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Die verratene Erbin und ihr geniales Comeback

Kapitel 3 

Wortanzahl:671    |    Veröffentlicht am:28/04/2026

urch die Jalousien de

ihrem Schoß. Ihre Finger flogen über den Bildschirm und scrollten

ken von Absätzen hal

en Bildschirm und schob

eganten marineblauen Anzug. Direkt hinter ihm war Golda, in

nen Kragen zurecht und setzte einen Ausdruck tiefe

rfekt gestyltes Haar. Galle

überleben", sa

en Nachttisch. Sie berührte ihr Schlüsselbein, ihre Augen weit und wä

er den falschen Tränen glänzten Goldas A

ädchen rannte im Krankenzimmer umher und

ekt gegen Bridg

ppte um. Es zersprang auf dem Boden

n sich. Sie öffnete den

r riss Pippa in seine A

charf, sein Tonfall von einer Warnung durchzoge

chen aus. „Soll ich etwa lächeln und appla

u benimmst dich wieder wie eine ve

ckte mit der arroganten Autorität eines CEOs,

. „Joshs Witwe braucht Stabilität. Ich habe Golda un

sie Jayson letztes Jahr angefleht hatte, ihr zu verkaufen, damit sie sich ein privat

ren Fingern. „Das ist zu viel, Jayson. Ab

uf die Schulter. Er bl

Finanzierung von Pippas Ausbildung eine würdige Verwendung der philanthropisch

e ihn an. Sie

äumen", sagte

ete sich. Sein Ego

mme und zeigte mit dem Finger auf sie. „Dieses Geld ist

nicht einmal an die Börse gegangen, und du verschenkst s

vor, die Fäuste geballt.

ihre Stimme zitterte. „Bitte, streitet nich

ückte sie. Er funkelte Bridget wü

ber Goldas Fingerknöchel strich. Genau

ihre Muskeln entspannen und legte die Maske d

verdrehte die Augen. „Fass nur nicht

hätte gewonnen. Er legte seinen Arm u

lickte in

f dem Boden. In Gedanken hatte sie ger

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Offen
Die verratene Erbin und ihr geniales Comeback
Die verratene Erbin und ihr geniales Comeback
“Nach einem vierzehnstündigen Flug eilte Bridget nach Hause, um ihren Mann Jayson an ihrem vierten Hochzeitstag zu überraschen. Doch durch das Terrassenfenster sah sie ihn nicht allein. Er küsste Golda – die tragische Witwe, der er angeblich nur aus Mitleid half – mit der beiläufigen, geübten Intimität eines Ehemannes. In blinder Panik floh Bridget in die Nacht und verunglückte schwer mit ihrem Wagen. Als sie mit einer Gehirnerschütterung im Krankenhausbett erwachte, hörte sie Jaysons kalte Stimme auf dem Flur. "Sie ist nur ein nutzloses Partygirl. Ich spiele den Ehemann nur, weil ich die Vorstands-Stimmen ihres Vaters für den Börsengang brauche. Jedes Mal, wenn ich sie im Bett anfassen muss, wird mir schlecht." Danach ließ er sie blutend zurück, um Goldas Tochter in ihrem eigenen Zuhause eine Gute-Nacht-Geschichte vorzulesen. In den darauffolgenden Tagen ließ er Golda rücksichtslos in Bridgets Haus einziehen und erlaubte dem fremden Kind, die Smaragdkette von Bridgets verstorbener Mutter als Spielzeug zu tragen. Als Bridget sich wehrte, nannte Jayson sie eine hysterische, eifersüchtige Irre. Vier Jahre lang hatte sie ihre eigene Brillanz versteckt und die Rolle der naiven Society-Ehefrau gespielt, nur um belogen, ausgenutzt und für einen Aktienkurs verkauft zu werden. Die Verzweiflung in ihrer Brust verschwand und wich einer eiskalten Leere. Bridget wischte sich die Tränen ab, erpresste Jayson eiskalt um hundert Millionen Dollar und loggte sich auf einem Dark-Web-Server ein. Jayson wusste nicht, dass der geheime medizinische Algorithmus, auf dem sein bevorstehender Milliarden-Börsengang aufbaute, von ihr stammte – und sie würde sein gesamtes Imperium in Schutt und Asche legen.”