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Dreißig Tage, um meinen untreuen Ehemann zu ruinieren

Kapitel 3 

Wortanzahl:1070    |    Veröffentlicht am:28/04/2026

ritt hi

. Im Schatten hob Frederic den Kopf, seine

st je

e Schuhe trafen auf den Marmor, bedächtig, näher kommend. Evia presste sich an die Wölbung der S

lnisch Wasser riechen, vermischt mit Penelope

gte sich übe

ch zum Schweigen brachte. Der Arm, der dazu gehörte, war aus Eisen und zerrte sie rückwärts in den tiefere

esucht hatte, auf reinen Instinkt reduziert. Der Arm zog sich fester. Ein Körper presste sich vo

r a

lienessen, bei der Beerdigung, auf der sie Frederics Vater beigesetzt hatten.

um H

en, die Verwirrung in seinem Gesicht, den Argwohn, der in Gleichgültigkeit überging. Ein Vorhang

imme, gereizt, nah. „Ko

sich, vermischten sich mit leiseren, und dann öffnete

Kubanisch. Teuer. Sie hörte auf, sich zu wehren. Es hatte keinen Zweck. Callum Holt war eins neunzig gr

imme, kaum mehr als ein Flüstern, direkt an ihrem Ohr

te vorwärts, fing sich an der

t. Sie konnte das Glimmen seiner Zigarette sehen, den orangefarbenen Punkt, der sich b

fest. Sie wusste nicht, wie.

e gedacht, die Dame des Hauses wäre drinnen und würde die zärtliche Aufmerksamkeit ihrer Schwie

Die Aufnahme lief noch. Sie konnte die Hi

habe

he ausgezogen hast. Eine ziemliche Geheimagentin." Er atmete Rauch aus. „Die Frage ist, warum. Erpress

Kleid war zerknittert. Sie hatte sich noch nie weniger wie ei

" Die Worte klangen flach

te glühte. „Wie erfrischend. Und doch

chen, nah genug, um das Grau seiner Augen in der Dunkelheit zu sehen. Kalte Augen. Berechnend

r Eheve

der McLaughlins waren legendär, wurden an juristischen Fakultäten stu

den Aktienkurs nicht schädigen. Ich werde nicht zur Presse gehen. Ich muss nur-" Sie hielt inne. Ihre Hände

gern herunter. Sie konnte spüren, wie er sie abwog, sie mit jeder anderen

stille Ehefrau. So fügsam. So zuvorkommend." Er stieß sich von der Wand ab, überragte sie, so nah, dass sie den Kopf ne

eine Vors

Schlagzeilen. Keine Erschütterungen des Aktienkurses." Er streckte die Hand aus, fand ihr Kinn und neigte ihr Gesicht zum Licht. Seine Finger waren warm. Raue

ie hatte drei Jahre lang gel

be vers

chtete seine Manschetten, die Geste präzise, g

zu den Dienstgängen und den privaten Aufz

.." Er blickte nicht zurück

hloss sich

m immer noch auf. Sie stoppte die Aufnahme, speicherte die Datei

n abgewetzt, das Leder faltig. Sie glättete ihr Kleid,

Sie trat ins Licht, lächelnd

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Offen
Dreißig Tage, um meinen untreuen Ehemann zu ruinieren
Dreißig Tage, um meinen untreuen Ehemann zu ruinieren
“Evia Conway war drei Jahre lang die perfekte, gehorsame Ehefrau des Milliardärserben Frederic McLaughlin. Bis sie sein entsperrtes iPad fand und den Verrat in High Definition sah: Ihr Mann schlang die Arme um Penelope, eine 22-jährige Stipendiatin ihrer eigenen Wohltätigkeitsstiftung. Während Evia auf elitären Galas die spöttischen Blicke der Schwiegermutter wegen ihrer Kinderlosigkeit ertrug, vergnügte sich Frederic mit der Studentin. Er überwies der Geliebten heimlich zwei Millionen Dollar für ein Luxus-Penthouse. Penelope rief Evia sogar an, prahlte mit einem Ultraschallbild und forderte sie auf, wegen des strengen Ehevertrags völlig mittellos zu verschwinden. Frederic log Evia derweil lächelnd ins Gesicht und plante bereits mit seinen Freunden, sie wie ein nutzloses Schmuckstück auszutauschen. Es war eine beispiellose und grausame Ironie. Evia hatte all die Jahre die öffentliche Schande ertragen, um Frederics dunkelstes Geheimnis zu hüten: Er war medizinisch erwiesen zu hundert Prozent zeugungsunfähig. Das Kind der Geliebten konnte unmöglich von ihm sein, doch er war bereit, Evia für diese schamlose Lüge zu opfern. Die Zeit der Tränen war vorbei. Evia wusch sich das Gesicht, setzte ihr makelloses Lächeln auf und klappte ihren versteckten, verschlüsselten Laptop auf, um das Überwachungsprotokoll zu aktivieren. Sie gab sich genau dreißig Tage, um nicht nur unbeschadet zu entkommen, sondern ihn und sein Imperium chirurgisch zu zerlegen.”