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Seine ungewollte Frau ist eine Top-Wissenschaftlerin

Kapitel 4 

Wortanzahl:1037    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

g um Punk

er Gründe gefunden, in dem Gebäude zu verweilen, in dem ihre eigentliche Arbeit stattfand. Heute ging sie zusammen mit dem Verwalt

elle in der hinteren Stoßstange. Sie hatte ihn mit Bargeld von ihrem Gehalt als Staatsbeamtin gekauft, dem Gehalt, vo

h an. Sie fädelte sich in den Verkeh

eliebt. Sie hatte geglaubt, er stünde für Möglichkeiten, Ehrgeiz, den amerikanischen Traum der Neuerfindung. Jetzt sah sie ihn als eine

te mit einem Portier in Livree und einer Lobby, die wie ein Museum aussah. Helen fuhr einmal vorbei und umrundete dann den Block

auf. Helen beobachtete den Eingang des Gebäudes durch di

r traf der

n sie als „Dukes Frau" vorgestellt und für den Rest des Abends ignoriert worden war. Er war schw

Eine Feuerhydranten-Zone. Eine Zone, in der Strafzettel keine

e. Graue Uniform. Mit einer leichten

stieg

und mit einem Ausdruck zum Gebäude aufblickte, den sie bei ihm ihr gegenüber noch nie geseh

ehte sich. Ade

was Rotes, Enganliegendes, das sich beim Gehen wie eine Flüssigkeit bewegte. Ihr Haar war jetz

den Bürgersteig mit drei Schritt

, in ihr Haar. Er vergrub sein Gesicht in ihrem Nacken. Dann trat er gerade so weit zurück, das

herumfloss. Ein Taxi hupte. Ein Fußgänger starrte. Keiner

Auslöser, der Ton war ausgeschaltet, der Blitz deaktiviert. Der Zeitstempel erfasste jedes Bild. Der St

n hing in ihrer Armbeuge, fing das Licht ein und of

enkel berührten. Der Fahrer schloss die Tür. Der Maybach fädelte sich in den Verkehr ein, Richt

hre Atmung war gleichmäßig. Sie fühlte nichts,

andy

n Duke. Sie

ternationales Dinner.

schon ähnliche Nachrichten geschickt hatte. Wie viele der Abende, an denen er angeblich „lange arbeiten" musste, in Wirklichkeit so ausgese

eine Antwor

k

ücke, Richtung Osten, weg von Manhattan, weg von dem Maybach und der Hi

e. Sie wischte sich mit dem Ärmel über das Gesicht, wütend über die Schwäche,

fiel hinter ihr zurück. Vor ihr taten sich die Vororte von Long Island auf, die s

ie saß bei abgestelltem Motor da, blickte in die Dunkelheit und spü

rneut summte, i

s Mal summte, sch

ewusstsein dessen, was sie war. Was sie gewese

en Patterson blickte auf das schwarze Wasser hinaus und traf eine

uss

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Offen
Seine ungewollte Frau ist eine Top-Wissenschaftlerin
Seine ungewollte Frau ist eine Top-Wissenschaftlerin
“Vier Jahre lang spielte Helen die dankbare, unsichtbare Ehefrau. Für ihren wohlhabenden Ehemann Duke und seine elitäre Familie war sie nur eine billige Datentypistin, die über ihre Verhältnisse geheiratet hatte und die man nach Belieben demütigen konnte. An ihrem vierten Hochzeitstag belauschte sie zufällig ein Gespräch. Duke lachte kalt darüber, dass er sie nur geheiratet hatte, um seine wahre Liebe Adelia eifersüchtig zu machen. Der absolute Albtraum offenbarte sich jedoch erst, als sie den wahren Grund für ihre angebliche Unfruchtbarkeit erfuhr. Die teuren Pränatalvitamine, die Duke ihr jahrelang jeden Abend liebevoll reichte, waren in Wahrheit hochdosierte Verhütungsmittel. Er hatte sie systematisch sterilisiert, damit nur Adelia ihm rechtmäßige Erben für seinen Treuhandfonds schenken konnte. Als Helen ihn zur Rede stellte und sich weigerte, seiner Geliebten zu dienen, wurde er gewalttätig. Er schlug sie blutig und sperrte sie wie eine Gefangene im Schlafzimmer ein. „Du gehst nirgendwo hin, du gehörst mir und ohne mich bist du ein Nichts!" Vier Jahre lang hatte sie sich selbst für ihre Kinderlosigkeit gehasst. Sie hatte sich bei seiner Familie entschuldigt, während er im Hintergrund bereits plante, sie bald wie Müll zu entsorgen. Wie konnte der Mann, dem sie ihr Leben anvertraut hatte, so abgrundtief böse sein? Doch Duke wusste eines nicht: Helen war keine kleine Büroangestellte. Sie war Dr. Patterson, Chefarchitektin eines streng geheimen Militärprojekts der Regierung. Mit blutender Stirn kletterte sie über den Balkon in die Dunkelheit, stieg in ein wartendes Auto und schickte eine einzige verschlüsselte Nachricht ab. Die Zeit der unsichtbaren Ehefrau war vorbei – jetzt würde sie sein Leben zerstören.”