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Von ihm verstoßen, vom Multimilliardär beansprucht

Kapitel 3 

Wortanzahl:742    |    Veröffentlicht am:06/05/2026

Highway

te I-90. Der Himmel über Boston riss plötzlich a

e Regenwände machten die Sicht fast unmöglich. Die schweren Reifen d

d, wie Landon Whitneys Hals auf dem Rücksitz küsste, spielte sich in

und versuchte, die verschwommenen roten Rücklichter ei

en hervor. Es war unmöglich zu sagen, ob es ein streunender Hund

setzte ein. Sie riss das

tschten auf dem

ur Seite. Der Sicherheitsgurt blockierte sofort und schnit

chte frontal in die massive Betonbarriere. Das ohrenbetäubende Kr

ach außen. Er schlug Vivian mitten in

rstene Fenster der Fahrerseite herein. Das eiskalte Wasse

ut füllte ihren Mund. Der dichte, übelriechende Gest

samte Armaturenbrett war nach innen geklappt und hatte beide ihrer Schienbeine in

n und lief ihr direkt ins linke Auge. Die Welt na

te ihre zitternde, blutverschmierte rechte Hand i

war von Rissen wie ein Spinnennetz durchzogen,

und tippte auf den letzten Kon

rade als die Mailbox anspringen sollte, knackte es in der Leitung. Die Hinte

n ein verzweifeltes Schluchzen aus. „Ich hatt

herrschte Totenst

eser Nummer abziehen?" Landons Stimme

gedrückte Armaturenbrett an. „Ich rieche Benzin. Das A

e Stimme deutlich zu hören. Landon, sie

. „Benutze nicht diese billigen, pathetischen Ta

h den Notruf!", schrie Vivian, ihre

um den Firmenwagen

itung

h an wie ein physischer Hammer, der das letzte z

ch das Regenwasser einmal Funken und wurde dann komple

ank zurück in den blutbefleckten Ledersitz. Ein h

kalten Regen über ihre offenen Wunden spülen. Der Hass auf Landon Mercer

s sie wieder das Bewusstsein verlieren wollte, schnitt

beleuchtete die zerquetschte Motorhaube des Range Rover. M

er letzten Sekunde, bevor die Dunkelheit sie verschlan

n Sie ihnen, sie sollen sich auf

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Offen
Von ihm verstoßen, vom Multimilliardär beansprucht
Von ihm verstoßen, vom Multimilliardär beansprucht
“Vier Jahre lang war ich Landon Mercers loyalste Assistentin und sein geheimstes Spielzeug. Ich dachte, meine Hingabe würde sein kaltes Herz irgendwann erwärmen. Doch als die reiche Erbin Whitney auftauchte, warf er mich wie wertlosen Müll weg. Er kündigte an, sie zu heiraten, und befahl mir eiskalt, ihre Kondome zu kaufen. Auf der Rückfahrt hatte ich einen schweren Autounfall. Eingeklemmt, blutend und in Panik rief ich ihn an und flehte um einen Krankenwagen. „Benutze nicht diese billigen Taktiken, um mein Wochenende zu ruinieren." Er sagte das nur genervt und legte auf. Tage später, mit gebrochenem Arm und genähter Stirn, zwang er mich, auf seiner Verlobungsfeier zu erscheinen. Er sah tatenlos zu, wie seine Schwester und ihre Freunde mich demütigten, auf meinen Gips eintraten und mich in den eiskalten Koiteich stießen. Als ich fast ertrank, zog er mich nur aus dem Wasser, um einen öffentlichen Skandal zu vermeiden. Er warf mir ein paar Hundert-Dollar-Scheine vor die Füße. „Geh zu Fuß nach Hause. Und wag es ja nicht, Teichwasser in meine Autos zu tropfen." In diesem Moment, zitternd und blutend im Schlamm, erlosch der letzte Funken meiner törichten Liebe. Für ihn war ich nie ein Mensch, sondern nur ein billiger Gegenstand, den man beliebig quälen konnte. Ich weinte nicht mehr. Ich nahm sein nasses Geld, stieg in ein Auto und fuhr direkt zum Ritz-Carlton. Dort wartete bereits der Anwalt seines mächtigsten Rivalen mit einem Heiratsvertrag auf mich. Dieses Mal würde ich Landon Mercers Welt bis auf die Grundmauern niederbrennen.”