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Die geheimen Drillinge des Milliardärs: Mamas Rache

Kapitel 8 

Wortanzahl:951    |    Veröffentlicht am:16/04/2026

r

tödliches Konfe

schwarzer Kanister über den Teppich und k

AL

und ein erschütternder Knall

e Ohren klingelten, ihre

am

nte

traf. Männer in taktischer Ausrüstung stürmten in

Ziele!", schr

nd griff blind nach den Kinde

zurückzerrten. Sie trat und schrie und kämpfte mit

che

ins ges

wei ges

Arm. Der Wachmann grunzte und benutzte einen Taser. Dem Knister

Annelise, ihre Ke

weh! Er ist n

über das zerbrochene Glas. Er wir

, Ma'am. Ihm wi

spuckte Anneli

eren Transport", befahl Cas

e sich gegen ihre Fänger. „Trennt uns nicht! Bi

trug die weinende Clemie. Algernon ging von allein, seine Hände mit Kabelbindern

trat Algernon gegen sein Tablet. Es ruts

imiro. „Mr. Sander

", schluchzte Annelise.

her", sagt

über den Kopf. Die Welt wurde wie

geworfen. Sie saß im Dunkeln, lauschte dem Summen der Reifen auf dem Asphal

herausgezerrt, durch hallende Betonkorridore geführt und in einen Aufz

ihr die Kapuze v

chtern eines Verhörraums. Oder vielleicht w

er w

sie. Er hatte sein Jackett abgelegt. Sein weißes

ultern, dieselbe imposante Größe. Ihre Gedanken überschlugen sich. Das konnte nicht ihr Ehemann sein, der verkrüppelte Ma

frau", sagt

zitterten, hielten aber ihr G

chibald ruhig. „Sie werden von mei

Magen verkrampfte sich.

und lehnte sich dagegen. „Dieser Junge … derjenige, der mein Auto lahmgelegt hat. Das ist nicht

Annelise aus. „Etwas, das d

ld leise. Er trat einen Schritt

tzte aus. Er hatt

ternder Stimme. „Sie sind blau.

gte Archibald. Er w

Duft von Regen und teurem Moschus. E

lzimmer. Das schwer

rück und umklammerte ihre

ch ihre Pupillen weiteten, wie sich Schweißperlen auf ihrer Oberlippe bildeten. Es war nicht

frichtig verwirrt. „Du bist diejenige, die mich best

d ihr endlich die Tränen über die Wangen liefen. „Ihr

schwer und häss

als hätte sie ihn gesch

nicht zu Ende sprechen. Die Vorstellung, dass dieser Mann ihr Ehemann war, war zu wahnsinnig, also klammerte sich ihr Verst

e sie an, seine

troma

geschickt zu haben? Sie beschuldigte nicht ihn. Sie hatte schrecklich

te Archibald, seine Stimme wurde eisig

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Offen
Die geheimen Drillinge des Milliardärs: Mamas Rache
Die geheimen Drillinge des Milliardärs: Mamas Rache
“Sechs Jahre nach dem schlimmsten Tag ihres Lebens kehrte Annelise mit ihren Drillingen nach New York zurück. Sie wollte nur die Scheidungspapiere unterschreiben und endgültig mit ihrem Ehemann abschließen – einem angeblich entstellten Milliardär, den sie nie getroffen hatte. Doch am Flughafen schnappte die Falle zu. Archibalds Sicherheitsdienst fing sie ab, und als sie ihm im Penthouse gegenüberstand, gefror ihr das Blut in den Adern. Er war kein Krüppel. Er war groß, mächtig und roch nach Regen und teurem Leder. Es war exakt der Mann, der sie vor sechs Jahren während eines Stromausfalls im Hotelzimmer brutal überfallen hatte. Genau wegen dieses angeblichen Fehltritts hatte die Familie sie damals als Ehebrecherin verstoßen und mittellos auf die Straße geworfen. Jetzt starrte Archibald auf ihren fünfjährigen Sohn, der ihm wie aus dem Gesicht geschnitten war. Er beschuldigte sie eiskalt des Betrugs, drohte ihr mit dem Gefängnis und wollte ihr die Kinder für immer wegnehmen. Annelise zitterte vor nackter Panik und unbändigem Hass. Sie hatte ihn nie betrogen, sie war sein Opfer! Warum tat er so, als wüsste er von nichts? Und als sich plötzlich die Tür öffnete und ein kranker, stummer Junge hereinkam – Archibalds Sohn, der exakt so aussah wie ihre eigenen Drillinge –, verstand sie die Welt nicht mehr. „Der Deal ist geplatzt, Sie werden nirgendwo hingehen." Während ihr fünfjähriger Hacker-Sohn das Sicherheitssystem des Wolkenkratzers lahmlegte, um sie zu retten, fasste Annelise einen Entschluss. Sie war in der Falle des Teufels gelandet, aber sie würde diese Stadt bis auf die Grundmauern niederbrennen, um ihre Geheimnisse zu wahren und ihre Kinder zu beschützen.”