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Kein Erbe für den untreuen Milliardär

Kapitel 2 

Wortanzahl:699    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

hnen, ihre Hände falteten Kaschmirpullover zu sauberen Quadraten. Sie ignorierte die Abendkleider, die glitzernden Reihen von Couture, die sich wie Kostüme a

Penthouses hallte durch die Wohnung und ließ d

tte!", Maria, die Haus

lauter, kam näher. Die Flügeltüren zum Hauptschlafzimmer wurden mit

hatte die Schultern seines Mantels dunkel gefärbt, und seine Krawatte war an seinem Hals g

ffer auf dem Boden, und se

ihre Haut. „Bist du von Sinnen?", knurrte er, seine Stimme tief und gefährlich. „Den Strom auf dem Anwese

in schwacher, fast unsichtbarer Fleck von rosa Lippenstift. Sie sagt

ns müde", sagte sie

du nur eine neue Art, um meine Aufmerksamkeit zu bekomme

t, und der Geruch von Stadtregen und dem Parfüm einer anderen Frau hing an ihm. Er hob eine Hand, sein

n reinen Abscheus. Seine Berührun

schoss vor, packte ihr Kinn und zwang sie, ihn anzusehen. Seine Augen

rung, Hadley", flüsterte er, seine Stimme eine

ringst, darfst du keinen einzigen Penny vom Geld der Jacobson-Familie anrühren. Du

r

konnte. Die Luft entwich ihr in einem schmerzhaften Stoß aus den Lungen, und die Farbe

selbstgefälliges, triumphierendes Lächeln umspielte seinen Mundwinke

mme sank zu einem heiseren Ton, den sie einst verführerisch

ücken hinabzugleiten, seine Berüh

auf. Es war nicht mehr nur emotionaler Ekel. Es war eine heftige,

chnell und hart, und traf

lockerte sich sofort, als er sich krümmte und seinen Bauch umklammert

ie sah ihn an, den Mann, den sie einst geliebt hatte, und füh

m zitternden Finger

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Offen
Kein Erbe für den untreuen Milliardär
Kein Erbe für den untreuen Milliardär
“Mit einem nachgemachten Schlüssel öffnete Hadley die Tür zum geheimen Penthouse ihres Mannes, nur um die High Heels einer berühmten Schauspielerin im Flur zu finden. Aus dem Schlafzimmer drang das unverkennbare, intime Stöhnen der beiden. Als Hadley ihm am nächsten Tag die Scheidungspapiere vorlegte, zerriss Cleveland sie lachend vor ihren Augen. "Der Ehevertrag schützt mich", höhnte er kalt. "Du gehst mit nichts. Du bist meine Frau, bis du stirbst." Um sie gefügig zu machen, fror der mächtige Wall-Street-Milliardär all ihre Konten ein und entzog ihr jeden Zugang zu ihrem Leben. Er zwang sie, auf elitären Galas die lächelnde Ehefrau zu spielen, während seine Geliebte sie öffentlich demütigte und mit den Millionen prahlte, die er ihr schenkte. Als Hadley sich wehrte, packte Cleveland sie voller Wut, stieß sie gegen eine Betonwand und verteidigte seine Geliebte, während er Hadley mit einem einzigen Telefonat finanziell komplett auslöschte. Sie hatte drei Jahre ihres Lebens, ihren Namen und ihre Unabhängigkeit für diesen goldenen Käfig geopfert. Und seine einzige, grausame Bedingung für ihre Existenz war es, ihm einen Erben zu gebären, um an den gigantischen Familientreuhandfonds zu gelangen. Wie konnte er glauben, dass er sie wie Müll behandeln und trotzdem sein perfektes Vermächtnis sichern könnte? Als er sie mittellos in der dunklen Tiefgarage zurückließ, um panisch zu seiner Geliebten zu eilen, weinte Hadley nicht mehr. Sie blickte in die Leere und schrie das Geheimnis heraus, das sie jahrelang gequält hatte: "Ich kann dir keinen Erben schenken! Es ist vorbei!" Der Krieg war nicht länger kalt, und sie war bereit, sein gesamtes Imperium niederzubrennen.”