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Die verbannte wahre Gefährtin des Lykanerkönigs

Kapitel 7 

Wortanzahl:821    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

cht von El

tzliche Linie meines Halses freizulegen. Sein heißer, unregelmäßiger Atem strich über meine Haut, ein Versprechen der bevorst

den Schleier aus Drogen und Instinkt, der ihn verzehrte, durchbrechen würde. Die Lektionen meines Vaters, die mir seit meiner Kindheit eingetrichtert worden waren, tauchten aus den Tiefen meiner

ich nicht t

usfall *auf ihn zu*. Ich riss meine Hände nach oben, nicht um gegen seine Brust zu drücken, sondern um meine Fing

h nach oben und schmetter

nprall von Zähnen und Lippen. Ich schmeckte den metallischen Geschmack von Blut – se

hatte erwartet, dass ich kämpfen, weinen, flehen würde. Er hatte dies in keiner denkbaren Realität erwartet. Mein Ang

e, der nichts mit Angst oder Gewalt zu tun hatte. Es waren tausend winzige Explosionen, eine Kaskade von Funken, die jede Nervenendigung in mein

lt. Es war

f. Es war kein Knurren der Wut, das ich spürte, sondern ein

issheit erfüllt, hallten in der plötz

ürte seinen Schock, seinen völligen, entsetzten Unglauben. Wie konnte das sein? Wie konnte i

en ließ. Ich verstand nicht, was es war, aber ich wusste mit einer urtümlichen Gewissheit, da

n nicht gelöscht; ich hat

Er wurde sofort von einem tieferen, besitzergreifenderen Instinkt verzehrt. Wenn ich seine Gefäh

nde Faden seiner mens

en Angriff. Es war eine rohe, brutale Inbesitznahme. Sie war wild und verzweifel

rsuchte, mich zurückzuziehen, ihn wegzustoßen, aber es war, als würde man versuchen,

ne Brust gedrückt, während er aus dem Vorzimmer in das Hauptschlafzimmer schritt. Es gab jetzt

in wilder Rhythmus, der meinem eigenen glich. Sein Duft, dieser berauschende Geruch

en unvorstellbar weichen Fellen und versank in ihnen. Er folgte, seine ri

Gesicht. Er senkte seinen Kopf, seine Lippen streiften mein Ohr. Seine Stimme war ein rohes, heiseres Flü

st, werde ich dir dei

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Die verbannte wahre Gefährtin des Lykanerkönigs
Die verbannte wahre Gefährtin des Lykanerkönigs
“Als mein Rudel fiel, wurde ich als Kriegsbeute an den Lykankönig Kaelen Varg übergeben, den grausamen Mann, der meine Welt zerstört hatte. Durch ein unglückliches Missverständnis mit einem fremden Aphrodisiakum verlor er nachts die Kontrolle, und in dem darauffolgenden Chaos wurde unsere schicksalhafte Gefährtenbindung entfesselt. Ich dachte für einen winzigen Moment, das Schicksal hätte uns zusammengeführt. Doch als am nächsten Morgen die Sonne aufging, stieß Kaelen mich voller Ekel und Abscheu von sich. "Zieh dich an. Und verschwinde." Er war beschämt darüber, dass er, der unbezwingbare König, sich von einem wertlosen Tribut hatte hinreißen lassen, und rief sogar im Schlaf den Namen einer anderen Frau. Um seinen Moment der Schwäche endgültig auszulöschen, ließ er mir durch seinen Beta brennende Silberfesseln anlegen. Das giftige Metall fraß sich zischend in mein Fleisch und raubte mir jede Kraft. Dann warfen sie mich in die Barrens – ein gnadenloses, von mutierten Bestien wimmelndes Ödland, dessen Grenzen magisch versiegelt wurden. Ich lag blutend auf der sonnenverbrannten Erde, während der Gestank von lauernden Monstern in der dünnen Luft hing. Er hatte unsere Seelenverbindung nicht nur verleugnet, er hatte mich wie Müll entsorgt, um seinen eigenen makellosen Stolz zu wahren. Warum musste ich für seinen Kontrollverlust mit einem grausamen Tod bezahlen? Doch während die heiße Wüstensonne auf mich herabbrannte, verschwand meine Verzweiflung und wich einem eiskalten Hass. Ich werde ihm nicht die Genugtuung geben, hier zu sterben. Ich werde überleben und zurückkehren, um sein verdammtes Königreich brennen zu sehen.”