß mich hohl, zitternd und völlig allein auf dem nassen Bürgersteig zurück. Die Neonlichter verliefen in den Pfützen, der Geruch von A
ordstein. Es war ein makelloser, klassischer, platingoldener Aston Martin DB5 – ein Auto, das eine
ere Fenster fuhr
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