icon 0
icon NACHFÜLLEN
rightIcon
icon Geschichte lesen
rightIcon
icon Abmelden
rightIcon
icon Holen Sie sich die APP
rightIcon
Blitzhochzeit mit dem geheimen Milliardär

Blitzhochzeit mit dem geheimen Milliardär

icon

Kapitel 1 

Wortanzahl:987    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

gen den Holztisch, das scharfe Geräusch ließ die

wäre er ein Fleck auf dem Boden. „Das ist der Zeitplan. Du schließt deinen kleinen Blumenladen, wir ziehen in

lötzlich aus wie Pappe. Ein säuerlicher Geschmack legte sich auf ihren Gau

stes Date wie eine Unternehmensfusion behandelte. Erst heute Morgen hatte ihr Bruder Miles ihr eine SMS geschickt und sie gedrängt, sich bei seinem alten College-Mitbewohner Connor zu melden, der angeblich wieder

heraus und stieß ihr de

Wohnzimmer in einem Hochhaus. „So etwas bekommt man in Brooklyn nic

ck an, um sie in ihre Lungen zu ziehen. Sie zwang ihre Mundwinkel nach

e mit angespannter S

ch zurück und ver

e zu einem Befehl. „Mein Auto parkt draußen vor der Tür. Ein Vogel hat die Motorhaube

oss ihr in die Ohren, ein lautes, tosendes Geräus

rbeitet hatte. Sie griff nach dem Plastikbecher mit Eis-Americano, der zwi

ein Mund formte Worte über e

r mit einer schnellen D

würfeln, traf Preston genau in den Sch

in Stuhl nach hinten kippte und auf den Boden knallte. Die Eiswürfel pr

as Klirren der Löffel und das leis

die kalte Feuchtigkeit von ihren Fingern, während ihre Händ

lte Serviette direkt

lief fleckig und hässlich rot an. „Weißt du, wie viel d

ob ihre abgetragene Ledertasche auf. „Deine

ich um und w

Hand schoss hervor, seine dicken F

el, aber ihre Füße fühlten sich wie am Bo

mklammerte Prestons Handg

und brutal, dass Preston

e und trat eine

sches, dunkles Hemd ohne sichtbare Logos, aber de

f und ihre Lunge

Mitbewohner ihres äl

ssen, eisigen Blau, und er blinzelte nicht. Er sah den Wall-Street

in Handgelenk nu

Knie stießen gegen die Tischkante

nd ruhigen Stimme, dass sich die Haare auf Kitties Ar

riff mit zitternder Hand nach seiner Lederaktentas

e sah Connor an, während ihr Verstand Mühe hatte, den ruhigen Kerl, an den sie sich kaum aus d

en Kiefer, si

Stimme hervor. „Das war … eine von

n Augen verschwand in der Sekunde, als er

n Preston gerade verlassen hatte. Er setzte sich, sei

erregte die Aufmerk

Kaffee, bitte"

ein Wohnzimmer. Langsam setzte sie sich wieder au

langer Zeigefinger begann, einen langsamen

hren und hielt ihn fest. „Wie planst du

Fordern Sie Ihren Bonus in der APP an

Offen
Blitzhochzeit mit dem geheimen Milliardär
Blitzhochzeit mit dem geheimen Milliardär
“Mein kleiner Blumenladen stand kurz vor dem Bankrott, und meine Adoptivmutter behandelte mich wie fehlerhafte Ware im Ausverkauf. Um irgendwie zu überleben, ertrug ich ihre ständigen, demütigenden Blind Dates. Der absolute Tiefpunkt war Preston: Ein arroganter Wall-Street-Analyst, der mir beim ersten Date befahl, meinen Laden aufzugeben und sein ruiniertes Auto zu waschen. Als ich ihm zur Antwort meinen Eis-Americano in den Schritt kippte, rief meine Mutter an und schrie, ich sei eine Schande für die Familie. Als wäre das nicht genug, tauchte kurz darauf mein toxischer Ex-Freund Eben in meinem Laden auf. Er zerquetschte lässig meine Blumen, packte mein Handgelenk so brutal, dass die Knochen brannten, und höhnte mich an. „Nimm mich zurück, oder mein Vater sorgt dafür, dass dieser Saftladen bis morgen früh zwangsvollstreckt wird!" Der Schmerz schoss meinen Arm hinauf. Warum durfte meine Familie mich ungestraft psychisch zerstören? Warum dachten diese reichen, arroganten Männer, sie könnten mein Leben einfach zerquetschen, nur weil ich völlig wehrlos war? Doch bevor Eben mich weiter demütigen konnte, stürzte die Temperatur im Raum ab. Es war Connor – der angebliche Durchschnitts-Programmierer mit Studienkrediten, den ich erst vor wenigen Stunden in einer reinen Zweck-Ehe geheiratet hatte, um meine Miete zu retten. Mit den eiskalten Augen eines Raubtiers trat er an den Tresen und flüsterte meinem Ex eine Drohung zu, die das Blut in meinen Adern gefrieren ließ. In diesem Moment wurde mir klar: Der Mann, dem ich gerade mein Leben anvertraut hatte, verbarg ein furchteinflößendes Geheimnis.”