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Die geheimen Drillinge des Milliardärs: Mamas Rache

Kapitel 6 

Wortanzahl:790    |    Veröffentlicht am:16/04/2026

r

packte Algernons Hand, hievte Cle

tein. Der Rolls Royce neigte sich zur Seite, sein Alarm heulte. Sic

rnon und zeigte auf das Park

rtsstraße und wichen einem Sh

os Stimme von hinten, erfüllt von

ngst vor dem Mann im Auto – dem Mann, dessen Anwesenheit sich identisch an

östen sich vom Auto und nahmen die

keuchte

zerrte die Koffer hinter sich

liegen!",

n der Nähe des Parkhauseingangs standen. Mit einem ang

r und bildeten eine metallen

rd knallte fluche

den düsteren Betonsc

ohin?", keuc

uf seine Uhr. "Ausgang 4. Dort setzt ein Tax

lich fuhr gerade ein gelbes Taxi an d

– einen erschrockenen Geschäftsmann – zur Seite

Sie warf die Kinder auf den R

ne aus ihrer Tasche – ihren Notgroschen – und warf einen Hundert-Doll

m Bart, blickte auf das Geld, dann auf di

. "Geht kl

henden, rauchenden Reifen davon und ließ die

klichter im Verkehr verschwanden. Seine eigenen Sicherhe

ände an den Seiten zu Fäusten ge

. "Der Wagen ist fahruntüchtig. Die Reifen

Auto egal. Das G

miro. Sein Gesicht war

gen gesehen?", fra

er Jenelle ang

e Archibald. "Den, der mein Auto m

er. "Die Ähnlichkeit is

ihn an. "Ich will Fakten. Ich will wissen, wer diese K

fahren war, und ignorierte Jenelle, um d

auf das Netz des NYPD zu. Nutzen Sie die Gesichtserkennungssoftware. Ich wi

n Herz hämmerte in einem Rhythmus, den

s Bild des Jungengesichts br

er Ausdruck auf

ewal

war diejenige, die ihn verraten hatte. Warum sah sie ihn mit

Archibald in die leere L

umarmte sie so fest, dass es wehtat. Sie schluchzte, trocke

unbeholfen ihren Arm. "Wir sind entkommen. Ich ha

und küsste seine schmutzige Stirn.

e mit großen Augen. "Er roch n

ihr Leben ruiniert hatte. Wie konnte der Vollstrecker ihres Ex-Mannes genau wie

ste er, dass

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Offen
Die geheimen Drillinge des Milliardärs: Mamas Rache
Die geheimen Drillinge des Milliardärs: Mamas Rache
“Sechs Jahre nach dem schlimmsten Tag ihres Lebens kehrte Annelise mit ihren Drillingen nach New York zurück. Sie wollte nur die Scheidungspapiere unterschreiben und endgültig mit ihrem Ehemann abschließen – einem angeblich entstellten Milliardär, den sie nie getroffen hatte. Doch am Flughafen schnappte die Falle zu. Archibalds Sicherheitsdienst fing sie ab, und als sie ihm im Penthouse gegenüberstand, gefror ihr das Blut in den Adern. Er war kein Krüppel. Er war groß, mächtig und roch nach Regen und teurem Leder. Es war exakt der Mann, der sie vor sechs Jahren während eines Stromausfalls im Hotelzimmer brutal überfallen hatte. Genau wegen dieses angeblichen Fehltritts hatte die Familie sie damals als Ehebrecherin verstoßen und mittellos auf die Straße geworfen. Jetzt starrte Archibald auf ihren fünfjährigen Sohn, der ihm wie aus dem Gesicht geschnitten war. Er beschuldigte sie eiskalt des Betrugs, drohte ihr mit dem Gefängnis und wollte ihr die Kinder für immer wegnehmen. Annelise zitterte vor nackter Panik und unbändigem Hass. Sie hatte ihn nie betrogen, sie war sein Opfer! Warum tat er so, als wüsste er von nichts? Und als sich plötzlich die Tür öffnete und ein kranker, stummer Junge hereinkam – Archibalds Sohn, der exakt so aussah wie ihre eigenen Drillinge –, verstand sie die Welt nicht mehr. „Der Deal ist geplatzt, Sie werden nirgendwo hingehen." Während ihr fünfjähriger Hacker-Sohn das Sicherheitssystem des Wolkenkratzers lahmlegte, um sie zu retten, fasste Annelise einen Entschluss. Sie war in der Falle des Teufels gelandet, aber sie würde diese Stadt bis auf die Grundmauern niederbrennen, um ihre Geheimnisse zu wahren und ihre Kinder zu beschützen.”