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Ein Mädchen und ein Rudel Bestien

Kapitel 2 Sie Kaufte Den Sterbenden Werwolf In Der Arena

Wortanzahl:1163    |    Veröffentlicht am:15/05/2026

nd dachte, Rosalyn sage d

uftauchten, zog sie tatsächlich die Aufmerks

hr. Der Kampf war bereits in vollem Gange, eine brutale Szene, in der

wolf in Ketten auf die Plattform gezerrt wurde. Seine grauen Ohren waren wachsam aufgestellt un

f war in d

iner Sackgasse steckt, von jedem Weibchen zurückgewiesen wurde, eine ganze Woche lang nichts zu essen bekam und ohne auch

r Einzelne wurde von dem unkontrollierbaren Werwolf

b kauernd auf der Bühne liegen, Blut lief ihm beim Husten aus dem Mund, doch er w

afen seine blutunterlaufenen Augen auf Lillians Blick. Die Mischung aus

Weile hier festgehalten. Ich erinnere mich, dass ich ihn hier schon beim letzten Mal gesehen habe. Er hat eine kriminelle Vergangenhei

die beruhigende Gegenwart eines Weibchens auskommen musste, irg

Etwas an seiner Einsamkeit rührt

te auf, besiegte seinen letzten Gegner und brach

agte sie plötzlich: „Wi

chockiert an. „Was? D

eicht. „Nur zum Spaß. Das

chließlich. Sie kannte den Besitzer der Arena, brachte Lill

bereits vor, ihn loszuwerden. Meine Dame, wenn Sie ihn mitnehmen, werden Sie ei

Gestalt angenommen hatte. Selbst in diesem Zustand war er auffallend gutaussehend und hatte eine einschüchternde Ausstrah

ichtete er sich abrupt auf und wollte

seine erhobene Klaue mitten in der Bewegung inne. Die Feindseligkeit und die tödliche Absicht in seinen Augen verblassten. Er brachte es nic

an den äußeren Rändern des Dickichts der Abartigen kleine Bestien zu jagen und Kräuter zu sammeln, nur um irgendwie über die Runden zu kommen. Dennoch reichte d

Dickicht der Abartigen vorzudringen, wo sie vielleicht hochwertige Kräuter u

es ein machbare

ruhig. „Ich zah

wahr? Selbst wenn er sich erholt, sind allein die Kosten für Unterdrückungsmittel extrem hoch. U

uel ein heimatloser Werwolf ohne wirklichen Wert. Na

te Lillian, dass ihr Kommunikator ununterbrochen wegen verpasster An

eine Ewigkeit in der Notariatshalle auf dich! Stell unsere Geduld nicht auf die Probe! Du hast das Geld be

konnten die Männchen die Bind

tte Lillian die Angelegenheit mit J

ir nach Hause. Dort sind medizinische Vorräte gelagert. Nimm

ur mir“, antwortete R

lle ankam, standen Waylon und

sagte: „Entschuldigt, dass i

erschrocken an, als würden sie

uvor, doch als ihm auffiel, dass sie genau wie Justine ein weißes Kleid trug, lachte er spöttisch und na

brauchst Justine nicht zu kopieren. Was uns an ihr wichtig ist, ist nicht nur ihr

auf, als sie zu Lillian sprach. „Lillian, ich wollte wirklich nicht deine Bindu

ass Lillian heute so gekleidet war wie sie, bestärkte sie nur in ihrem

h .

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Offen
Ein Mädchen und ein Rudel Bestien
Ein Mädchen und ein Rudel Bestien
“Lillian erwachte in einer Welt der Wesenwandler – als absolute Versagerin. Die gute Nachricht war, dass hier die Frauen herrschten und mehrere Gefährten haben konnten und trotzdem wurde ausgerechnet sie zu derjenigen, auf die alle herabblickten. Ständig wurde sie mit ihrer talentierten Schwester verglichen, während sie hilflos mitansehen musste, wie ihr erster Seelengefährte ihr genommen wurde und ihre nächsten vier Gefährten sie ohne jedes Erbarmen zurückwiesen. Der erste Gefährte war niemand Geringeres als der König der Sukkuben höchstpersönlich. Schon bei ihrer allerersten Begegnung warnte er Lillian, dass er nur lange genug bleiben würde, um sich von seinen Verletzungen zu erholen und dass zwischen ihnen niemals mehr sein würde. Der zweite Gefährte war ein Meermann. Er musterte sie nur kurz und erklärte kalt, dass er keinerlei Interesse an einer Versagerin wie ihr habe, bevor er ihr etwas Geld zuwarf, damit sie die Bindung selbst lösen konnte. Der dritte Gefährte war der Urvater der Vampire – über tausend Jahre alt. Er gab offen zu, dass er stattdessen ihre Schwester bewunderte, und machte unmissverständlich klar, dass ihn eine Taugenichtsin wie Lillian nicht interessierte. Daraufhin kappte Lillian sämtliche Bindungen und entschied sich dafür, ihren eigenen Weg zu gehen. Doch je höher sie aufstieg, desto mehr kehrten genau diese Männer zurück – voller Reue und verzweifelt darum bittend, dass sie ihnen noch einmal Beachtung schenkte. Der vierte Gefährte war ein Werwolf, den Lillian aus einem illegalen Untergrund-Kampfring gerettet hatte. Sie glaubte tatsächlich, dass er vielleicht bleiben würde, bis er offenbarte, dass er königlicher Abstammung war. Und natürlich wollte auch er ihre Bindung lösen, um noch mehr Macht zu erlangen.”