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Die geheimen Drillinge des Milliardärs: Mamas Rache

Kapitel 4 

Wortanzahl:736    |    Veröffentlicht am:16/04/2026

r

Schrei aus und wand sich mit

rrückte Schlampe! Kör

o. Das war ein Zickenkrieg. Die Blitzlichter verwandelten s

nter!", schrie Jenell

n traten vor, ihre Hände stre

ce und stellte s

stieß Jenelle von sich, sodass die Frau

ahl Annelise

des Rollkoffers und raste zum nächsten Ausgan

nter ihnen. „Lasst sie nicht entkommen

Kehle. Sie duckte sich in die Nische, die zur Familientoilette

e Mädchen schluchzte, ihr Gesic

hte sich den Schweiß von der Stirn. Ihre Hände zitterten. Adren

e zu viele Erinnerungen daran zurückgebracht, machtlos zu sein. Sie zeigte auf die Toilettentür. „I

rawinkel hier ist blind. W

mir zehn

sich kaltes Wasser ins Gesicht und versucht

n die Drillinge in ein

chüttelt, aber ihre beiden Bodyguards mitgebracht.

rei Kinder al

rich über ihre Fellweste. „Hat

er Clemie auf. „Du hast meine Au

auf Clemies Teddybären, wobei sie den Ab

schri

rden dunkel, die Pupillen weiteten si

ne große, schwere Glasmurmel heraus. Es war eine „St

dy", sag

lickte au

ippte mit

durch die Luft. Sie traf Jenelle genau auf die Knie

ac

Bein knickte sofort ein, und sie brach auf

u hast mein B

rzten sich nach vo

ieß sich Blace zu Boden fallen und glitt zwischen den Beinen des M

Papierpäckchen aus seiner anderen T

m, weißem Pulver exp

em Pfeffer und getrockneten Chiliflocken

ards atmet

mmten sich, husteten heftig, Tränen liefen ihne

nn nichts sehen!", s

ub von den Knien und blickte auf Jene

hob den schmutzigen Teddybären auf, klopfte ihn

ch", verlangte B

ch um!", schl

Blace griff erneu

om Hauptterminal herüber. Das Geräusch teurer Led

en draußen, am Bordstein. Eine Autotür schlu

das Gebäude nicht betreten

Fordern Sie Ihren Bonus in der APP an

Offen
Die geheimen Drillinge des Milliardärs: Mamas Rache
Die geheimen Drillinge des Milliardärs: Mamas Rache
“Sechs Jahre nach dem schlimmsten Tag ihres Lebens kehrte Annelise mit ihren Drillingen nach New York zurück. Sie wollte nur die Scheidungspapiere unterschreiben und endgültig mit ihrem Ehemann abschließen – einem angeblich entstellten Milliardär, den sie nie getroffen hatte. Doch am Flughafen schnappte die Falle zu. Archibalds Sicherheitsdienst fing sie ab, und als sie ihm im Penthouse gegenüberstand, gefror ihr das Blut in den Adern. Er war kein Krüppel. Er war groß, mächtig und roch nach Regen und teurem Leder. Es war exakt der Mann, der sie vor sechs Jahren während eines Stromausfalls im Hotelzimmer brutal überfallen hatte. Genau wegen dieses angeblichen Fehltritts hatte die Familie sie damals als Ehebrecherin verstoßen und mittellos auf die Straße geworfen. Jetzt starrte Archibald auf ihren fünfjährigen Sohn, der ihm wie aus dem Gesicht geschnitten war. Er beschuldigte sie eiskalt des Betrugs, drohte ihr mit dem Gefängnis und wollte ihr die Kinder für immer wegnehmen. Annelise zitterte vor nackter Panik und unbändigem Hass. Sie hatte ihn nie betrogen, sie war sein Opfer! Warum tat er so, als wüsste er von nichts? Und als sich plötzlich die Tür öffnete und ein kranker, stummer Junge hereinkam – Archibalds Sohn, der exakt so aussah wie ihre eigenen Drillinge –, verstand sie die Welt nicht mehr. „Der Deal ist geplatzt, Sie werden nirgendwo hingehen." Während ihr fünfjähriger Hacker-Sohn das Sicherheitssystem des Wolkenkratzers lahmlegte, um sie zu retten, fasste Annelise einen Entschluss. Sie war in der Falle des Teufels gelandet, aber sie würde diese Stadt bis auf die Grundmauern niederbrennen, um ihre Geheimnisse zu wahren und ihre Kinder zu beschützen.”