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Seine ungewollte Frau ist eine Top-Wissenschaftlerin

Kapitel 2 

Wortanzahl:1343    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

schlie

r Himmel über Long Island von Schwarz zu Grau und dann zum blassen Rosa der trügerischen Morgendämmerung wechselte. Irgendwa

lte sic

eizung sprang summend an und blies trockene Luft über ihre nackten

igtausend im Jahr. Das Lachen. Ohne mich kann sie buchstäblich nicht überleben. D

Ehe. Eine Partnerschaft. Ein Leben. Dabei hatte sie einen

e Schloss an der

älte an seinem Mantel haftend. Er sah müde aus. Unter seinen Augen lagen Schatten, die gestern noc

sah

chien zwischen ihnen, die sie einst liebenswert gefunden hatte. Jetzt s

tt an seinen Platz, jenes, das seinen Mund, aber

geöffnet, mit der jeder Tag ihrer Ehe begonnen und geendet h

üm einer Frau. Nicht ihres. Sie hatte nie etwas so Teures, so Unverwechselbares besessen. Sie hatte es nie nötig gehabt. Sie w

Sie drehte den Kopf weg. Seine A

wesen war. Sie sah die Verwirrung über sein Gesicht huschen, dann die Wut.

erte in seine Stimme. „Schmollst d

rat ihm gegenüber und hielt zwei Meter Abstand. Der Abstand füh

wars

tete, wie er die Lüge konstruierte, sah die Mikroexpressionen sich verändern: das lei

ließ ihn gewähren. Seine Handfläche war warm. Sie dachte daran, wo diese

dere Farbton, der sich ankündigte, bevor das Logo sichtbar wurde. Hermès. Er hielt sie ih

Jahrestag. Ein

Dankbarkeit geweint. Gestern hätte sie geglaubt, dass dies bedeutete, er hätt

Preis für ihr Schweigen. Die Koste

ang in ihren eigenen Oh

e. Er war intelligent, das musste sie ihm lassen. Er hatte ein Vermögen damit gemac

diesen Lebensstil zu finanzieren, den du genießt." Er trat näher. Sie wich nicht zurück. „Helen. Ich habe keine Zeit daf

e. Die Zähne, in der Jugend von Kieferorthopäden gerichtet, deren Namen auf Krankenhausflügeln prangten. Das Selbst

u?", fragte

schneller. „Ich habe es dir doch

te darauf. „Lippenstift.

etwas Kälterem, Analytischerem. Er musterte sie langsam von oben bis unten, als würde er

um dir die Zeit zu vertreiben?" Er griff erneut nach ihr, und diesmal schloss sich seine Hand um ihr Handgelenk. Fest genug

die unter ihrem Ärmel noch immer pochte. Sie dachte an den Treuhandfonds. Dreißigtausend

Sie riss ihr Handgelenk los. Es kostete mehr A

orangefarbene Schachtel lag auf dem

el

hen. Drehte s

das ernsten Diskussionen über ihr Verhalten, ihre Einstellung, ihre mangelnde Wertschätzung seiner Großzü

Hand am Geländer zitterte nicht. I

Die Frau, die zurückblickte, hatte dunkle Ringe unter den Augen, eine

chte: Hermès Tuch. Limitie

efarbener Schachtel. Ein Pferdemotiv. Klassisch. Langweilig. Die Art von D

e meine Himalayan bekommen! Musste für die Quote das passende Tuch

t blieb ihr im

Quote. Kaufhistorie. Wie

n Dollar für Accessoires, die erforderlich waren, um sich für das Privi

htel war kein Geschenk. Es war Müll. D

der Verteidigung ihrer Doktorarbeit gelernt hatte. So wie sie es bei geheimen Besprechungen g

ete, hatte die Frau im Spiege

nden, wer die Tasc

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Offen
Seine ungewollte Frau ist eine Top-Wissenschaftlerin
Seine ungewollte Frau ist eine Top-Wissenschaftlerin
“Vier Jahre lang spielte Helen die dankbare, unsichtbare Ehefrau. Für ihren wohlhabenden Ehemann Duke und seine elitäre Familie war sie nur eine billige Datentypistin, die über ihre Verhältnisse geheiratet hatte und die man nach Belieben demütigen konnte. An ihrem vierten Hochzeitstag belauschte sie zufällig ein Gespräch. Duke lachte kalt darüber, dass er sie nur geheiratet hatte, um seine wahre Liebe Adelia eifersüchtig zu machen. Der absolute Albtraum offenbarte sich jedoch erst, als sie den wahren Grund für ihre angebliche Unfruchtbarkeit erfuhr. Die teuren Pränatalvitamine, die Duke ihr jahrelang jeden Abend liebevoll reichte, waren in Wahrheit hochdosierte Verhütungsmittel. Er hatte sie systematisch sterilisiert, damit nur Adelia ihm rechtmäßige Erben für seinen Treuhandfonds schenken konnte. Als Helen ihn zur Rede stellte und sich weigerte, seiner Geliebten zu dienen, wurde er gewalttätig. Er schlug sie blutig und sperrte sie wie eine Gefangene im Schlafzimmer ein. „Du gehst nirgendwo hin, du gehörst mir und ohne mich bist du ein Nichts!" Vier Jahre lang hatte sie sich selbst für ihre Kinderlosigkeit gehasst. Sie hatte sich bei seiner Familie entschuldigt, während er im Hintergrund bereits plante, sie bald wie Müll zu entsorgen. Wie konnte der Mann, dem sie ihr Leben anvertraut hatte, so abgrundtief böse sein? Doch Duke wusste eines nicht: Helen war keine kleine Büroangestellte. Sie war Dr. Patterson, Chefarchitektin eines streng geheimen Militärprojekts der Regierung. Mit blutender Stirn kletterte sie über den Balkon in die Dunkelheit, stieg in ein wartendes Auto und schickte eine einzige verschlüsselte Nachricht ab. Die Zeit der unsichtbaren Ehefrau war vorbei – jetzt würde sie sein Leben zerstören.”