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Ich enthülle meine geheimen Identitäten! Meine Jungs sind sprachlos!

Kapitel 4 

Wortanzahl:554    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

r leer. Die Lim

l über ihr drohte mit Regen. Der Wind

Er hielt einen großen schwarzen

sich auf, Miss

Ihre Finger streiften

che Wort, das sie den

ete Uber. Sie tippte die Adresse

wartete, sum

n Sie den Helikopter? O

Daumen zurück. Nein. Ich

um, stieg aber nicht aus. Journey wuchtete die schweren Louis Vuitton Koffer selbst hinein. Ein Fingernagel brac

h Bridge überquerten, veränderte sich die Stadt. Das Glas und der Stahl von Manhattan wich

en der Gebäude. Waschsal

Feuertreppe an der Vorderseite war rostorange. Ein Mülleimer neben

hrer. „Beeilen Sie sich, ic

telbar – Reggaeton dröhnte aus einem vorbeifahrenden

m Gebäude hinauf.

ich an ihr vorbei und verfehlte ihre Zehen um H

r in den Vorraum. Die Luft darin war dick vom G

. Sie sah das Stück Notizbuchpapier, das an

eine Sekunde die A

nd hielt sie an den Riemchen in einer Hand. Mit de

en ablöste. Im zweiten Stock brannten ihre Arme. Im dritten rann i

klern im Haar spähte heraus. Sie sah Journey an – barfuß, teure Schuhe in

ickte. „G

schlug di

Luft. Sie stand vor Wohnung 4B. Der Name Cobb sta

urden Sti

te ist fällig und die Arztrechnunge

uck verkaufen", sc

dem Holz. Das war real. Das war keine Ver

Drei kurze, l

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Offen
Ich enthülle meine geheimen Identitäten! Meine Jungs sind sprachlos!
Ich enthülle meine geheimen Identitäten! Meine Jungs sind sprachlos!
“Nach zwanzig Jahren als Erbin der wohlhabenden Kensington-Familie zeigte ein DNA-Test plötzlich eine Übereinstimmung von null Prozent. Ich war nicht ihre leibliche Tochter. Als die echte Tochter Alleen weinend in einem altmodischen Kleid vor der Tür stand, zögerte meine „Familie" keine Sekunde. Mein Vater schob mir einen Abfindungscheck über eine Million Dollar zu und befahl mir, sofort auszuziehen. Alleen spielte das perfekte Opfer. Sie versperrte mir den Weg und wollte mir sogar meine Kleidung und Taschen entreißen, weil sie dachte, ich würde das Geld der Familie stehlen. Meine Mutter sah schweigend zu, wie ich wie eine Verbrecherin behandelt wurde. „Du stiehlst! Das gehört alles der Familie!", kreischte Alleen. Ich warf ihnen kalt die Quittungen meines eigenen Treuhandfonds vor die Füße, packte meine Louis Vuitton-Koffer und fuhr in die Slums von Queens. Dort wartete meine echte Familie: ein erschöpfter Bauarbeiter, eine weinende Mutter und Brüder, die in Schulden und Arztrechnungen ertranken. Die Kensingtons dachten wirklich, mein Leben sei nun vorbei. Sie glaubten, ohne ihren Nachnamen wäre ich ein Nichts, das im Schmutz verrotten würde. Sie dachten, ihr lächerlicher Check sei mein einziger Rettungsanker. Was sie jedoch nicht wussten: Ich brauchte ihr Geld nicht. Ich bin „Luna", die mächtigste und reichste Musikproduzentin der Unterhaltungsindustrie. Während meine neue, arme Familie mir ihre letzten Ersparnisse anbot, öffnete ich nachts heimlich meinen Laptop. Mit einem einzigen Klick lehnte ich ein wichtiges Angebot der Kensingtons ab und ließ ihre Aktien ins Bodenlose stürzen. Das Spiel hatte gerade erst begonnen.”