icon 0
icon NACHFÜLLEN
rightIcon
icon Geschichte lesen
rightIcon
icon Abmelden
rightIcon
icon Holen Sie sich die APP
rightIcon
Wie ein Objekt zurückgelassen, wie eine Königin begehrt

Wie ein Objekt zurückgelassen, wie eine Königin begehrt

Autor: C.D
icon

Kapitel 1 

Wortanzahl:1283    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

seine dunklen Augen auf sie gerichtet. Als sie stumm bl

rte: „Herr... es war Herr Raviel." Bei diesen Worten verhärtete sich Dorians Gesic

ihn her

der Butler. Die Nacht war b

enau dort, wo sie sich eben noch befunden hatte. Dann wandte er sich leicht dem Butler z

orian ruhig, den Kopf leicht geneigt. „Oder ziehs

r verschwand hastig und kehrte zwanzig Minu

Imbiss?" rief dieser beim Eintr

ze. Er bemerkte das Messer, das in einem Apfel

ie auf den Tisch. Mit einer schnellen, präzisen Bewegung, als würde er ein Gemüse

gte Dorian mit müder Stimme. „Ni

r 1

haft in einem dichten Grau versinken. Schon nach wenigen Schritten war kaum noch etwas zu erkennen. In ei

gen suchten besorg

dass er kommt? Bei diesem We

antwortete ihre Tante und

d machte ihn noch unangenehmer. Mirelle warf ihrem

it geraumer Zeit erwartet wurde. Seit dem Tod von Phaedras Mutter vor sieben Monaten kümmerten sie

nbruch auf, um früh zu öffnen, doch es änderte nichts. Ihr Standort war

schienen. Phaedra fragte sich, ob er es wagen würde, bei solchem Regen zu kommen, es sei denn, es hand

er heute kommt?" fra

, griff dieser na

den Markt un

mmt nicht in Frage, dass ich dich allein l

e sich an

dich nicht. Wir s

r Stelle gehen,"

mme war scharf. „Tu

ni

s Gemüse, ich passe darauf auf

sich mit ihrem Mann unter dem Regenschirm entfernte. De

rchbrach das Donnern des Sturms. Eine Kutsche fuhr vorbe

d drehte sich erneut und durchnässte ihre Schuhe und den Saum i

egte kurz ihre Aufmerksa

ahen all diese Kutschen gleich aus – die de

ss genau dieses Gefährt weite

dnung, Herr?" fr

n im Inneren beobachte

, ihre Augen wanderten über die Umge

en. Der Mann in der Kutsche erstarrte einen Moment lang. Ihr blondes Haar, schlicht

en, die sie mit einer sanf

en wollen, doch andere Verpf

er, Herr?" dräng

er schließlich nach

setzte ihr

erging. Zu

arf einen Blick in die Richtung, in

hien eine

er durch de

zusammen. Ein Mantel

dl

kam, verbarg sie

Sie, dass die Ware bei diesem Regen beschädigt werden

an, seine schwarzen A

n Onkel und

r seinen Mund. Phaedra

suchen. Sie sollten bald zurück

J

ich um.

eben Sie das Geld, dann

e leicht a

Lächeln verzog

schon b

en konnte, packte

da? Lassen

u befreien, doch sei

e, die sie wegen eines Schadens beiseitegelegt hatte – und ramm

zusammen und schlug ihn mit

asser auf. Sie hob ihr Kleid, um schnell

n in eine weitere, bis sie sic

chnell. Ihr Her

h. Sie hielt den Atem an und

stehen und such

e lagen

ment wählte e

, dann verließ sie ihr Versteck und

urückkehrte, waren ihre Ang

öglich, den Sack

s sie, nach H

schnell, blickte s

ch

ertes Seufze

sich ein le

war

r

eine Zeit z

nd saust

t wurde

s Mal, während der Regen allm

Fordern Sie Ihren Bonus in der APP an

Offen
Wie ein Objekt zurückgelassen, wie eine Königin begehrt
Wie ein Objekt zurückgelassen, wie eine Königin begehrt
“Ich wurde ohne zu verstehen, wie, aus meinem Leben gerissen, wie eine einfache Ware verkauft in einer Welt, in der Menschen keinen Wert haben. Verlassen, verraten, eingesperrt unter zerbrochenen Fremden, habe ich schnell verstanden, dass Überleben mein einziges Ziel sein würde. In dieser Hölle, in der Schreie und Angst jeden Moment bestimmen, habe ich mich geweigert, mich zu unterwerfen, selbst als jede Hoffnung verloren schien. Doch an dem Tag, an dem ich vor einer gierigen Menge zur Schau gestellt wurde, bereit, mich wie ein Objekt zu kaufen, hat sich alles verändert. Unter ihnen trat ein Mann vor... gefährlich, mächtig, unantastbar. Er hat mich ohne zu zögern gekauft, als wäre ich schon immer dazu bestimmt gewesen, ihm zu gehören. Man sagt, er sei grausam. Dass er denen, die seinen Weg kreuzen, keine Chance lässt. Und doch hat er mich, entgegen aller Erwartungen, nicht gebrochen, wie es andere getan hätten. Stattdessen hat er mich in seiner Nähe behalten... wie sein „Tier", seinen Besitz. Ich dachte, ich hätte das Schlimmste erlebt, als ich zur Sklavin wurde. Aber an der Seite dieses Mannes zu leben, könnte noch gefährlicher sein. Denn hinter seinem kalten Blick verbirgt sich etwas weit Verstörenderes... und vielleicht der Schlüssel zu meinem Überleben. Dieses Mal werde ich kein Opfer mehr sein. Selbst im Schatten der Monster werde ich einen Weg finden, die Kontrolle über mein Schicksal zurückzuerlangen.”