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Die geheime zehnjährige Besessenheit des Milliardärs

Kapitel 5 

Wortanzahl:952    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

r in sie bohrte. Sie drehte ihm den Rücken zu und suchte den Blic

arf den

ögern, drehte sich Chloe um und sprintete den Seit

eschah. Panik blitzte

ei seine Stimme brach. „Haltet s

r, aber sie waren zu spät. Chloe schlug die schwere

isches Summen hall

ne riesige, motorisierte Leinwand von d

and flack

ochauflösendes Video. Es zeigte das Inne

ch die Surround-Sound-

en das Sofa drückte. Ihr vulgäres, explizites Gespräch über de

hzeitig nach Luft. Mehrere ältere Frauen

icht. Ihre Knie gaben nach, und sie brach auf dem Marmorboden zusammen, während si

h wie der eines erstickenden Fisches. Die perfekte, wohlhabend

aber die Leinwand

menten. Kontoauszüge. Überweisungsbelege. Numm

n sofort, was sie da sahen. Das Flüstern verwandelte sich in

enkte sich schwer. Er zeigte mit einem zitternden Finger auf Ga

mmerte das M

imme schnitt wie eine Klinge durch das Chaos. „Und seit e

Er stürzte sich auf Brooke, seine Hände schossen in

n. Sie stemmte ihren Fuß au

chmerzensschrei und fiel ha

iziell von Rivers Enterprises gefeuert. Ich schlage vor, Sie s

ick auf Livia, die au

„Du kannst den Müll behal

tzte Diadem aus ihrem Haar. Sie warf es direkt auf Gaven

ren Rock mit beiden Hä

und machten ihr Platz. Die Blitzlichter folgten jedem ihrer Schritte und fi

schweren Holztüre

den. Ein sintflutartiger Regen hämme

Sie ging geradewegs

nd durchnässte die schweren Lagen ihres Kleides. Die Kälte war ein S

mium-Wagen zu rufen, aber die Wartezeit blinkte mit quälenden fünfundvierzig Minuten. Aus den Augenwinkeln konnte sie sehen, wie Gaven au

ogen die Kirc

annte in den Regen hinaus. Sei

entlanglaufen, aber ihr Stöckelschuh verfing sich i

ihr ins Bein. Sie stolperte

tand, seine schweren Schr

riesiger, pechschwarzer Maybach wie ein Hai durch den Regen. Er hiel

kfenster glitt

blick

emeißelt. Sein Kiefer war markant, seine dunklen Augen tief und

icht schief. Sein Blick fixiert

in den Sturm, spannte einen riesigen schwarzen Reg

Tür schwang

ch des Regens. Sie war tief, magnetisch

ig e

s Auto an. Sie hörte, wie Gaven di

sses Kleid, duckte sich unter den Schirm

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Offen
Die geheime zehnjährige Besessenheit des Milliardärs
Die geheime zehnjährige Besessenheit des Milliardärs
“Wenige Stunden vor ihrer Traumhochzeit erhielt Brooke eine anonyme Nachricht mit einer Hotelzimmernummer. Als sie die Tür einen Spaltbreit öffnete, sah sie ihren Verlobten Gaven auf dem Sofa – eng verschlungen mit ihrer älteren Halbschwester Livia. Die beiden stöhnten nicht nur vor Lust, sondern lachten auch hämisch darüber, wie sie direkt nach der Hochzeit die Firmenanteile von Brookes kranker Mutter stehlen würden. Am nächsten Tag stand Brooke im maßgeschneiderten Hochzeitskleid vor dem Traualtar. Als sie das Ja-Wort verweigerte, geriet ihr eigener Vater in Wut und verpasste ihr vor Hunderten von Gästen eine schallende Ohrfeige, um die lukrative Geschäftsfusion zu erzwingen. Brooke weinte nicht, während sie das Blut auf ihrer Lippe schmeckte. Sie spürte nur noch eiskalte Verachtung für diese Familie von Schlangen, die sie an einen Betrüger verkaufen wollte. Sie griff in ihr Kleid und warf einen USB-Stick zur Regiekabine. Sekunden später hallte das Sexvideo ihres Verlobten und ihrer Schwester über die Kirchenlautsprecher, gefolgt von eiskalten Beweisen für ihren millionenschweren Betrug. Während die High Society in Schock verfiel und ihr Vater tobte, drehte Brooke sich um und verließ die Kirche. Draußen im strömenden Regen wartete ein pechschwarzer Maybach auf sie. Auf dem Rücksitz saß Foster Pruitt, der rücksichtsloseste Milliardär der Stadt, den sie in der Nacht zuvor aus einem zerstörten Autowrack gezogen hatte. „Ich brauche einen Schild gegen meine Familie, und Sie brauchen eine Ehefrau für Ihren Vorstand", sagte Brooke und blickte dem gefährlichen Mann direkt in die pechschwarzen Augen. „Lassen Sie uns heiraten."”