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Der Vertrag des Milliardärs: Rache an meinem Ex

Kapitel 6 

Wortanzahl:675    |    Veröffentlicht am:17/04/2026

on Kaffee auf – reichhalti

r bereits angezogen und saß an einem kleinen Frühstückstisch a

ne aufzusehen. „Trink das." Er

nd stark. „Was ist los?", fragte sie, als

blet. „Die Schlagzeilen

chirm. Die Startseite der Da

H: Hester Irwin kapert

ühne, auf dem sie angespannt aussah, mit einer Bild

gannen zu zittern und ließen die Tasse auf der Untertasse klappern.

inem Bildschirm um. „Das ist das Standard-Drehbu

klingelte. E

m an. Er nickte

ckte de

Sorge. „Ich habe die Nachrichten gesehen. Mein Gott. Der Vorstand ist wütend.

chkante. „Das hast du durc

Nachmittag eine Pressekonferenz angesetzt. Du musst nur zugeben, dass es ein missglückter PR-Gag war. Sag, d

hweigen. Es bedeute

ehle hoch. Sie wollte Haywood anschreien. Sie

d schrieb auf eine Servie

tell ihnen

Tinte. Die Buchstaben

ng ihre Stimme, klein und besiegt zu kling

chterung war hörbar. „14 Uhr im Plaza. Sei

itung

um hast du mich dazu gebracht, zuzus

„Wenn du es leugnest, wirkst du defensiv. Aber wenn du der Bühne zustimmst, bekommst d

bin am Ende",

chtiger Feind." Isham knöpfte sein Jackett zu. „Zieh dich an.

ahm ihr Telefon und

e Hester. „Die

osie am anderen Ende. „Und die Krankenakten aus dem

he", sagte Hester. „Ich will, dass die ganze We

und lehnte sich mit einem selbstgefä

geknickt", v

d sie vor der Kamera zugibt, dass sie verrückt ist, ist i

. Es war demütigend. Ich entschuldige mich für m

ss sie Josie in der Ecke nicht bemerkten, deren Telefon an den Server a

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Offen
Der Vertrag des Milliardärs: Rache an meinem Ex
Der Vertrag des Milliardärs: Rache an meinem Ex
“Wegen eines banalen Stromausfalls beim Fotoshooting kam ich zwanzig Minuten früher nach Hause. Bis zu diesem Moment war mein Leben eine wunderschöne, zerbrechliche Lüge gewesen. Als ich die Tür zu unserem Penthouse aufstieß, fielen mir sofort die roten Stilettos im Flur auf. Im Schlafzimmer lag mein Verlobter und Manager Haywood verheddert in den Laken – auf ihm ritt Brandy, das junge Nachwuchsmodel, das ich jahrelang wie eine kleine Schwester gefördert hatte. Ich stürmte nicht schreiend hinein, sondern schob mein Handy durch den Türspalt und nahm heimlich auf, wie sie lachten und mich als „Schnee von gestern" verspotteten. Auf dem Weg nach unten im Aufzug wollte ich mir ein Hotel buchen und öffnete meine Banking-App. Kontostand: 12,45 Dollar. Ersparnisse: 0,00 Dollar. Haywood hatte mich nicht nur betrogen, er hatte mich finanziell liquidiert. Jeder Cent, den ich in den letzten fünf Jahren auf dem Laufsteg verdient hatte, war durch die Agenturkonten geschleust und gestohlen worden. Ich stand im Lärm von New York auf der Straße – mittellos, obdachlos und verraten von den zwei Menschen, denen ich mein Leben anvertraut hatte. Sie wollten mich komplett auslöschen, mich durch Brandy ersetzen und mit meinem hart verdienten Geld ihr neues Imperium aufbauen, während ich im Nichts verschwand. Aber ich dachte gar nicht daran, mich zerstören zu lassen. Ich versetzte meine letzten Diamantohrringe für dreihundert Dollar und fing den skrupellosen Milliardär Isham Rhodes ab, der laut Wirtschaftsnachrichten dringend eine Scheinehefrau brauchte, um sein Erbe zu sichern. „Ich brauche Schutz und Sie brauchen eine Marionette." Ich trat im strömenden Regen vor seinen Konvoi und sah ihm direkt in seine eiskalten Augen. „Ich verspreche, die professionellste Ehefrau zu sein, die Sie je ignoriert haben."”