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Die geheime zehnjährige Besessenheit des Milliardärs

Kapitel 7 

Wortanzahl:850    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

wie ein physischer

er P

e den Mann an, der nur wenige Zentimeter von ihr entfern

ntrollierten die Energienetze und Telekommunikationsnetze im ganzen Land. Und Foster

enger um ihren Hals. Ihre Überlebensinstinkte schrien sie an. Sie war

tion huschte über seine dunklen Augen, aber er sagte nicht

terbrochen von dem scharfen, rhythmisch

kes Handy in ihrer Ha

ete mit einer Flut vo

amilie ruiniert. Ich werde dafür sorgen, da

t, Brooke. Ich we

Gesicht. Ihre Finger umklammerten die Ränder des Handys so fest, das

sste das Leuchten des Bildsc

Wort griff er über den Sitz und riss

te Brooke und

ckt, bis der Bildschirm schwarz wurde. Er warf das Hand

te Foster kalt, seine Augen

hlug ihr die Sprache, aber tief in ihr löste sich ein se

tete Tiefgarage. Es war der Parktresor für eines der

ers privates Handy. Der schrille, schneidend

nten sich an. Er nahm den Anruf an und schaltete den Lautsprecher ei

der Patriarch der Familie. „Ich verliere die Geduld. Der Vorstand verlangt Stabilität. D

ung des Vorstands", erwiderte Fos

über den europäischen Energiesektor an deine Brüder übertragen", drohte Harrison. „Wartest d

urden Fosters Augen pechschwarz. Eine furchterre

die Taste zum Beenden des Anrufs,

ooke hielt den Atem an, zu verängstig

ille dasaß, zündete eine wilde,

allem, was sie hatten, hinter der Firma ihrer Mutter her sein. Sie brauch

ingend eine Frau, um seinen G

war selbstmörderisch

n Hände, sich zu entspannen. Sie drehte den Kopf u

mme zitterte leicht, aber sie zwang

t in seinen Augen wich einem Ausdruck dunkler B

den?", frag

unter. Sie richtete sich leicht auf und wei

gte Brooke, die Worte sprudelten nur so aus ihr heraus

o schnell, dass ihr schwindelig w

zeichnen einen Vertrag. Wir helfen uns gege

Auto schien

seine dunklen Augen schienen sie bis auf die Seele zu entblößen und

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Offen
Die geheime zehnjährige Besessenheit des Milliardärs
Die geheime zehnjährige Besessenheit des Milliardärs
“Wenige Stunden vor ihrer Traumhochzeit erhielt Brooke eine anonyme Nachricht mit einer Hotelzimmernummer. Als sie die Tür einen Spaltbreit öffnete, sah sie ihren Verlobten Gaven auf dem Sofa – eng verschlungen mit ihrer älteren Halbschwester Livia. Die beiden stöhnten nicht nur vor Lust, sondern lachten auch hämisch darüber, wie sie direkt nach der Hochzeit die Firmenanteile von Brookes kranker Mutter stehlen würden. Am nächsten Tag stand Brooke im maßgeschneiderten Hochzeitskleid vor dem Traualtar. Als sie das Ja-Wort verweigerte, geriet ihr eigener Vater in Wut und verpasste ihr vor Hunderten von Gästen eine schallende Ohrfeige, um die lukrative Geschäftsfusion zu erzwingen. Brooke weinte nicht, während sie das Blut auf ihrer Lippe schmeckte. Sie spürte nur noch eiskalte Verachtung für diese Familie von Schlangen, die sie an einen Betrüger verkaufen wollte. Sie griff in ihr Kleid und warf einen USB-Stick zur Regiekabine. Sekunden später hallte das Sexvideo ihres Verlobten und ihrer Schwester über die Kirchenlautsprecher, gefolgt von eiskalten Beweisen für ihren millionenschweren Betrug. Während die High Society in Schock verfiel und ihr Vater tobte, drehte Brooke sich um und verließ die Kirche. Draußen im strömenden Regen wartete ein pechschwarzer Maybach auf sie. Auf dem Rücksitz saß Foster Pruitt, der rücksichtsloseste Milliardär der Stadt, den sie in der Nacht zuvor aus einem zerstörten Autowrack gezogen hatte. „Ich brauche einen Schild gegen meine Familie, und Sie brauchen eine Ehefrau für Ihren Vorstand", sagte Brooke und blickte dem gefährlichen Mann direkt in die pechschwarzen Augen. „Lassen Sie uns heiraten."”