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Die verstoßene Omega: Aufstieg zur wahren Luna

Kapitel 2 

Wortanzahl:1001    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

Vanc

erste Hauch der Morgendämmerung zeichnete sich kaum am Himmel ab, als die Tür knarrend aufging. Es war nic

e ohne jede Wärme. „Der Alpha wil

Herzen. Die Große Halle? Bei Sonnenaufgang? Ich wusste, was das bedeutete. Nach den alten Gesetzen des Bla

tte war. Als wir durch die stillen Korridore des Packhouse gingen, sah ich, wie sich Packmitglieder versammelten. Sie strömten in die Große Halle, ihre Blic

ar anwesend, ihre gemeinsamen Gerüche eine schwere, erdrückende Last in

mächtige, gebieterische Anführer, der er war. Seine sturmgrauen Augen strichen über die Menge und blieben dann auf mir haften. Da war nichts in ihnen. Keine Wut, kei

en, fühlte sich an, als wü

ance, tr

illen und trugen mich den Mittelgang hinunter, jeder Schritt eine Ewigkeit der Schande. Das Flüstern der Menge folgte mir wie eine physische Kraft. Ich hielt am Fuße des

Ritus, seine Stimme ein kaltes, gleichmäßiges Dröhne

wood Packs …" Er hob seine rechte Hand,

endes Heulen reiner Agonie aus. Es war das Geräusch ei

nce, hiermit als meine sch

in der Luft.

schen Beschreibung, ein Gefühl, als würde mein ureigenstes Wesen auseinandergerissen. Ein ersticktes Schl

nicht gebrochen werden, ohne auch ihn zu verletzen. Aber mit der beeindruckenden Willenskraft eines wahren Alphas meisterte er es, und sein Ausdruck verhärtete sich wieder. Ich konnte den Geist v

chtet. Das Ritual war nicht vo

ptiere es, Omega", murmelte er, seine Stimme leise u

me Fata Morgana. Seine kalten Augen trafen meine, und in diesem Moment zerbrach endlich etwas in mir. Die letzte

meinem wahren Erbe erzählte, vom verlorenen Mooncrest Pack, von meiner Pflicht als letzte Matron Luna. Ich war nicht nur ein Omega. Ich wa

und betäubte den Schmerz. Ich musste leben. Nicht fü

, und erwiderte Kaelens Blick. Meine Stimme, als sie kam, war leise, aber sie trug mit einer Festigkeit durch die

Elara

die in meinen

ere deine

Der qualvolle Riss war vollendet. Eine tiefe, hallende Leere machte sich in me

einer unerwarteten Leere. Er schob es beiseite. Die Zeremonie war vorüber. Er hatte gewonnen. Er hatte die Bindung durchtrennt, die die

, eine letzte, abweisende Geste. Er wandte sich an s

ntziehe ihr alle

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Offen
Die verstoßene Omega: Aufstieg zur wahren Luna
Die verstoßene Omega: Aufstieg zur wahren Luna
“Drei Jahre lang war ich der unsichtbare Schatten meines Gefährten, des mächtigen Alpha Kaelen. Als ich an der Grenze von wilden Wölfen zerfleischt wurde und im Schlamm verblutete, flehte ich ihn über unsere seelische Verbindung verzweifelt um Hilfe an. Seine Antwort war wie eine kalte Klinge in meinem Kopf. „Halt den Mund." Dann kappte er die Verbindung und ließ mich in der Dunkelheit zum Sterben zurück. Ich überlebte knapp, doch am nächsten Morgen zerrte sein Beta mich vor das gesamte Rudel, wo Kaelen mich mit eiskaltem Blick offiziell als seine schicksalsbestimmte Gefährtin verstieß. Seine Leute rissen mir meine Kleider vom Leib, zogen mir einen kratzigen Sack an und warfen mich ohne Essen oder Schutz als ehrlose Ausgestoßene in die tödliche Wildnis. Alles nur, weil er mich als Fehler betrachtete und den Platz für die Erinnerung an seine tote erste Liebe freihalten wollte. Ich hatte jede Demütigung ertragen, mein Herz für ihn bluten lassen, und wurde am Ende wie lästiger Müll entsorgt. Doch was Kaelen nicht wusste: Der Wald, in den er mich zum Sterben schickte, barg das dunkelste Geheimnis seines Vaters – den grausamen Völkermord an meinem wahren Stamm. Ich krepierte nicht in der Wildnis, wie sie es erwartet hatten. Stattdessen fand ich das verborgene Heiligtum meines Volkes, und das uralte Blut der letzten Mooncrest-Matriarchin erwachte in meinen Adern. Dieses Mal werde ich nicht um Liebe betteln, sondern mein verlorenes Rudel wieder aufbauen und sie für alles bezahlen lassen.”