icon 0
icon NACHFÜLLEN
rightIcon
icon Geschichte lesen
rightIcon
icon Abmelden
rightIcon
icon Holen Sie sich die APP
rightIcon

Die ungeliebte Ehefrau geht in die Freiheit

Kapitel 38 

Wortanzahl:849    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

aulustigen teilte

lauen Anzug von Tom Ford, der auf dem schmutzigen Bürgersteig von Brooklyn völlig deplatziert wirkt

Schalte dieses Kapitel frei

Fordern Sie Ihren Bonus in der APP an

Offen
Die ungeliebte Ehefrau geht in die Freiheit
Die ungeliebte Ehefrau geht in die Freiheit
“Vierzehn Jahre lang war Faith die perfekte Trophäe der reichsten Familie Manhattans. Ein gehorsames Waisenkind, das von der Jarvis-Dynastie aufgenommen, geformt und schließlich mit dem Erben Branson verheiratet wurde. Doch während sie auf Wohltätigkeitsgalas lächelte, bis ihr Gesicht schmerzte, betrog er sie vor aller Augen. Das Armband einer anderen Frau in seinem Schreibtisch und sein lachendes Gesicht neben einer jungen Schauspielerin auf der Werbetafel seines Firmengebäudes bewiesen es: Sie war für ihn unsichtbar geworden. Seit ihrer zweiten Fehlgeburt hatte er sie nicht mehr berührt. Er kam tief in der Nacht nach Hause, roch nach fremdem Parfüm und strafte sie mit eiskalter Verachtung. „Billiges Haustier. Wenigstens bist du dressierbar." Branson dachte, sie sei ohne sein Geld und seinen Namen ein Nichts. Er glaubte, sie hätte keine Fähigkeiten und niemals den Mut, dieses goldene Gefängnis zu verlassen. Sie hatte ihr Leben aufgegeben, um seine Regeln zu lernen. Wie konnte er glauben, sie würde diese Demütigung ewig ertragen? Er hatte völlig übersehen, dass sie heimlich Bilanzen studierte, während er sie ignorierte, und nun genau wusste, wo sein Imperium verwundbar war. Heute zog Faith den fünfkäratigen Diamanten ab und ließ ihn auf dem kalten Marmor liegen. Mit brisanten Finanzdaten in der Tasche und einem knallharten Anwalt an ihrer Seite stürmte sie in sein Vorstandsbüro. Sie wollte keinen Cent seiner Millionen, sie wollte nur sofortige Scheidung – und wenn er nicht unterschrieb, würde sie sein Lebenswerk gnadenlos an die Wall Street ausliefern.”