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Die tödliche Ersatzbraut des Milliardärs

Kapitel 2 

Wortanzahl:1219    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

hulter voran gegen den harten Plastiksitz. Sie spürte den Aufprall

chwere Regenwände begannen, gegen das Glas zu peitschen. Da

war ein Auslöser. Ihre Gedanken rissen sie gew

as Anwesen der Van

rtreppe. Der schwere Holzgriff ihres Koffers grub sich in

ein makelloses weißes Kleid. Ein süßes, unschuldiges Lächel

re Stimme ein giftiges Zischen. „Du bist nur ein streunender Hund, den

in ihrer Kehle bildete. Sie wollte nich

tz an Alyssa vorbeizudrängen. Als sie sich bewegte, streifte i

ssa einen markersch

og und sich absichtlich nach hinten warf. Alyssa stürzte die lange, steile Marmortreppe

wangen die massiven Eichen

gerade rechtzeitig nach oben, um zu sehen, wie Alyssas Körper am Fuß der Treppe aufsc

", brüll

as Foyer. Er rutschte auf die Knie und nahm Alyssas

eppe stand. Der Ausdruck in seinen Augen war ni

. „Colvin, ich habe nicht…", be

uf dem Marmor. Sie streckte die Hand aus, um seine Sc

taler Gewalt weg. Das Klatschen hallte in der großen Hall

ihre Tränen vermischten sich mit dem Blut. „Sei nicht böse auf sie, Colvin"

an. „Du bösartige, eifersüchtige Schlampe", zischte er.

mit dem sie aufgewachsen war. Der Mann, den sie in zwei Monaten heiraten s

en. Er riss sie auf, zog einen dicken Stapel juristischer

d brannte auf ihrer Haut, bevor es si

taben auf der obersten Seite lauteten: Prenuptial Ass

ruckslos. „Ich liebe Alyssa. Die Verlobung war nur dazu da, die alten

sah zu Colvin, der Alyssa hielt. Die Wahrheit traf sie so hart, dass ihre Knie nachgaben.

n ins Foyer. Sie sahen die blutende Alyssa und ließen sich sofort neben ihr auf de

te Mrs. Vance. „Rau

sie großgezogen hatte. In diesen

vom Boden aufhob. Sie kniete über den verstreuten Papieren und setzte ihren Namen auf jede einze

nd ging durch die Vordertür hinaus in

terte auf den Fahrersitz. Ihre Kleidung war durchnässt und klebte an ihrer eiskalte

raste die kurvenreiche Küstens

und verschleierten ihre Sicht. Sie wischte sich aggres

Regen vor ihr auf. Harley bewegte ihre

hts. Jemand hatte sie manipuliert. Alyssa. Colvin. Es spielte keine Ro

Sie pumpte panisch die Bremsen.

Die Reifen verloren die Haftung auf dem nassen Asphalt. Das Auto

relos

geschleudert, ihr Kopf schlug heftig gegen das Lenkrad. Ein

als das Auto unterhalb der Klippe in die Bäume krachte. Die Windschutzs

die Augen. Die Welt wurde schwarz. Das Letzte, was si

Halt, 14

imme der U-Bahn-Sprechanlage

n Nacken hinunter. Sie blickte auf ihre Hände. Ihre Fingernägel hatten sich so tief in ihre

tirn. Ihre Atmung war schnell und flach. Sie st

on Manhattan auf. Die Verletzlichkeit in ihren Augen verschwand und wurde durch kalten,

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Offen
Die tödliche Ersatzbraut des Milliardärs
Die tödliche Ersatzbraut des Milliardärs
“Ich war die Adoptivtochter der mächtigen Familie Vance, verlobt mit dem Mann, mit dem ich aufgewachsen war. Doch in einer regnerischen Nacht vor fünf Jahren warf sich meine Adoptivschwester Alyssa absichtlich die steile Marmortreppe hinunter und schrie, ich hätte sie gestoßen. Mein Verlobter hielt ihren blutenden Kopf im Arm und sah mich mit purem Hass an, ohne mir auch nur eine Sekunde zuzuhören. "Du bösartige, eifersüchtige Schlampe. Ich habe dich nie geliebt. Unterschreib und verschwinde." Er warf mir die Papiere ins Gesicht, und meine Adoptiveltern jagten mich wie einen räudigen Hund in die stürmische Nacht. Als ich völlig verzweifelt wegfuhr, trat ich ins Leere – jemand hatte meine Bremsleitungen durchtrennt. Mein Auto durchbrach die Leitplanke und stürzte eine Klippe hinab. Ich überlebte nur knapp, mein Körper von Metallstäben zusammengehalten. Während Alyssa meinen Platz, meinen Verlobten und meinen Namen stahl, riskierte ich als billiges Stuntdouble täglich mein Leben, nur um nicht zu verhungern. Warum haben sie mich so gnadenlos zerstört? Der Schmerz und die Ungerechtigkeit fraßen mich auf, doch ohne Geld und Macht war ich ein Niemand, der zusehen musste, wie meine Peiniger triumphierten. Bis ich in einem verlassenen Club den kleinen Sohn von Jaidyn Miles rettete, dem skrupellosesten Raubtier der Wall Street. Er warf mir keinen Dank, sondern einen Fünf-Millionen-Dollar-Vertrag vor die Füße, um mich zu kaufen – weil ich das exakte Ebenbild seiner toten Frau bin. "In New York bin ich das Gesetz. Willkommen in Ihrem neuen Käfig." Ich unterschrieb. Mit seinen Millionen in der Hand beginnt nun meine Rache.”