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Die tödliche Ersatzbraut des Milliardärs

Kapitel 4 

Wortanzahl:1101    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

e im Raum verstreut waren, und zerrte sie zur Wand, direkt unte

urch ihr linkes Bein, ein Echo des Traumas vom Autounfall. Sie biss die Z

ackelige, instabile Treppe. Sie verlagerte ihr Gewicht au

nge kauerte immer noch in der Ecke u

treckte ihre Hand aus. „Komm her", sagte sie mit fester,

uf in Harleys Augen. Er sah kein Mitleid, keine Wut – nur eine grimmige Entschlossen

itze, die von seinem kleinen Körper ausstrahlte,

er ihrem gemeinsamen Gewicht. Leo wimmerte und vergrub sein Gesicht

ach unten", fl

stand nun gefährlich nahe an der Decke. Sie balancierte L

Metalllamellen des Lüftungsgitters. Sie zog kräftig. Der Rost brach, u

dunkler, enger, st

o zur Öffnung hoch. „Du gehst zuerst. Kr

h um und lag auf dem Bauch im Staub. Er streckte seine kleine Hand wied

eitete sich darauf vor, zu spr

AC

erte und gab nach. Der gesamt

ft riss Harle

keuchte

scharfen Metallkante des Lüftungskanals. Ihr Körper schl

chulter – genau die Schulter, die bei dem Übersch

ey stieß einen erstickten Schrei aus. Ihr Sichtfeld wurde an den Ränder

krabbelte nach vorne und packte den Kragen von Harleys Sport-

k ihrer Ford-Limousine durch den Kopf. Der Geruch von Blut. Die absolute, erdrückende Einsamke

chte sie. Ich werde ni

Mit jedem Quäntchen Rumpfmuskulatur, das sie als Stuntdouble entwickelt hatte, schwang sie ihre Bei

orne in den Kanal un

ief über ihren entblößten Bauch und ihre Taille. Warme

nd senkte sich schwer. Sie sah sich die Schnittwunde nicht an

. Leo begann zu husten, ein

ie unter ihrem Sport-BH trug. Sie wickelte es sanft um

ll war eiskalt. Jede Bewegung zerrte an der frischen Schnittwun

anfühlte, obwohl es nur zehn Minuten waren. Schließlich

Er mündete über der Gasse hinter dem

gang bedeckte. Es sprang leicht heraus. Sie streckte

lt ihn an ihre Brust gedrückt. „H

Luft und stieß s

zustellen, dass ihr Rücken dem Boden zugewandt war. Sie knallte hart auf einen

e inneren Organe fühlten sich an, als wären sie heftig durchgesc

landete sicher auf einem weic

flach auf dem Müll, ihr Gesicht totenblass, ihre Taille b

ine, zitternde Hand aus. Mit dem Ärmel seines teuren Anzugs wi

weren Augenlider und sah den Jungen an. Ihre Mundwinkel

in Sicherheit",

hulter, ihrer blutenden Taille und ihrer alten Beinverlet

Finger und zeigte zum Ende d

gen verdrehten sich nach hinten, und die

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Offen
Die tödliche Ersatzbraut des Milliardärs
Die tödliche Ersatzbraut des Milliardärs
“Ich war die Adoptivtochter der mächtigen Familie Vance, verlobt mit dem Mann, mit dem ich aufgewachsen war. Doch in einer regnerischen Nacht vor fünf Jahren warf sich meine Adoptivschwester Alyssa absichtlich die steile Marmortreppe hinunter und schrie, ich hätte sie gestoßen. Mein Verlobter hielt ihren blutenden Kopf im Arm und sah mich mit purem Hass an, ohne mir auch nur eine Sekunde zuzuhören. "Du bösartige, eifersüchtige Schlampe. Ich habe dich nie geliebt. Unterschreib und verschwinde." Er warf mir die Papiere ins Gesicht, und meine Adoptiveltern jagten mich wie einen räudigen Hund in die stürmische Nacht. Als ich völlig verzweifelt wegfuhr, trat ich ins Leere – jemand hatte meine Bremsleitungen durchtrennt. Mein Auto durchbrach die Leitplanke und stürzte eine Klippe hinab. Ich überlebte nur knapp, mein Körper von Metallstäben zusammengehalten. Während Alyssa meinen Platz, meinen Verlobten und meinen Namen stahl, riskierte ich als billiges Stuntdouble täglich mein Leben, nur um nicht zu verhungern. Warum haben sie mich so gnadenlos zerstört? Der Schmerz und die Ungerechtigkeit fraßen mich auf, doch ohne Geld und Macht war ich ein Niemand, der zusehen musste, wie meine Peiniger triumphierten. Bis ich in einem verlassenen Club den kleinen Sohn von Jaidyn Miles rettete, dem skrupellosesten Raubtier der Wall Street. Er warf mir keinen Dank, sondern einen Fünf-Millionen-Dollar-Vertrag vor die Füße, um mich zu kaufen – weil ich das exakte Ebenbild seiner toten Frau bin. "In New York bin ich das Gesetz. Willkommen in Ihrem neuen Käfig." Ich unterschrieb. Mit seinen Millionen in der Hand beginnt nun meine Rache.”