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eilig, aus ihr herauszugehen. Er genoss das Gefü
agte er verführerisch und st
rach sie ab. Sie zö
aber ich glaube, das wird kein Problem sein. Du bis
den Kopf,
in in einem kleinen Apartme
te ein wenig von ihrem Leben: das enge Apartment in der Vorstadt, das Krankenschwesterngehalt, das kaum für die Rechnungen reichte, die erschöpfenden Schichten, die Mutter
er einen Teil der Rechnungen übernahm. Aber das spielte keine Rolle. Nicht für ihn. Wichtig war nur, das
kte die Hand aus und umfasste sanft ihr Kinn, ho
hnung in der Nähe des Sta
ich ihr Leben von einem Moment auf den anderen komplett v
age brannte i
du verh
rem Blick stand,
in gesc
agte sie neugierig, f
seine Augen nicht erreichte, das aber
an." Er beugte sich ein wenig näher, sein Duft
rlangen schrie „Ja". Die Angst flüsterte, dass sie es b
nehm
chluss machen. Er würde es im Vertrag ganz klar festhalten: absolute Exklusivität. Sie würde nur ihm gehören. Ein Jahr. Genug Zeit, um di
heiß
ernandes.
ue, amüsiert. Sie wus
el Val
ê bli
er Besitzer diese
hlerei oder Stolz. Es wa
beitest
e sind m
gen ihren. Seine großen Hände umfas
d. „Und du bist meine Frau. Am Montag ist der Vertra
e Art, wie er „meine Frau" sagte, klang nicht wie ein Ge
ht, ihre braunen A
als ein Jahr will?
ch mit den Lippen übe
e richtig, seine Zunge drang in ihren Mund. „Vorerst gehö
, war Maitê atemlos un
er und richtete ihren
ckte be
en Blick in den leeren Flur u
bring dich
beiter waren in der Notaufnahme beschäftigt und versor
chwarze SUV wartete. Er öffnete die Beifahrertür. Sie stieg ein, die Bei
üro. Gib mir deine Telefonnumme
ihr Handy au
ro, das nicht im
Detail zu gehen. „Dieses liegt im Zentrum,
ntakt als „Maitê" und
tet, auf die Ausfahrt. „Ich will keine weiteren Kinder. Daniel ist mein Erstgeborener.
opf zum Fenster und tat so, als würde sie hinausschauen. Sie fand ihn kalt und berechnen
nicht so tun, als könnte alles von einer Sekunde auf die andere enden. Nicht nach dem, was sie in diesem Raum gespürt hatte, nicht nach der Art, w
n Cent ihres Gehalts sparen. Alles zusammenkratzen, was sie konnte. Wenn er sie aus der Wohnung war
in Vertrag war, wollte ein Teil von ihr bereits mehr. Sie wollte den Rafael, der sie ansah, als wäre si
hte, neutral zu klingen. „Ich nehme sie schon.
kte, ohne s
Gu
gen an und sah i
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atmete
h nicht mit den Regel
ngen Moment. Seine braune
tete er langsam. „Alles w
chluckte den Kloß
mit dem Daumen langsam über ihre Wang
kt elf. Komm
erde ic
und küsste sie. Dann
icke ich dir
hn ein letztes Mal an, b
ontag,
ontag,
hweg ihres Viertels zurück. Sie stand eine ganze Mi
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