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Von der Liebe verraten: Die Rache des Genies

Kapitel 3 

Wortanzahl:705    |    Veröffentlicht am:Heute um14:24

tand mit laufendem Motor in der kreisförmigen Auffahrt des Sana

er Familie Campbell, stand an der hintere

r auf und neigte leicht den Kopf. Leland glitt

e ihren Pappkarton. Sie woll

n Ellbogen blockierte subti

Augen waren voller Abscheu. Er wies mit einem Ruck seines Kinns auf den rückwärtsgericht

zwängte sich an Arthurs blockierendem Arm vorbei, be

dumpfe Schlag schloss sie in

glitt vorwärts und ließ die eiser

ens war erstickend. Die Hei

te sich zwei Fingerbreit bernsteinfarbenen Whiskey ein. Er bot Ell

Schluck und ließ das Eis

te Leland und starrte auf die vorbeiziehenden Bäume.

nkte den

ein Geist. Du existierst nur, um Ashlyn heller strahlen zu lassen. Du wirs

rfe Ecke ihren Oberschenkel streifte. „Lerne jedes einzelne Wort auf dieser Karte auswendig", befahl er, während sich seine Augen zu gefä

kahlen Bäume verschwammen zu einem grauen

Muskel in Lelands Kiefer zucken. E

ob eine dicke, glänzend schwarze Papie

Kante der Tüte tra

nne rote Linie erschien auf ihren Fingerknöcheln

s wie eine Bettlerin, die aus einem Müllcontainer gekrochen ist. Ich werde n

hinab. Sie griff hinein

nservativ, dazu entworfen, die Trägerin völlig unsichtbar erscheinen zu lassen. Es war das perfek

slichen Stoff über

Ihre Stimme war monoton, mec

rehte den Kopf und starrte für den

und Glasbauten von Manhattan. Die Neonlichter der Straßen der Stadt sch

enden Spitze des Empir

te grub sich in ihre Handfläche, aber sie begrüßte den Schmerz. Sie schluc

pich ausgelegten Haupteingang des Four Seasons. Stattdessen bog sie in

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Offen
Von der Liebe verraten: Die Rache des Genies
Von der Liebe verraten: Die Rache des Genies
“Drei Jahre lang wurde Ella von ihrer eigenen milliardenschweren Familie in der geschlossenen Psychiatrie weggesperrt. Heute holte ihr ältester Bruder Leland sie endlich heraus. Aber nicht aus Mitleid. Er warf ihr Entlassungspapiere hin und zwang sie, auf der pompösen Geburtstagsgala ihrer Schwester Ashlyn vor der gesamten New Yorker Elite auf die Knie zu gehen. Ella sollte sich für ein Verbrechen entschuldigen, das sie nie begangen hatte. Ashlyn hatte sich damals selbst betäubt, um ihr die Schuld in die Schuhe zu schieben. Auf der Bühne spielte Ashlyn erneut das perfekte Opfer und ließ sich absichtlich fallen, um Ella als gewalttätige Psychopathin darzustellen. Ihr zweitältester Bruder Ivan lauerte Ella danach auf und würgte sie auf einer dunklen Terrasse fast zu Tode. Als ihre leibliche Mutter sie fand, interessierte sie sich nicht für Ellas blutunterlaufene Augen oder ihre Atemnot. „Deck das ab, der Aktienkurs stürzt sonst ab!" Die Mutter befahl der Visagistin kalt, die Spuren zu übermalen, und stieß Ella zurück ins Rampenlicht. Ella verbeugte sich im fahlen Licht und ertrug den Hass der Menge. Warum verabscheute ihre Familie sie so sehr? Warum beschützten sie ein manipulatives Monster und behandelten Ella, die echte Tochter, schlimmer als Straßenmüll? In diesem Moment, als der dicke Concealer die brutalen Würgemale auf ihrem Hals erstickte, riss der letzte Faden der Hoffnung. Für Ella waren diese Menschen heute Nacht endgültig gestorben. Ihre SAT-Prüfung war in zwei Wochen. Sie würde nicht nur aus diesem Gefängnis entkommen, sie würde ihr makelloses Imperium von innen heraus zerstören.”