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Vom Erben verstoßen, vom Lykanerkönig beansprucht

Kapitel 6 

Wortanzahl:750    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

s Sich

e, gebrochene Schatten durch den höhlenartigen Raum. Ich öffnete meine

emd, seine massive Gestalt vollkommen regungslos. Seine obsidianschwarzen Augen waren auf mich gerichtet und brannten mit diesem furchterregen

mme die schwere Stille und vibrierte in meiner Brust. „Warum bindest du dich an ein Mons

idenlaken über meine Brust. Ich legte die Maske eines verängstigten Omegas ab. W

Gewichts seiner Lykaner-Aura. „Hätte ich Matteo oder Luca geheiratet, wäre ich für immer das pathetische, wolfslose Mä

Ich bin die Stiefmutter des Feiglings, der mich verstoßen hat. Ich habe dich nicht aus Liebe oder für eine märchenhafte G

e in der Luft summen spüren – eine dunkle, vibrierende Energie, die meinen Wert beurteilte. Dann zuckte Kaelens

u sein", murmelte er, während die goldenen Ringe i

e seinen Respekt verdient; jetzt brauchte ich seine Autorität. „Braden hat mich gestern nicht nur gedemüt

Belustigung wich einer tödlichen Sti

neue Stiefmutter ist es meine Pflicht, ihm den Respekt beizubringen, der ihm so offensichtlich fehlt. Ich bitte

n weisen würde, weil ich es wagte, seinen Erben zu bedrohen. Stattdessen entzün

Anmut, bis er über dem Bettrand aufragte. Der Duft von herber Zeder und r

elen, seine Stimme bar jeder väterlichen Wär

Schauer über den Rücken. „Wie kannst du das sagen?", flüsterte ich, während echter

meinem entfernt. Die Hitze, die von seinem massiven Körper ausstrahl

erklärte er, und die Worte fie

Prinz des Blackwood Packs, der Junge, der mich gequält und mein Leben beinahe zerstört hatte, war ein Betr

urde wieder zu einer undurchdringlichen Maske uralter

rwartet uns in der Großen Halle zum Mittagessen. Es ist an der Zeit zu s

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Offen
Vom Erben verstoßen, vom Lykanerkönig beansprucht
Vom Erben verstoßen, vom Lykanerkönig beansprucht
“Um mein bankrottes Rudel zu retten, wurde ich als wolflose Omega an Braden, den Erben des mächtigen Blackwood-Rudels, verkauft. Doch am Tag unserer Hochzeit, als ich ganz allein den Gang zum Altar entlangschritt, traf mich die Nachricht wie ein Schlag: Braden war nicht da. Er hatte mich für ein menschliches Mädchen sitzen gelassen und saß bereits im Flugzeug nach Kalifornien. Vor den Augen der mächtigsten Alphas Nordamerikas wurde ich zum absoluten Gespött. Um den Vertragsbruch zu vertuschen, bot mir die Matriarchin der Blackwoods zwei lächerliche Ersatzkandidaten an: Bradens grausamen besten Freund oder einen zitternden Feigling. Seine Tante schrie sogar durch die ganze Halle: „Mein Sohn wird nicht den Dreck des Feiglings aufräumen mit verstoßenen Resten!" Sie alle dachten, ich würde vor Scham im Boden versinken, mich ihrem Willen beugen und als pathetisches Opfer in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Aber tief in mir entzündete sich eine blendende Wut. Warum sollte ich die Demütigung für ihren Fehler ertragen? Ich lehnte ihre Almosen eiskalt ab. Der uralte Blutvertrag verlangte lediglich eine Verbindung mit der Blackwood-Blutlinie, um meine Ehre wiederherzustellen. Ich hob die Hand, zeigte direkt in die dunkelsten Schatten der ersten Reihe auf den furchterregendsten Mann des Kontinents und traf meine Wahl. „Ich wähle ihn." Ich zeigte auf den Lykaner-König Kaelen Blackwood – Bradens Stiefvater. Und zur absoluten Panik des gesamten Rudels trat der König aus den Schatten und nahm meine Hand.”