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Die ungeliebte Ehefrau geht in die Freiheit

Kapitel 3 

Wortanzahl:970    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

e oder Firmenslogans über Innovation und Tradition. Heute zeigte sie Branson Jarvis mit sein

elenken fingen die Morgensonne mit brutaler Schärfe ein. Das Logo von Page Six prangte in der Ecke. Darunter lief

blieb

, Handys tauchten aus Taschen auf, Finger zeigten. Sie hörte die Worte deutlich – „seine F

Bastarde, dieser Bildschirm ist Eigentum von Jarvis, sie haben kein Recht –" Sie trat vor, d

nochen bewegten sich unter ihren Fi

angen, dass sie ihn abschalte

ei

– zu laut, zu lang, darauf ausgelegt, fotografiert zu werden. Das Gesicht der Frau war ihm zugewandt, bewundernd,

s dreißig Sekunden lang gehalten, bevor sie es genau dorthin zurücklegte, wo sie es gefunden hatte. Sie hatte nicht gefragt. Er hätte

en ersetzten das Foto, grün und rot s

e sich dem

–" Hollys S

lickte nicht zurü

it metronomischer Präzision. Holly eilte hinter ihnen her, d

eben, klein zu sein. Faith war schon zweimal hier gewesen – einmal zur Feier des Börsengangs des Unternehmens, einmal zu einer Weihnachtsfeier, b

sich um, als sie d

extnachrichten verfassend, die sich im Gebäude verbreiten würden, bevor s

schauen. Solle

lagen hatte, sich zu treffen. Er hielt Schritt neben ihr, richtete seine Manschettenknöpfe, sein Gesicht in d

al bot er ihr nicht

rei

ndantin, Assistentin – und gingen, als hätten sie jedes Recht, hier zu sein. Was sie auch ha

en Aufzugtüren ab. Jung, nervös, erkannte die Ges

er Vorstandssitzung, einer Videokonferenz mit dem Londoner B

ine private Rechtsberatung mit meiner Mandantin. Die Behinderung der Kommunikation zwischen Anwalt und Mandantin wirft Fragen bez

hloß sich. Er blickte auf die Karte,

ich. Lassen S

t zur

olly und Julian folgten. Die Türen schlossen sich vor dem blassen Gesicht des Leiters, vor den neugie

nummern stiegen – 20, 35, 50 – und spürte, wie sich mit jeder E

gen steht auf Seite siebzehn. Ich habe die relevanten Abschnitte markiert. Er wird versuchen, mit N

n wieder den Rand des Umschlags

und Einbaustrahlern, die Art von anonymem Luxus, dessen Erreichung Tausende pro Quadratmete

Absätze machten kein G

bet oder Fluch, Faith konnte es nicht

Ende von allem, was sie gewesen war, und den Anfang

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Offen
Die ungeliebte Ehefrau geht in die Freiheit
Die ungeliebte Ehefrau geht in die Freiheit
“Vierzehn Jahre lang war Faith die perfekte Trophäe der reichsten Familie Manhattans. Ein gehorsames Waisenkind, das von der Jarvis-Dynastie aufgenommen, geformt und schließlich mit dem Erben Branson verheiratet wurde. Doch während sie auf Wohltätigkeitsgalas lächelte, bis ihr Gesicht schmerzte, betrog er sie vor aller Augen. Das Armband einer anderen Frau in seinem Schreibtisch und sein lachendes Gesicht neben einer jungen Schauspielerin auf der Werbetafel seines Firmengebäudes bewiesen es: Sie war für ihn unsichtbar geworden. Seit ihrer zweiten Fehlgeburt hatte er sie nicht mehr berührt. Er kam tief in der Nacht nach Hause, roch nach fremdem Parfüm und strafte sie mit eiskalter Verachtung. „Billiges Haustier. Wenigstens bist du dressierbar." Branson dachte, sie sei ohne sein Geld und seinen Namen ein Nichts. Er glaubte, sie hätte keine Fähigkeiten und niemals den Mut, dieses goldene Gefängnis zu verlassen. Sie hatte ihr Leben aufgegeben, um seine Regeln zu lernen. Wie konnte er glauben, sie würde diese Demütigung ewig ertragen? Er hatte völlig übersehen, dass sie heimlich Bilanzen studierte, während er sie ignorierte, und nun genau wusste, wo sein Imperium verwundbar war. Heute zog Faith den fünfkäratigen Diamanten ab und ließ ihn auf dem kalten Marmor liegen. Mit brisanten Finanzdaten in der Tasche und einem knallharten Anwalt an ihrer Seite stürmte sie in sein Vorstandsbüro. Sie wollte keinen Cent seiner Millionen, sie wollte nur sofortige Scheidung – und wenn er nicht unterschrieb, würde sie sein Lebenswerk gnadenlos an die Wall Street ausliefern.”