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Vom Rudel verstoßen, an den geheimen Lykanerkönig gebunden

Kapitel 7 

Wortanzahl:741    |    Veröffentlicht am:15/04/2026

elinas

Teufel tu

h. In einem Herzschlag überbrückte er die Distanz zwischen uns, seine Finger gruben sich brutal in meinen unverletzten Arm. Er riss mich aus dem Z

würgte ich hervor, meine Stimme zitterte

Ihm ging es nur um das Spektakel, das ich verursacht hatte. Seine Augen leuchteten m

ch bei deiner Lu

tte. Es war ein

den niederen Wolf in die Knie zwingen und ihm den freien Willen rauben sollte. Meine Knochen schmerzten unter d

e Faden meiner Ergebenheit. Die Qual in meiner Seele überschattete den körperlichen Zwang

ei

aum. Jases Augen weiteten sich vor purem Schock. Eine wolfs

ete ich, wobei meine Stimme mit jedem Wort fester wurde. „Von heute an bin

nem Stolz einen verheerenden Schlag. Dann entrang sich ein grausames, spöttisches Lachen seiner Kehle. Er wandte sich der

er du bist, Adelina? Du bist nur eine Assistentin. Eine bequeme Omega, um mein Bett zu wärmen. Kenne deinen Platz."

Kichern aus, ihr innerer Wolf schnurrte p

r nicht der Retter, den ich geliebt hatte; er war ein Monster, das ich in meinem eigenen verzweifelt

eines, ehrliches Lächeln. „Danke, Jase

gewürdigten Arbeit – und ließ sie fallen. Sie schlug mit einem dumpfen Geräusch auf dem Marmorbod

a", sagte ich leise.

ich. Jases Kiefer spannte sich so fest an, dass ich dachte, seine Zähne würden zerspringen, ein leis

ort-Rudel den Rücken. Ich hielt den Kopf erhoben, während meine Absätze über die Scherben

ieß mich hohl, zitternd und völlig allein auf dem nassen Bürgersteig zurück. Die Neonlichter verliefen in den Pfützen, der Geruch von A

ordstein. Es war ein makelloser, klassischer, platingoldener Aston Martin DB5 – ein Auto, das eine

ere Fenster fuhr

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Offen
Vom Rudel verstoßen, an den geheimen Lykanerkönig gebunden
Vom Rudel verstoßen, an den geheimen Lykanerkönig gebunden
“Zwei Jahre lang war ich die hingebungsvolle Assistentin und heimliche Partnerin von Alpha Jase Davenport. Obwohl ich eine wolfslose Omega war, vertraute ich seinen Worten mehr als meinen fehlenden Instinkten. Bis ich heute Morgen die Schlagzeile auf dem Klatschblog sah: Jase präsentierte strahlend meine grausame Stiefschwester Kira als seine wahre, vom Schicksal bestimmte Luna. Kurz darauf schrieb er mir nur eine kalte SMS, ich solle gefälligst seinen Terminkalender aktualisieren. Meine eigene Mutter rief an, um mich zu verhöhnen. Sie drohte, meinen Treuhandfonds dauerhaft zu sperren, wenn ich nicht sofort einen berüchtigten, alten Alpha heirate, der Omegas wie Wegwerfware behandelt. Als ich später auf der Rudel-Gala erschien, demütigten sie mich vor der gesamten Elite. Kira drückte absichtlich eine zerbrochene Champagnerflöte in meine ohnehin schon verbrannte Hand. „Entschuldige dich bei deiner Luna." Jases brutaler Alpha-Befehl drückte mich fast zu Boden, während er mich vor allen anwesenden Alphas als seine billige, wertlose Bettwärmerin verspottete. Der Schmerz und die unglaubliche Demütigung brannten in meiner Brust. Ich war in ihren Augen nie ein Mensch gewesen, nur ein defektes Spielzeug, das man nach Belieben ausnutzen und wegwerfen konnte. Doch anstatt zu weinen, lächelte ich eiskalt, warf ihm die wichtigsten Rudel-Dokumente vor die Füße und kündigte. Was Jase und meine Familie nicht wussten: Um mein Erbe zu sichern, hatte ich bereits am Morgen heimlich einen vermeintlich hochverschuldeten Rogue geheiratet. Und dieser Mann, der draußen im Regen in einem gepanzerten Wagen auf mich wartete, war in Wahrheit Kain Blackwell – der mächtigste Lykaner-König der Welt.”